Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

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taktix
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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von taktix » 17 Nov 2012, 16:28

u2112 hat geschrieben:Die Details zum Repetitionsmechanismus gibt es dann nochmal später separat.
Tolle Bilder vom Werk. Ist der Repetitionsmechanismus zifferblattseitig montiert, man sieht gar keine Hämmerchen?
Gruß
Andreas
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Andi
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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von Andi » 17 Nov 2012, 17:44

Schöne Komplikation, da kann ich mit meiner Viertelstundenrepetition nicht anstinken.

Was wäre da eigentlich noch Alternativ von anderen Marken am Markt, und zu welchen Preisen?
Viele Grüße Andi!

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Hertie
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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von Hertie » 17 Nov 2012, 18:20

Jesus Maria ist die geil. :shock:

Gratuliere zu einer meiner größten Träume vom Uhrenhimmel. Zwar kann ich bei meiner ein Handy dazulegen, welches die Minutenrepetition imitieren kann, ist aber wohl nicht dasselbe. :whistling:

Das ist wieder ein Beispiel einer Klatsche für die verschworene Gegner-Fraktion von IWC, welche sie immer zu einem Einschaler mutieren lassen wollen und gleichzeitig einen Hersteller in die Höhe jubeln, welcher bereits die Komplikation einer Datumsfunktion in Form eines Papierkalenders beilegt. :yahoo:

Gratuliere vom Herzen. Echt. Auch wenn ein ganz klein neidisch, was an sich gar nicht meien Art ist. :D
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u2112
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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von u2112 » 17 Nov 2012, 18:33

... und nun der letzte Teil: Die Minutenrepetition.

Erst mal kurz zur Geschichte: Schlagwerke in Uhren gibt es schon seit mehreren Jahrhunderten und ihre Funktion ist ähnlich der einer Kirchturmuhr - bei Tag und vor allem bei Nacht wird die Zeit über Glockenschläge angezeigt. In gewisser Weise ist das also der Vorläufer zum heutigen schnöden Superluminova 8)

Man unterscheidet bei Schlagwerken grob zwei Arten: Mechanismen, die von alleine und dauerhaft die Zeit ansagen, heißen Sonnerie - in der kleinen Variante schlägt es nur zur Stunde, bei der Grande Sonnerie auch zur Viertelstunde. Bei Repetitionsuhren erfolgt die Zeitanzeige nur, wenn man das Schlagwerk aktiviert über den seitlichen Schieber. Auch hier gibt es diverse Varianten, einfache Versionen erfassen nur Viertelstunden- oder Fünf-Minuten-Intervalle, die Minutenrepetition ist hier die höchste Komplikation.

Die Grundfunktion, die auch heute noch verwendet wird, stammt dabei vom großen Breguet höchst selbst: Um das Uhrwerk werden außen zwei Tonfedern gespannt, in der Portugieser jeweils weniger als 1mm dick. Eine ist dabei höher und die andere tiefer gestimmt. Das "klingt" einfach, ist aber enorm zeitaufwändig und nur von absoluten Spezialisten zu bewerkstelligen. Meines Wissens gibt es bei IWC nur zwei Uhrmachermeister, die dies beherrschen. Der Unterschied beider Tonfedern ist genau eine Quarte (also zweieinhalb Ganzton-Schritte).

Zur Zeitansage werden diese Federn mit zwei Hämmerchen angeschlagen und zwar nach dem folgenden Prinzip:

- zunächst erfolgt die Ansage der Stunden durch Schläge auf die tiefe Tonfeder
- dann werden die vergangenen Viertelstunden durch Doppelschläge auf beide Tonfedern angezeigt
- und am Ende dann die Minuten durch Schläge auf die hohe Tonfeder.

