Auspackthread Nr. 4290 (nicht 4 288, nicht 4 289)

Allgemeine Diskussionen rund um zeitgenössische Uhren
gatewnrw
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Re: Auspackthread Nr. 4290 (nicht 4 288, nicht 4 289)

Beitrag von gatewnrw » Mi 29. Nov 2017, 19:14

Danke für die Glückwünsche.
MPG hat geschrieben:
Mi 29. Nov 2017, 10:33
Diese Uhr ist so überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Ich mag für mich Tonneau nicht, die Hörner, das Deppendatum, die Schriftart...
Aber über Geschmack soll man ja nicht streiten...
Konnte ich sehr gut nachvollziehen, Michael.

Wie ich bereits oben schilderte: Form, Größe, Idiotendatum, das ist nicht jedermanns Sache, die gesamte Formensprache, es liegt etwas abseits, es wird seltener hergestellt, da weniger Nachfrage = Preis rauf, schwer verkäuflich = Preis runter. Und mal eben weiter verscherbeln - ist nicht.

Schau mal auf die berühmte PP-Ellipse, die Uhr nach dem Goldenen Schnitt, eine der wenigen PP´s die für einen Butterbrotpreis (nach PP Maßstäben) zu kriegen ist. Und das blaue ZB (das ist das einzig Wahre!) ist gerade jetzt so modern und gefragt. Leider ist das Teil nach heutigen Maßstäben winzig, man würde es unter die Damenuhren einreihen.

Da ich aus der Alteisen-Ecke komme, stören mich rechteckige (Reverso!) oder Tonneau-Formen nicht.

Im übrigen: carree chambre ist im Kommen!

LG Peter
- einen Jux will er sich machen ...

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Albert H. Potter
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Re: Auspackthread Nr. 4290 (nicht 4 288, nicht 4 289)

Beitrag von Albert H. Potter » Do 30. Nov 2017, 13:34

Ich finde die Uhr sehr gelungen, lediglich das Datum hätte man in meinen Augen weglassen sollen.

Die Rechteck- oder Tonneauform halte ich nicht für so verwerflich. Man kann darin die konsequente Weiterentwicklung der Gehäuseform von der Taschenuhr zur Armbanduhr sehen. Das Taschenuhrgehäuse ist bevorzugt rund, damit es sich nicht in der Tasche verheddert, wenn man auf die Uhr schauen möchte. Bei der Armbanduhr ist ein Rechteckgehäuse der logische Übergang, des Armbandes - eine Weiterführung,
Gerade in der Frühzeit der Armbanduhr hat man mit vielen Rechteck-Ideen gespielt, ich denke zum Beispiel an die klassischen Entwürfe von Cartier oder auch an die Polyplan von Movado.
Zunächst fanden kleine runde Werke den Einzug in die gestreckten Gehäuseformen, deren Durchmesser von der Schmalseite der Gehäuse bestimmt wurde. Das war technisch nicht sehr glücklich, da die Möglichkeiten zur Steigerung der Präzision mit dem Durchmesser der Werke stiegen (siehe auch die Einteilung der Prüfklassen der Chronometer-Wettbewerbe nach Durchmessern). Als Lösung dieses Problems kamen die Formwerke, für die damals in Deutschland der Begriff Raumnutzwerk gebräuchlich war. Die anfängliche Lösung der "Raumnot" wurde später zu einem besonderen Kniff, als bei den Chronometer-Wettbewerben neben den Durchmessern auch eine Einteilung nach vergleichbarer Werkfläche möglich wurde. Bei einem Formwerk war es möglich das Federhaus und die Unruhe verhältnismäßig groß zu gestalten, während das Räderwerk entsprechend klein blieb. Damit wurden die beiden Bauelemente betont, deren Einfluß auf die Präzision eines Werkes dominiert. Ein besonders interessanter Auswuchs dieser Formwerk-Entwicklung ist wohl das Zenith Kartoffelwerk Kal 707, welchem aus naheliegenden Gründen kein kommerzieller Einsatz beschieden war. Im Gegensatz zur Kaliberfamilie 19xx von Seiko, der wohl letzten Entwicklung eines Präzisions-Formwerkes zum Ende des Zeitalters der mechanischen Chronometrie. Ein Damen-Formwerk mit der einzgartigen Auslegung Zentralsekunde und 36000er Schnellschwinger. Schon in der Normal-Ausführung jenseits der Norm, wurde dieses Werk auch in Grand Seiko-Version und darüber hinaus als V.F.A.-Very Fine Adjusted gebaut und verkauft. Kurioserweise meist in (japanisch-)konservativen, runden Gehäusen verbaut.

