Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

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Tictacitus
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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von Tictacitus » 02 Jan 2015, 23:31

Onkel Lou hat geschrieben:
mrCarnivore hat geschrieben:
Onkel Lou hat geschrieben:Ehm...mit dem Kaufpreis alleine ist es aber bei einer mechanischen Uhr nicht getan....bedenke auch die Folgekosten einer Wartung der Uhr....und dies sind um einiges höher aks die Kosten für den Wechsel einer Knopfzelle.
Wie oft muss man denn so eine 2500 € Uhr warten und wie teuer ist das? Und woran erkennt man, dass man sie warten muss?
Ne Wartung einer mechan. Uhr ist unabhängig vom Preis. :shock:

Auch ne 175 Euro Uhr muss irgendwann mal zum Uhrmacher
Das stimmt und dann kostet die Wartung vielleicht 200 Euro. Lohnt sich also, oder auch nicht, abhängig vom Preis. Ausserdem wage ich mal zu behaupten, dass es nicht wesentlich aufwendiger ist ein 3-Zeiger Werk von Patek zu warten als ein ETA. Aber der Service bei Patek ist ungleich teurer. Insofern ist die Frage also durchaus berechtigt.

Und dann kommt es noch darauf an, ob man das beim unabhängigen Uhrmacher machen laesst, was bei ETA geht, oder bei einem "bestellten" bzw. beim spezifischen Kundendienst, was noch mal teurer wird und bei den Edelmarken wegen nicht erhältlicher Teile schwierig wird, so man Teile austauschen muss. Das sollte allerdings bei den ersten ein bis zwei Revisionen noch nicht unbedingt der Fall sein. Dichtungen werden standardmäßig getauscht. Aber wenn das keine speziellen sind, muss man die Uhr dazu nicht zwingend zur Firma schicken.

Grundsätzlich gilt je aufwendiger das Werk, je seltener die Uhr und je groesser die Marke, desto teurer wird der Unterhalt.

Also wenn Du das Teil jeden Tag traegst und damit normal umgehst, keine schweren Bauarbeiten mit Presslufthammer, kein taegliches Grosskaliberschiessen, wuerde ich so alle fuenf Jahre mal die Gangwerte checken lassen. Wenn das OK ist, vielleicht in 2-3 Jahren nochmal checken. So nach 10 Jahren duerfte dann auch mal ein Service sein. Achtung: Dichtungen koennen schon viel frueher dran sein. Und Schmutz in den Bandgliedern reibt die recht schnell locker. Aber das Werk sollte doch laenger laufen als 3-5 Jahre und tut es meiner Erfahrung nach auch. Die 3-5 Empfehlung ist natuerlich auch dazu da ein bissele Geld zu verdienen. Die Margen sind sonst so irre knapp. :whistling:

Till
Der tickt wohl nicht richtig!? Muss nur mal nachreguliert werden.

Avatar thanks to hypophyse! :)

Onkel Lou
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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von Onkel Lou » 02 Jan 2015, 23:54

Tictacitus hat geschrieben: Das stimmt und dann kostet die Wartung vielleicht 200 Euro. Lohnt sich also, oder auch nicht, abhängig vom Preis. Ausserdem wage ich mal zu behaupten, dass es nicht wesentlich aufwendiger ist ein 3-Zeiger Werk von Patek zu warten als ein ETA. Aber der Service bei Patek ist ungleich teurer. Insofern ist die Frage also durchaus berechtigt.

Und dann kommt es noch darauf an, ob man das beim unabhängigen Uhrmacher machen laesst, was bei ETA geht, oder bei einem "bestellten" bzw. beim spezifischen Kundendienst, was noch mal teurer wird und bei den Edelmarken wegen nicht erhältlicher Teile schwierig wird, so man Teile austauschen muss. Das sollte allerdings bei den ersten ein bis zwei Revisionen noch nicht unbedingt der Fall sein. Dichtungen werden standardmäßig getauscht. Aber wenn das keine speziellen sind, muss man die Uhr dazu nicht zwingend zur Firma schicken.