Man hat also immer ein Sequenz in der Form "Dong - Dong - Dong -- Ding-Dong - Ding-Dong -- Ding - Ding - Ding - Ding". Die längste Sequenz schlägt das Werk um 12.59 Uhr (nämlich 12 "dongs", 3 "ding-dongs" und 14 "dings"), die kürzeste um 13.00 oder 01.00 Uhr (ein "dong"). Befindet sich die Zeit innerhalb der ersten Viertelstunde, gibt es keinen Viertelstundenschlag, sondern eine längere Pause in der Mitte.

Der Repetitionsmechanismus hält die aktuelle Uhrzeit beständig vor, man hört deshalb z.B. zur Viertelstunde ein leises Klicken (ähnlich wie bei einem Datumswechsel), wenn die Viertelstunden-Raste einen Schritt weiter rutscht. Die Aktivierung erfolgt über den seitlichen Schieber. Anders als bei einem Wecker (der meist über ein eigenes Federhaus betrieben wird, das separat aufgezogen werden muss), liefert bei der Repetition der Schieber auch die Energie für das Schlagwerk - durch das Verschieben wird eine Feder gespannt, durch die dann die Hämmerchen angetrieben werden (man hört ein leichtes Surren, wenn diese Feder abläuft).

Je nach Uhrzeit muss der Schieber deshalb unterschiedlich weit betätigt werden, d.h. der Anschlag verschiebt sich - um 13.00 Uhr ist der Weg ganz kurz, um 12.59 Uhr muss man bis ganz unten durchdrücken. Der entsprechend notwendige Widerstand wandert automatisch mit. Zudem gibt es einen "alles oder nichts"-Mechanismus - wenn man den Schieber nicht weit genug bewegt, erklingt nicht eine unvollständige, sondern gar keine Zeitansage. Das muss man wissen - beim ersten Mal dachte ich "neeiin, jetzt hast Du das Ding schon nach ein paar Stunden kaputt gemacht" :shock: :cry: ... da ist man dann schnell hellwach :whistling: .

Zum Schluss noch ein paar Hintergründe zur Geschichte der IWC Repetition: Wie so manche Großtat, die dem Laden bis heute viel Geld und Freude bringt, führt auch die MR auf eine Entscheidung des unvergessenen Günter Blümlein zurück. Der hatte 1983 das ultimative Projekt zur Wiedergeburt der mechanischen Uhr gestartet: Die erste "Grande Complication" der Neuzeit und die erste als Armbanduhr. Insgesamt betrug die Entwicklungszeit 7 Jahre - in Etappen wurden die einzelnen Projekte sichtbar, z.B. der Ewige Kalender von Kurt Klaus, der schon 1985 in der Da Vinci Premiere feierte. Das Repetitionsmodul hatte eine Entwicklungszeit von über 4 Jahren und der Prototyp erklang das erste Mal im Dezember 1988. Die Entwickler des Moduls waren Dominique Renaud und Giulio Papi (unten auf den Fotos u.a. mit Kurt Klaus), die hier einiges an Innovationen in diese alte Komplikation einbrachten (1986 hatten sie sich mit einer eigenen Firma, Renaud & Papi, selbständig gemacht, die später von AP übernommen wurde und heute noch große Komplikationen entwickelt). Für die Tonfeder waren Robert Greubel und Gion F. Letta zuständig.

Die erste Serienuhr der "Grande Complication" wurde am 09.04.1990 fertig, um 21.04 Uhr erfolgte die erste Betätigung der Repetition (man sieht, gut dokumentiert :wink: ) - 10 Tage später wurde die Uhr in Basel auf der Messe vorgestellt. Und das war schon ein ziemlicher Coup, keiner der "großen Drei" hatte eine solche Uhr als erster zustande gebracht, sondern IWC. Das dürfte manchen in Genf sehr geärgert haben...

Die Portugieser Minutenrepetition gibt es seit 1995, in der originalen Version auf 800 Stück limitiert (je 250 in Gelb-/Rot-/Weiß-Gold und 50 in Platin). Genau wie bei der Grande Complication wird auch hier das Repetitionsmodul auf das Grundwerk aufgesetzt, deshalb ist der Mechanismus zifferblattseitig und von unten nicht zu sehen. Wen das stört: Es gab auch eine skelettierte Version, wo man durch das Zifferblatt alles sehen konnte.

