Das Prestige des Manufakturkalibers

Allgemeine Diskussionen rund um zeitgenössische Uhren
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MCG
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Re: Das Prestige des Manufakturkalibers

Beitrag von MCG » 04 Feb 2019, 09:45

s'Peterle hat geschrieben:
04 Feb 2019, 08:50
baghipapa hat geschrieben:
25 Jan 2019, 07:47
Bei Dreizeigeruhren ist die Definition „besser“ schwer zu differenzieren.
Der Funktionsumfang einer Uhr ist sehr begrenzt. Zeit anzeigen kann man in kurzer Zeit prüfen. Der Rest kann nur bei länger Tragedauer geprüft und erlebt werden.

Das ist bei Autos etwas anders, das ist die Anzahl der Kriterien höher. Je höher diese Anzahl, desto einfacher die Differenzierung.

Bei Uhren ist das Problem, dass das Marketinggeschwurbel so abgehoben über das Ziel hinausschießt. Dadurch denkt man vielleicht, das Manufakturding muss gigantische Dinge vollbringen. Aber es zeigt nur die Zeit an...

Der spektakuläre Weinvergleich klappt auch immer nur deshalb, weil die meisten Wein eindimensional beurteilen: schmeckt oder nicht.
Selbst das ich habe einen Chrono mit 7751.... da sind schon dermassen viele Infos auf dem Zifferblatt dass ich denke "mehr macht wirklich keinen Sinn"... und gebnau geht er und das auch schon 20 Jahre.... (drei mal Service bisher)
:shock: :mrgreen:
LG aus Mostindien - Markus

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