Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Allgemeine Diskussionen rund um zeitgenössische Uhren
MikeB
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Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von MikeB » 25 Mai 2021, 10:52

Die Überschrift sagt alles. Sind Seiko Sumo Blumo und die Samurai "Save the Ocean Vol. 4" King Samurai Billiguhren?

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Sedi
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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von Sedi » 25 Mai 2021, 11:23

Nö, in meinem Sprachgebrauch sicher nicht. Billiguhren ist das, was es bei Aldi auf dem Grabbeltisch gibt. Mit verchromten Gehäusen und Quarzwerk. Am besten noch aufgeklebte Chronozeiger.
Das muß die Uhr abkönnen!

MikeB
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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von MikeB » 25 Mai 2021, 11:35

Ja, das ist in meinem Weltbild genau so. In einem andern Uhrenforum wurde ich verschimpft "mit meinem Billiguhren". Seltsame Einstellung.

Die Sumo hat mittlerweile einen LP von immerhin 830,-- Euro und die genannte Samurai von 650,-- Euro.

Es verbleibt ein verwunderter Michael....

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Sedi
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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von Sedi » 25 Mai 2021, 13:54

Ich ziehe bisher die Grenze so bei 500€ -- als Maximum, was ich bereit bin, auszugeben. Seiko hat ganz schön angezogen bei den Preisen. Meine Monster "2nd Gen" (die mit den "Sharktooth"-Indices) hat damals bei Amazon 150€ gekostet. Ich kaufe halt auch viel gebraucht. Aber die Preiserhöhungen der letzten Jahre sind für mich teilweise Irrsinn. Uhren sind für viele heute "Anlageobjekt". Da ist es dann wurscht, ob eine Stahl-Sportuhr mit 3 Zeigern mal eben 10k€ kostet.
In einem anderen Forum wurde allen Ernstes neulich die Submariner genannt, als nach einer Uhr mit gutem P/L-Verhältnis gesucht wurde :rofl: . Ich dachte, ich breche ab vor Lachen. Aber das meinten die Leute wirklich ernst, weil ja der Wiederverkaufswert so toll ist. Dass die natürlich letztlich nicht viel mehr kann als eine Seiko Diver (auch wenn die Submariner natürlich das weit besser laufende Werk hat) wird ausgeblendet.
Wenn ich aber danach gehe, war meine Seiko Monster eine noch viel bessere Geldanlage, denn die wird heute für das Doppelte bis Dreifache auf ebay angeboten.
Ich bin daher teilweise auf chinesische Anbieter umgeschwenkt, weil mir selbst die Japaner zu teuer werden (mit löblichen Ausnahmen wie Orient, aber da wird wohl auch an neuen Werken gebastelt und dann werden sicher auch die Preise anziehen). "Steeldive" etwa baut richtig gute Sachen mit Seikowerken (NH35), Saphirglas, bombiger Leuchtmasse. Und das für um die 80-150€. Da rümpfen vielleicht einige die Nase, weil es meistens "Hommagen" bzw. Lookalikes sind. Aber wer kennt denn schon im echten Leben eine Blancpain "Barakuda" und weiß dann, dass meine "Steeldive" ein Abklatsch davon ist? Früher war ich da weniger aufgeschlossen und hab ebenfalls um die "Chinaböller" einen weiten Bogen gemacht. Aber das hat sich mittlerweile geändert.
Die Lücke, die sich im unteren Preisbereich auftut, wird schnell geschlossen werden, während uns die "Luxusmarken" einreden wollen, jede mechanische Uhr sei per definitionem schon Luxus und daher Preise unhinterfragbar und nicht zu kritisieren.
Ich freue mich mehr, wenn ich ein Schnäppchen machen kann. Ist wohl das "Glücksrittersyndrom".
Das muß die Uhr abkönnen!