So, genug Text - jetzt kommen noch einige Bilder, alle mit dem Manfred Fritz-Buch "Grande Complication" als Hintergrund. Und wie gesagt - auf Grundlage dieses Buches kann man so eine Uhr selbst bauen :mrgreen:

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Jetzt fehlt eigentlich nur noch mal ein Soundfile - ich arbeite dran :whistling:

Gruß,
Christian

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Andi
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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von Andi » 17 Nov 2012, 18:39

u2112 hat geschrieben: Zum Schluss noch ein paar Hintergründe zur Geschichte der IWC Repetition: Wie so manche Großtat, die dem Laden bis heute viel Geld und Freude bringt, führt auch die MR auf eine Entscheidung des unvergessenen Günter Blümlein zurück.
Hat der Kern schon ähnliches geschaffen???????????????????????????
Viele Grüße Andi!

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taktix
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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von taktix » 17 Nov 2012, 19:12

Andi hat geschrieben:Was wäre da eigentlich noch Alternativ von anderen Marken am Markt, und zu welchen Preisen?
Von JLC gibt's noch eine Reverso mit Repetition, die preislich in etwa auf dem Niveau der IWC liegt. Alles andere liegt jenseits von Gut und Böse.
Gruß
Andreas
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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von Dan321 » 17 Nov 2012, 23:39

taktix hat geschrieben:
Andi hat geschrieben:Was wäre da eigentlich noch Alternativ von anderen Marken am Markt, und zu welchen Preisen?
Von JLC gibt's noch eine Reverso mit Repetition, die preislich in etwa auf dem Niveau der IWC liegt. Alles andere liegt jenseits von Gut und Böse.
Meertz bietet schon seit einer Weile eine Blancpain MR für 22.5 kEuro an, was relativ gesehen wirklich günstig ist.

Gruss Daniel

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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von Quadrilette172 » 18 Nov 2012, 00:08

Dan321 hat geschrieben:
Meertz bietet schon seit einer Weile eine Blancpain MR für 22.5 kEuro an, was relativ gesehen wirklich günstig ist.

Gruss Daniel
Das ist aber eine Damenuhr - gemäss Angaben Meertz.

Gruss

Stefan

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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von archimagirus » 18 Nov 2012, 00:18

Andi hat geschrieben:
Hat der Kern schon ähnliches geschaffen???????????????????????????
Bitte doch nicht den schönen thread versemmeln.

Aber sei's drum.
Du hast es doch heute selbst hier eingestellt
http://forum.watchtime.ch/viewtopic.php?f=5&t=57281

Die Marke IWC wird heute auf knappe 690 Millionen CHF geschätzt.
Daran war Herr Kern ja nicht unbeteiligt. :wink: und auch noch Baume & Mercier(denen es ja wirklich mal schlecht ging)unter den Top 2o Ranking dessen CEO er auch ist, nebenbei JLC und AP überholt.

Aber nee is klar, der Kerl ist in Deinen Augen ne Luftnummer :rofl:
Tickende Grüße, Jan!

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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von Andi » 18 Nov 2012, 07:30

Habe ich das mit der Luftnummer geschrieben?
Welche Komplikation wurde unter Kern geschaffen? Sorry, bin da nicht mehr so auf dem Laufenden.
Viele Grüße Andi!

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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von archimagirus » 18 Nov 2012, 10:35

Andi hat geschrieben:Habe ich das mit der Luftnummer geschrieben?
Deine Aversion gegenüber Herrn Kern ist doch Deinerseits hier zu deutlich und zu häufig belegt worden.
Der kleine Seitenhieb (dezent unterklegt mit 20 Fragezeichen) in diesem thread war doch auch wieder ein Beleg dafür dass die Reizschwelle sehr niedrig ist bei diesem Thema
Andi hat geschrieben: Welche Komplikation wurde unter Kern geschaffen? Sorry, bin da nicht mehr so auf dem Laufenden.