Grundsätzlich gilt je aufwendiger das Werk, je seltener die Uhr und je groesser die Marke, desto teurer wird der Unterhalt.

Also wenn Du das Teil jeden Tag traegst und damit normal umgehst, keine schweren Bauarbeiten mit Presslufthammer, kein taegliches Grosskaliberschiessen, wuerde ich so alle fuenf Jahre mal die Gangwerte checken lassen. Wenn das OK ist, vielleicht in 2-3 Jahren nochmal checken. So nach 10 Jahren duerfte dann auch mal ein Service sein. Achtung: Dichtungen koennen schon viel frueher dran sein. Und Schmutz in den Bandgliedern reibt die recht schnell locker. Aber das Werk sollte doch laenger laufen als 3-5 Jahre und tut es meiner Erfahrung nach auch. Die 3-5 Empfehlung ist natuerlich auch dazu da ein bissele Geld zu verdienen. Die Margen sind sonst so irre knapp. :whistling:

Till
Bin voll Deiner Meinung.

Nur ich hab den Eindruck der TS geht etwas blauäugig an dem Vorhaben..."Ich hol mir mal ne Uhr für 2500 Euro " ran.

Schätze der denkt...dass er die Uhr in ein paar Jahren mit der Mörderkohle an Gewinn wieder verkaufen kann...vergisst aber möglicherwise, dass ratz fatz auch ein Totalverlsut eintreten kann...Uhr verloren, gestoheln oder geschrottet durch ne Unachtsamkeit.

Stiefkind
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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von Stiefkind » 03 Jan 2015, 00:03

Kauf Dir die Uhr, die Dir am besten gefällt.
Die von meinen Vorwegschreibern genannten Gesichtspunkte für die Revision und den "Langlauftest" :whistling: beziehe mit in Deine Kalkulation ein.
Solltest Du zu dem Ergebnis kommen, dass Dich auch ein Totalverlust der Uhr finanziell nicht aus den Schuhen haut. dann kauf Dir das Teil.

Der "Werterhalt" einer Uhr ist nicht nur von der Marke und deren Image abhängig, es geht dabei auch um die Seltenheit eines Modells. Ausserdem ist die Begehrtheit einer Uhr auch ein Steuerelement für den Gebrauchtuhrenpreis.
Eine "Wertstabilitätsweltmeisterin", die nach Deiner Meinung einfach Scheisse aussieht, wird Dich kaum glücklich machen.

Letztendlich ist es Dein Geld, dass Du in Deine Uhr steckst, wir können nur versuchen, ein wenig "mitzuhelfen" beim Finden der richtigen Argumente für sie.

Onkel Lou
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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von Onkel Lou » 03 Jan 2015, 00:11

Stiefkind hat geschrieben: Der "Werterhalt" einer Uhr ist nicht nur von der Marke und deren Image abhängig, es geht dabei auch um die Seltenheit eines Modells. Ausserdem ist die Begehrtheit einer Uhr auch ein Steuerelement für den Gebrauchtuhrenpreis..
Jnein...man muss auch in dem Moment wo ich die Uhr verkaufen möchte auch einen finden der die Uhr sucht und vor allem auch den aufgerufenen Preis zahlen möchte.

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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von Stiefkind » 03 Jan 2015, 00:17

Onkel Lou hat geschrieben:
Stiefkind hat geschrieben: Der "Werterhalt" einer Uhr ist nicht nur von der Marke und deren Image abhängig, es geht dabei auch um die Seltenheit eines Modells. Ausserdem ist die Begehrtheit einer Uhr auch ein Steuerelement für den Gebrauchtuhrenpreis..
Jnein...man muss auch in dem Moment wo ich die Uhr verkaufen möchte auch einen finden der die Uhr sucht und vor allem auch den aufgerufenen Preis zahlen möchte.
Der Käufer darf nie das Gefühl haben, dass man eine Uhr verkaufen MUSS, dann kann er handeln ohne Ende. Man muss versuchen, den Verkauf als "Gnade einer Weitergabe" aussehen zu lassen................. :whistling: :whistling: :whistling: :whistling:

