Bericht Bucherer

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CRL
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Bericht Bucherer

Beitrag von CRL » 29 Mai 2019, 10:32


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Re: Bericht Bucherer

Beitrag von CRL » 29 Mai 2019, 11:09

Besonders der Hinweis auf die Eigenfinanzierung ist interessant.

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Heinz-Jürgen
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Re: Bericht Bucherer

Beitrag von Heinz-Jürgen » 29 Mai 2019, 13:28

Grüße aus dem Pott

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CRL
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Re: Bericht Bucherer

Beitrag von CRL » 29 Mai 2019, 14:37

Ich habe mir die Webseite von Chronext angesehen. Diese positioniert sich als reiner Uhren-Detaihändler. Dieser Markt ist durch etablierte internationale Händler vollständig besetzt. Da hat ein Startup keine Chance.

Dann geben Banken kein Risikokaptal. Besonders, wenn schon angeschlagen.

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Heinz-Jürgen
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Re: Bericht Bucherer

Beitrag von Heinz-Jürgen » 29 Mai 2019, 16:35

Angeschlagen würde ich nicht sagen. Und rd. 50 Mio Umsatz ist ja schon mal was für ein noch nicht so altes Start-Up.

Ich glaube sogar, dass sie die Kohle für die Nachfinanzierung zusammenkriegen werden.

Ich wollte nur auf die Spanne hinweisen, die es zwischen dem alteingesessenen Bucherer mit 130jähriger Firmengeschichte und dem Start-Up ohne EK gibt. Watchmaster war auch plötzlich da und scheint erstmal zu funktionieren.
Grüße aus dem Pott

Heinz-Jürgen

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montilier
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Re: Bericht Bucherer

Beitrag von montilier » 29 Mai 2019, 18:50

Chronext als reiner Uhren-Detailhändler .... wohl kaum; vgl.
https://www.armbanduhren-online.de/bran ... -chronext/

Gruss Monti

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Re: Bericht Bucherer

Beitrag von khs3770 » 30 Mai 2019, 08:40

Danke für den Artikel.
Ist das bei anderen in der Branche auch so, in Bezug auf das Betreiben von den Boutiquen, daß die Marken es nicht selbst tun?
Bucherer betreibt im Auftrag der Uhrenfirmen im Übrigen auch diverse Monomarken-Boutiquen: an der Zürcher Bahnhofstrasse etwa die Läden von Rolex, Jaeger-Le Coultre, Audemars Piguet und Tissot.
Ein paar Worte zu der eigenen Uhrenmarke wären in dem Artikel noch schön gewesen, wie sich das so rechnet zum Beispiel...

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SteveMcQueen
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Re: Bericht Bucherer

Beitrag von SteveMcQueen » 04 Jun 2019, 00:06

Liest sich alles sehr solide. Vieles richtig gemacht, konservative Unternehmenspolitik, aber eine gewisse Aversion zum unternehmerischen Risiko ist zwischen den Zeilen mMn durchaus zu lesen. Und:
"Der Patron hält auch mit knapp 83 Jahren die Fäden in der Hand."
"Und auch zur oft gestellten Frage nach der Zukunft der Firma (Bucherer hat keine Kinder) gab es nicht mehr zu erfahren, als dass das Unternehmen für die Zukunft gewappnet sei."
Da schwant mir, wie's ausgehen könnte - und biete gerne eine Wette an. :wink: Denn:
"Eine Expansionsstrategie, wie sie Bucherer verfolgt, ist in der Juwelierbranche die Ausnahme."
Woran das wohl liegen mag...
Mit Uhren ist es wie mit Menschen: Manche sind Orginale, andere bleiben zeitlebens nur eine Kopie. - Horrido, Steffen.

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