Die Firma Parmigiani steht mit ihren Formuhren also nicht nur für eine gestalterische Vielfalt, sondern verneigt sich vor einer historischen Entwicklung innerhalb der Uhrmacherei. Gerade das 8-Tage Formwerk, welches damals in der Ionica vorgestellt wurde, zeigt den hohen Anspruch der Marke. Ein sehr ähnliches Werkkonzept von Patek Philippe sieht im Vergleich zur Parmigiani Gestaltung "stark vereinfacht" aus - das 8 Tage Reverso-Werk wirkt dagegen sogar regelrecht billig.

Ich hatte mal das Vergnügen, die Firma Parmigiani besuchen zu dürfen und war sehr beeindruckt. Natürlich habe ich mich vor allem in der Abteilung der Restauratoren wohl gefühlt, da ich eine besondere Affinität zu alten Dingen habe.

Es wäre schön mehr über den Alltag mit der schönen Exotin zu erfahren.
Wie empfindest Du die Verarbeitung?
Läßt sich das Band gut anpassen?
Wie groß ist der Verstellbereich und die Schritte/Halbschritte?
Sind es einfache Bandschrauben/Schrauben mit Hülsen/ oder etwas ausgefallenes?
Die Schließe sieht nach einem relativen Standard-Modell aus. Hält sie gut die Spannung?
Wie ist die Bedienbarkeit?
Merkt man den Spannbereich der Datumsfeder vor dem Sprung? Oder schleicht das Datum?
Geht die Schnellschaltung zackig oder muß man viel kurbeln?
Wie ist die Präzision im Alltag?
Was hat für Dich den Ausschlag zum Kauf dieser Uhr gegeben? Wo siehst Du Ihre Stärken?

Mit der blauen Ellipse habe ich in den 90ern auch mal geliebäugelt. Mich hat da immer der weiße Schriftzug auf dem Blatt gestört. Ich fand immer, der sollte aus goldfarbig sein (oder weglassen, wie bei der Movado Museum), damit die Harmonie des Blattes gewahrt bleibt. Als ich die Uhr mal auch dem Werktisch hatte, war ich alledings schnell ernüchtert von Gehäuse und Blatt. Alles etwas anämisch und dünn - ein Kind ihrer Zeit. Das kleine Handaufzugswerk 177 (Piguet 21) habe ich schon von anderen Marken. Bei der Version mit dem 215er würde mich die kleine Sekunde auf dem reduzierten Blatt stören. Bliebe das 240er Automatikwerk. Mit der Gehäusegröße hätte ich kein Problem, da ich kein Überbein mit der Uhr zu kaschieren habe und auch mit einer kleinen Uhr sicher nicht als Mädchen durchgehe.

Bleibt mir nur, Dir viel Freude mit dem Stück zu wünschen.
Tickende Grüße
Peter

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archimagirus
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Re: Auspackthread Nr. 4290 (nicht 4 288, nicht 4 289)

Beitrag von archimagirus » Do 30. Nov 2017, 14:28

Albert H. Potter hat geschrieben:
Do 30. Nov 2017, 13:34



Gerade in der Frühzeit der Armbanduhr hat man mit vielen Rechteck-Ideen gespielt, ich denke zum Beispiel an die klassischen Entwürfe von Cartier oder auch an die Polyplan von Movado.
..
Hat aber in dem Falle nix mit 'Evolutions Logik' zu tun, sondern ist viel einfacher.
Diese Entwürfe unterlagen halt stark dem modischen Zeitgeist= Mode Uhren
Art Deco und später Bauhaus. Die Armband Uhr war in dieser Zeit was heute Handy und smartwatch sind. Im mechanischen Sektor würde ich diese Entwürfe analog heute in die Hublot Ecke stellen.

Wenn sich Entwürfe später über gewisse Mode Epochen durchsetzen spricht man vom 'Klassiker' (frei nach F.Beckenbauer)

Mit der gezeigten Parmigiani tue ich mich aus 2 Gründen schwer. Zum einen würde ich das Design nicht als klassisch bezeichnen, zum anderen ist ein rundes Werk im Tonneau Gehäuse für mich nicht gerade eine " Verneigung einer historischen Entwicklung innerhalb der Uhrmacherei" aber die Aussage bezog sich ja auf die Formwerke, da bin ich d'accord.

Ich habe Parmigiani auch schon besuchen dürfen und schätze seine Arbeit sehr.