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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von Onkel Lou » 03 Jan 2015, 00:32

Stiefkind hat geschrieben:
Onkel Lou hat geschrieben:
Stiefkind hat geschrieben: Der "Werterhalt" einer Uhr ist nicht nur von der Marke und deren Image abhängig, es geht dabei auch um die Seltenheit eines Modells. Ausserdem ist die Begehrtheit einer Uhr auch ein Steuerelement für den Gebrauchtuhrenpreis..
Jnein...man muss auch in dem Moment wo ich die Uhr verkaufen möchte auch einen finden der die Uhr sucht und vor allem auch den aufgerufenen Preis zahlen möchte.
Der Käufer darf nie das Gefühl haben, dass man eine Uhr verkaufen MUSS, dann kann er handeln ohne Ende. Man muss versuchen, den Verkauf als "Gnade einer Weitergabe" aussehen zu lassen................. :whistling: :whistling: :whistling: :whistling:
Genau...dann darf der Käufer aber nicht "ich habe Rücken" haben :rofl: :rofl: :mrgreen:

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jeannie
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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von jeannie » 03 Jan 2015, 08:54

Thomas H. Ernst hat geschrieben:
s'Peterle hat geschrieben:Oris ist halt doch "nur" eine der zig Swatch Tochtermarken, auch wenn sie recht eigenständig auftreten.
Oris war immer schon eigenständig, früher sogar mal die Manufaktur mit der höchsten Fertigungstiefe.
1970 wurde Oris an die ASUAG, Vorgängerin der Swatch Group, verkauft. 1982 wurde die Marke von den Managern R. Portmann und U. Herzog in einem Management-Buyout übernommen. So wie es aussieht, nahmen sie nur die Quarzwerke mit ins Portfolio und die mechanischen Werke verblieben bei der ASUAG.
Quelle: http://www.uhrenundjuwelen.at/fileadmin ... ex.html#11
http://www.watchtools.ch Uhrenwerkzeug, direkt aus der Schweiz.

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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von unruh(ig) » 03 Jan 2015, 09:46

jeannie hat geschrieben:
Thomas H. Ernst hat geschrieben:
s'Peterle hat geschrieben:Oris ist halt doch "nur" eine der zig Swatch Tochtermarken, auch wenn sie recht eigenständig auftreten.
Oris war immer schon eigenständig, früher sogar mal die Manufaktur mit der höchsten Fertigungstiefe.
1970 wurde Oris an die ASUAG, Vorgängerin der Swatch Group, verkauft. 1982 wurde die Marke von den Managern R. Portmann und U. Herzog in einem Management-Buyout übernommen. So wie es aussieht, nahmen sie nur die Quarzwerke mit ins Portfolio und die mechanischen Werke verblieben bei der ASUAG.
Quelle: http://www.uhrenundjuwelen.at/fileadmin ... ex.html#11

http://www.bilanz.ch/unternehmen/kmu-se ... ier-welten
Vom 24.05.2007; Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz; Interview mit Ulrich W. Herzog (Präsident von Oris):

(Absatz 5) Zitat:
... Dennoch ist Oris keine Uhrenmanufaktur im klassischen Sinn. Sie produziert ihre Uhren nicht selber, lässt alle Komponenten von Subunternehmern herstellen. Einschliesslich der Endmontage. «In der von uns angebotenen Preisklasse war die Eigenproduktion nicht mehr rentabel», sagt Herzog, der Oris im Jahr 1982 mit Partnern bei einem Management Buyout von der Swatch Group ausgekauft hat ...

... Geplant ist auch, Teile der Fertigung wieder selbst zu übernehmen. Ein ganz grosses Projekt ist indessen die Herstellung eines eigenen Werks mit Zusatzfunktionen ...