Herr Kurt Klaus hat mir mal berichtet das diese Entwicklungen (PPC,GC und MR) nur möglich waren weil dies das 'Tagesgeschäft' zugelassen haben, spich IWC stand in den 70er und 80er Jahren mehrmals kurz vor der Zerschlagung. Die Mitarbeiter sanken teilweise bis auf unter 70 und die Uhrmacher waren alle auf Kurzarbeit..
In diesen Zeiten fuhr ein Herr Pantli noch mit Musterköfferchen durchs Land und versuchte die IWC Uhren im Fachhandel zu verkaufen.
Der Hebel wurde tatsächlich (kaufmännisch) erst 1990 mit der Vorstellung der GC umgelegt. In diesem Sog konnte die IWC wieder auch mit 'Hausmannskost' gutes Geld verdienen.

Bei aller Begeisterung (zu Recht ) für Herrn Blümlein und seiner Arbeit und bei aller persönlich erlittener Enttäuschung darf man Fakten nicht aus den Augen verlieren.
Es war Herr Kern der seit 2002 konsequent auf IWC entwickelte Kaliber setzte und diesen Anteil um ein vielfaches (ich glaube mittlerweile bei über 65% Anteil ) erhöht hat.
Dein Lieblingskaliber (8000er :wink: ) das 98xxxr das 89xxx und nicht zuletzt das Kaliber 89800 (Großdatum , ewiger Kalender a la Pallweber, Chrono mit Gangreserve von 68 Stunden) sowie 50900 (fliegendes Minuten Tourbillon mit Pellatonaufzug und 7 Tage Gangreserve) sind alles Werke die unter der Ära Kern erfolgreich (bis auf Deins ) lanciert wurden und das bei stetig steigenden Umsätzen sowie Gewinnen.
Tickende Grüße, Jan!

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Heinrich
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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von Heinrich » 18 Nov 2012, 10:58

u2112 hat geschrieben:... und nun der letzte Teil: Die Minutenrepetition.
Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. Eine außergewöhnlich schöne Uhr.

Viel Freude daran wünscht
Heinrich

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Andi
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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von Andi » 18 Nov 2012, 11:03

@Jan
Danke für die Infos
Viele Grüße Andi!

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MCG
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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von MCG » 18 Nov 2012, 11:30

@Christian: Herrliche Uhr! Genial! Klassischer (im positiven Sinne) geht's nicht mehr! :P
Wie hoch baut die Uhr?
Noch eine Frage: wo sind dennn die Hämmer und Tonfedern zu sehen? Rückseite des MR Moduls?
LG aus Mostindien - Markus

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Tictacitus
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Re: Der gute Ton: IWC 5240-05 Portugieser Minutenrepetition

Beitrag von Tictacitus » 18 Nov 2012, 13:37

@ Christian Ganz herzlichen Glückwunsch für diese wirklich sehr schöne, gar perfekte, Uhr. Ganz klar Haute Horlogerie und das zu einem Preis, den man im Vergleich zur Konkurrenz sogar noch günstig nennen kann. Gut jemacht, der Herr! :)

@ Marcus Wenn ich den ausführlichen Text, den Christian geschrieben habe richtig gelesen und verstanden habe, dann ist die Uhr 11mm hoch. Eher flach, finde ich. Das ist toll. Es macht den Eindruck als wäre von der MR Komplikation auf der Werksseite bzw. Gehäuserückseite leider gar nichts zu sehen, weil die Komplikation ja als Modul auf der Zifferblattseite sitzt. Vielleicht der einzige Wermutstropfen an dieser wirklich wunderbaren Uhr.

Das Zifferblatt ist sicher eines der schönsten bei IWC, und ich würde sogar soweit gehen zu sagen, eines der schönsten auf dem Markt! 8)

Till
Der tickt wohl nicht richtig!? Muss nur mal nachreguliert werden.

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