Wie dem auch sein dem TS wünsche ich viel Freude mit der Uhr , weil das alleine zählt :thumbsup:
Tickende Grüße, Jan!

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Albert H. Potter
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Re: Auspackthread Nr. 4290 (nicht 4 288, nicht 4 289)

Beitrag von Albert H. Potter » Fr 1. Dez 2017, 12:49

Die Sache mit dem Art Deco Zeitgeist sehe ich anders. Gerade die Entwürfe von Cartier sind doch eher vom ersten Weltkrieg und der Zeit davor beeinflußt. Die Tank hat ihren Namen nicht von umsonst. Die Santos stammt als erste Fliegeruhr konzipiert aus dem Jahr 1904. Und gerade in dieser Zeit war es gestalterisches Neuland, wo andere Hersteller lediglich Damentaschenuhren ihres Kronenhalses beraubten und eine Riemenbefestigung anlöteten und ansonsten Taschenuhren dem Zeitgeist entsprachen.
Natürlich war der spätere Art Deco Stil davon geprägt, daß man alle neuen Tendenzen ganz offen aufgriff und in der neuen Ästhetik umsetzte.
Sicher ist gerade ein Hersteller wie Movado stilprägend für das Art Deco im Uhrenbereich, aber zu dieser Zeit waren die Movado-Werke sicher im besten Sinne weit von dem Niveau der heutigen Hublot-Produktion entfernt, die Polyplan findet keinerlei Entsprechung, wenn man von den Einzelanfertigungen von Frau Leube absieht.
Was die Mechanik der Cartier-Uhren dieser Epoche angeht, so sind die Werke meistens mit European Watch Company signiert. Diese Firma ist wiederum mit dem Namen Jaeger verknüpft, der sich später mit seinem Rohwerke-Lieferanten zusammentat, um sich den Nachschub zu sichern. Das Ergebnis der Fusion kennen wir alle und würden es ebenfalls nicht mit Hublot vergleichen.

Ich gebe Dir recht, daß ein Formwerk zu bevorzugen wäre, aber das ist auch immer eine Frage des Preises. Das Formwerk von Parmigiani ist halt außergewöhnlich und nur bestimmten Modellen vorbehalten. Trotzdem finde ich es schön, wie die Firma P die Formgehäuse pflegt, auch wenn diese sicher nicht jedermann gefallen.

gatewnrw
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Re: Auspackthread Nr. 4290 (nicht 4 288, nicht 4 289)

Beitrag von gatewnrw » Fr 1. Dez 2017, 19:06

Albert H. Potter hat geschrieben:
Do 30. Nov 2017, 13:34
Ich finde die Uhr sehr gelungen, lediglich das Datum hätte man in meinen Augen weglassen sollen.


Es wäre schön mehr über den Alltag mit der schönen Exotin zu erfahren.
Wie empfindest Du die Verarbeitung?
Läßt sich das Band gut anpassen?
Wie groß ist der Verstellbereich und die Schritte/Halbschritte?
Sind es einfache Bandschrauben/Schrauben mit Hülsen/ oder etwas ausgefallenes?
Die Schließe sieht nach einem relativen Standard-Modell aus. Hält sie gut die Spannung?
Wie ist die Bedienbarkeit?
Merkt man den Spannbereich der Datumsfeder vor dem Sprung? Oder schleicht das Datum?
Geht die Schnellschaltung zackig oder muß man viel kurbeln?
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Tickende Grüße
Peter
@Peter, Jan

Danke für Eure ausführlichen Darlegungen Parmigiani.

Ich versuche mal - im Moment noch ohne weitere Bilder - die gestellten Fragen zu beantowrten:

1. die Verarbeitung ist aus meiner Sicht (AP, Rolex, Daniel Roth, R. Nienaber, alt Ebel) gut bis sehr gut
Trotz der relativen Größe von 5,5 zu 3,4 cm trägt sich die Uhr aufgrund der tief heruntergezogenen Hörner und die "Integration" des ersten Bandgliedes angenehm und weist auch keine größere Kopflastigkeit auf (Armumfang 19,5 cm, ich trage alle Uhren am Metallband etwas lockerer)

2. Anpassung an den Handgelenksumfang ist gegeben, ich trage am Verschluß ein Viertelglied, also positiv

3. leider nur einfache Bandschrauben, technisch nichts Besonderes

4. Schließe ist Standard, keine "State of the art" Lösung, eine Lösung mit Extraverschluß wäre besser (wie AP, Rolex etc.)
insgesamt ist das Band gut designt. Sollte es trotzdem aufgehen, die Uhr ist nicht so einfach zu verlieren aufgrund des Gewichts.