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Quadrilette172
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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von Quadrilette172 » 25 Mai 2021, 14:01

Ach ja, die unseelige Rendite- und Preisdiskussion. Uhren sollen Spass machen - Geld anlegen tu ich anderswo. Andererseits, die beste Rendite ever, habe ich mit einer ganz simplen Enicar erzielt, rund 25''000% Rendite, da stinken auch die "Supergehypten" gewaltig dagegen ab. :whistling: :mrgreen: Tja, der Gewinn liegt halt im EK-Preis :lol:
Zuletzt geändert von Quadrilette172 am 25 Mai 2021, 14:05, insgesamt 1-mal geändert.

MikeB
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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von MikeB » 25 Mai 2021, 14:04

Morgen bekomme ich noch auch eine billige China Uhr von Norma. Im Sub Design, ich freu mich schon. Die hat auch ein Seiko Quarzwerk :D :-)

Kennt ihr eigentlich jemanden der Seiko und Citizen Uhren gut bis sehr gut einregulieren kann. Und dann vielleicht auch noch bei Bedarf WD-heit prüft und die Dichtungen wechselt.

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Paulchen
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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von Paulchen » 25 Mai 2021, 16:12

MikeB hat geschrieben:
25 Mai 2021, 14:04
Kennt ihr eigentlich jemanden der Seiko und Citizen Uhren gut bis sehr gut einregulieren kann. Und dann vielleicht auch noch bei Bedarf WD-heit prüft und die Dichtungen wechselt.
Meine bisherigen Seikos mit 7S26 und 6R15 waren Schlingermöhren
Sie liefen am besten, wenn dauerhaft getragen.
Reglage kann man ggf. selber probieren, google mal nach Weishi 1000.
Wadi und Dichtungen sollte jeder Uhrmacher hinbekommen.
H-P

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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von watchhans18 » 25 Mai 2021, 16:15

Eines stimmt, Seiko hat in den latzten Jahren die Preise gewaltig angezogen. Aber nicht nur bei uns. Auch in deren Heimatland.
Ich kam von den frühen 90igern bis 2015 regelmäßig nach Japan. Da war natürlich immer zumindest ein Uhren-"Windowshopping" drin, ich konnte mir ja nicht jeden Monat eine neue kaufen :shock:
Der Preis z.b. für eine 3-Zeiger Seiko Credor, verglelchbar heute mit Grand Seiko, lag früher bei gerade mal ca. 1500 Deutsche Mark. Ein Schnäppchen im Vergleich zu gleichwertigen Uhren in der Schweiz oder Deutschland zur gleichen Zeit.
Selbst viele Jahre später, als Seiko die bekannte SARB mit dem Kaliber 6R15 einführte, bekam man diese noch für schlappe 220 Euro!

Mit der Einführung der limitierten Seiko Presage SJE073 und dem neuen Kaliber 6L35 vor 3 Jahren war es mit der Preiszurückhaltung ganz und gar vorbei.
Sollte schon diese Uhr knapp 2000 Euro in Japan kosten, sodaß sich viele Sammler dort das erste Mal mit dem Kauf zurückgehalten haben, was sonst bei limitierten Editionen nicht der Fall ist.
Und heute mit diesem Kaliber? Nicht unter 2500 - 3000 Euro!

Insofern handelt es sich bei der Sumo und Samurai definitiv nicht um Billiguhren. Dafür stimmt auch i.d.R. die Qualität.
Die Preisschraube zieht nicht nur Seiko an, auch neuere Referenzen der Tochter Orient sind nicht mehr zum Schnäppchenpreis erhältlich. Und auch bei Citizen kosten neuere Automatikuhren deutlich mehr als zu früheren Zeiten.

MikeB
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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von MikeB » 25 Mai 2021, 18:58

Ja Schade, Schade, Schade. Aber die Schweizer sind ja ganz abgehoben. Wenn ich die neue Speedy sehe und vergleiche was meine damals gekostet hat.