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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von MCG » 03 Jan 2015, 10:06

... mittlerweile sieht's wieder etwas anders aus... :wink:
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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von jgobond » 03 Jan 2015, 11:13

Guude,
ich würde die Sinn nehmen.
Die Hilfszifferblätter der Oris sind im klassischen 7750er-Stil angeordnet, was meiner Meinung nach nur Sinn macht, wenn sich auf der 3 auch Datum und Wochentag finden, wofür das 7750 ja konstruiert wurde. Bei der Oris ist das Datum völlig in die Ecke gequetscht, was sich auf dem Bild etwas verspielt, weil der GMT-Zeiger "zufällig" auf der 4 steht. Steht er wo anders dürfte das deutlich zum tragen kommen.
Ich emnpfinge das Design der Sinn klassischer und zeitloser.
LG
Manfred

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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von MCG » 03 Jan 2015, 11:58

Da muss ich Manfred recht geben! Optisch nicht gut gemacht - das kann Oris besser. Schwebende Indizes findest Du am ehesten bei Tissot. Ansonsten gibt es immer noch ein paar Firmen welche sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis bieten und noch nicht genannt wurden: zb. Longines, Certina, Mido und weitere...
LG aus Mostindien - Markus

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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von bauks » 03 Jan 2015, 13:13

ocean2000 hat geschrieben:
MikeB hat geschrieben:Erfahrung, eigene und von Kollegen.
Was hat Sinn denn bei Deiner Uhr verbockt?
Mein Onkel war auch mal überzeugter Sinn-Träger. Bis während der Garantiezeit alles Weisse auf dem ZB stark vergilbte und Sinn ihm vorwarf, er wäre sicher zu lange in der Sonne mit der Uhr gewesen (natürlich, er hat sie sich auf den Kopf gebunden so dass sie non-stop der UV-Strahlung ausgesetzt war).

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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von OMEGA-Liebhaber » 03 Jan 2015, 16:55

Hallo,

ich finde es ist schwierig die Marktentwicklung beider Marken abzuschätzen. Letztendlich ist das aber das Thema. Welches Potential hat die favorisierte Marke? Ich denke das kann hier kaum einer abschätzen. Letztendlich haben sich schon in der Vergangenheit diverse Marken ganz unterschiedlich entwickelt. Man nehme allein den Verkauf, Managementbuyout und Co. Beide Marken haben also schon einiges hinter sich. Was da zukunftsfähiger ist, steht in den Sternen.
Mit freundlichen Grüßen

Ralf der OMEGA-Liebhaber

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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von jeannie » 03 Jan 2015, 17:36

Nicht vergessen: Uhren können kaputtgehen, können gestohlen werden, können verlorengehen, können Schaden erleiden und am Schluss kloppen sie die Erben in die Tonne.

Darum mein Rat: einfach kaufen was gefällt. :mrgreen: Wen das Geld reut, soll sich die Scheine unter die Matratze stopfen. Dort sind sie eh am besten untergebracht. Bild
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Re: Wie gut und wertstabil sind Oris und Sinn?

Beitrag von MCG » 03 Jan 2015, 17:46

OMEGA-Liebhaber hat geschrieben:Hallo,

ich finde es ist schwierig die Marktentwicklung beider Marken abzuschätzen. Letztendlich ist das aber das Thema. Welches Potential hat die favorisierte Marke? Ich denke das kann hier kaum einer abschätzen. Letztendlich haben sich schon in der Vergangenheit diverse Marken ganz unterschiedlich entwickelt. Man nehme allein den Verkauf, Managementbuyout und Co. Beide Marken haben also schon einiges hinter sich. Was da zukunftsfähiger ist, steht in den Sternen.
Ich denke wenn man global darauf antwortet hat Oris sicherlich klar die bessern Marktchancen... :wink:
LG aus Mostindien - Markus

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