5. Bedienbarkeit ist einfach, gibt keine besonderen Rätsel auf, wer eine Automatik Uhr hat, kommt zurecht

6. Datumssprung sehr exakt um 24.00, geschieht sozusagen unmerklich, Aufbau der Spannung ebenso

7. Schnellschaltung einfach und zackig

8. bisher gesehene Ganggenauigkeit sehr gut, beim Stellen der Uhrzeit muß ggf. nachgestellt werden, da der Minutenzeiger ggf. springt (manchmal ja, manchmal nein), Langzeitergebnis nach dem Eintragen bleibt abzuwarten

Form, Werk und sonstiges Design einschl Band (Datum und dann noch in dieser Form hätte es für mich auch nicht gebraucht) waren für mich der Kauffaktor, daneben der Ruf von MP als Restaurator einer unrestaurierbaren Uhr.

Sicher, ein Formwerk wäre das I-Tüpfelchen gewesen, ich habe da einiges zusammen getragen aus den 30ern/40ern, insofern kann ich das verschmerzen. Eckig, sogar rechteckig (Reverso, Reverso Quadro [oder wie auch immer benannt]), = aktuell, Tonneau noch nicht, Carree Chambre ist wieder da, Turtles ebenso, ob PP Ellipse wieder kommt (die Form) ist aus meiner Sicht zweifelhaft.

Und das alles nicht w/ Exaltiertheit,

LG Peter

(was einige aufgrund der Hosen und des gezeigten Sakkos abstreiten würden)
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Re: Auspackthread Nr. 4290 (nicht 4 288, nicht 4 289)

Beitrag von gatewnrw » So 3. Dez 2017, 09:37

kleiner Nachtrag

etwas Leuchtmasse hat es auch auf den Zeigern - wer also die Uhr kennt, von rund auf Tonneau-ähnlich gedanklich umschalten kann - weiß des Nachts ungefähr, wie spät es sein könnte (keine Leuchtmasse auf dem ZB)

LG Peter

(der sonst nicht nachtragend ist)
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Re: Auspackthread Nr. 4290 (nicht 4 288, nicht 4 289)

Beitrag von gatewnrw » Mo 4. Dez 2017, 09:53

Ergänzung Nr. 2:

abgelegt am Samstag, ca. 10 Uhr

Zeitanzeige exakt, Gangreserve ist noch vorhanden, Uhr läuft, Datum korrekt geschaltet

Das war´s

LG Peter
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Re: Auspackthread Nr. 4290 (nicht 4 288, nicht 4 289)

Beitrag von gatewnrw » Mo 4. Dez 2017, 20:01

nicht ganz:

15.00 heute - Ende der Laufzeit

somit Gangreserve rd. 53 Stunden (ob das Vollaufzug war, kann ich abschließend nicht sagen).

LG Peter

Ende der Vorstellung
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Re: Auspackthread Nr. 4290 (nicht 4 288, nicht 4 289)

Beitrag von MCG » Mo 4. Dez 2017, 20:04

gatewnrw hat geschrieben:
Mo 4. Dez 2017, 20:01
nicht ganz:

15.00 heute - Ende der Laufzeit

somit Gangreserve rd. 53 Stunden (ob das Vollaufzug war, kann ich abschließend nicht sagen).

LG Peter

Ende der Vorstellung
Danke! :thumbsup: :D
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(C) Fabian

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Re: Auspackthread Nr. 4290 (nicht 4 288, nicht 4 289)

Beitrag von tapsa911 » Mo 4. Dez 2017, 20:23

gatewnrw hat geschrieben:
Mo 4. Dez 2017, 20:01
nicht ganz:

15.00 heute - Ende der Laufzeit

somit Gangreserve rd. 53 Stunden (ob das Vollaufzug war, kann ich abschließend nicht sagen).

LG Peter

Ende der Vorstellung
Weiterhin viele schöne Momente mit dem Wecker :thumbsup: und schönen Dank für die Vorstellung!

Gruß
:wink:
Stephan

P.S. Die Freude liegt nicht in den Dingen, sondern in uns selbst (Richard Wagner)
Durch Ehrlichkeit kannst du mehr beleidigen als durch Lügen.
(Jan Fedder, Schauspieler)

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Re: Auspackthread Nr. 4290 (nicht 4 288, nicht 4 289)

Beitrag von Albert H. Potter » Di 5. Dez 2017, 11:17

Danke für die Vorstellung und noch viel Freude mit der schönen Uhr!

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