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Sedi
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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von Sedi » 25 Mai 2021, 19:21

watchhans18 hat geschrieben:
25 Mai 2021, 16:15
Die Preisschraube zieht nicht nur Seiko an, auch neuere Referenzen der Tochter Orient sind nicht mehr zum Schnäppchenpreis erhältlich. Und auch bei Citizen kosten neuere Automatikuhren deutlich mehr als zu früheren Zeiten.
Also für meine Orient Defender Mk2 hab ich neulich nur schlappe 180 Steine gezahlt. Auch Citizen hat die Preise weniger steil angezogen als Seiko. Meine NJ2198 hat mit um die 170 zu Buche geschlagen.
Bild
Bild
Bei Seiko stört mich vor allem, dass für die alten Treckerwerke wie das 4R36 im 08/15-Gehäuse (Made in China) mittlerweile Preise aufgerufen werden, die in meinem Augen schon unverschämt sind. Bei Citizen entwickelt man die Werke wenigstens weiter, bevor man die Preise erhöht. Wie bei der NB6004 mit dem neuen amagnetischen 9051. Die finde ich im Vergleich zu früheren Flagship-Modellen, wie der Autozilla (damals mit 1295 Euro und man munkelt, der Preis war nicht mal kostendeckend) mit um die 700 fair bepreist -- auch wenn ich zu Beginn etwas erstaunt war über den Preis. Aber angesichts des deutlich verbesserten Werks und des Duratect-Gehäuses macht Seiko da technisch gesehen keinen Stich dagegen in dem Preisbereich.
Die relativ neuen Orient Diver mit diesem asymmetrischen Design:
https://www.ebay.de/itm/164864106413
bekommt man ja auch zu relativ guten "Straßenpreisen", verglichen mit den älteren M-Force-Modellen halten sich die Preise im Rahmen. Die alten M-Force -- wie die orange mit Gangreserveanzeige, die ich habe, lagen auch schon bei über 300 neu.
Bild
Aber 600 Euro für eine Seiko Turtle, nur weil die jetzt ein Saphirglas und eine hässliche Lupe auf dem Datum hat -- würde ich nicht ausgeben. Ich hab für meine gebrauchte SRP777 im sehr guten Zustand 200 Euro gezahlt -- so viel ist sie auch wert in meinen Augen.
Also wenn man mal so vergleicht, finde ich, hat Citizen noch bisher am wenigsten an den Preisen geschraubt.
Aber insgesamt gibt es natürlich nur eine Richtung für die Preise. Nach oben.
Das muß die Uhr abkönnen!

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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von lottemann » 25 Mai 2021, 20:06

MikeB hat geschrieben:
25 Mai 2021, 11:35
Ja, das ist in meinem Weltbild genau so. In einem andern Uhrenforum wurde ich verschimpft "mit meinem Billiguhren". Seltsame Einstellung.

Die Sumo hat mittlerweile einen LP von immerhin 830,-- Euro und die genannte Samurai von 650,-- Euro.

Es verbleibt ein verwunderter Michael....
Na, da weiss man doch gleich, in welchem Uhrenforum man NICHT
unterwegs sein muss...
Das hier nennt sich "Uhren & Technikforum". Da darfst Du auch mit
Casios mitspielen (gell :whistling: ?)

Gruss

Michael

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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von lottemann » 25 Mai 2021, 20:09

Quadrilette172 hat geschrieben:
25 Mai 2021, 14:01
Ach ja, die unseelige Rendite- und Preisdiskussion. Uhren sollen Spass machen - Geld anlegen tu ich anderswo. Andererseits, die beste Rendite ever, habe ich mit einer ganz simplen Enicar erzielt, rund 25''000% Rendite, da stinken auch die "Supergehypten" gewaltig dagegen ab. :whistling: :mrgreen: Tja, der Gewinn liegt halt im EK-Preis :lol:
Oh ja, ich habe so eine Roamer. Da könnten es sogar noch ein paar Prozent
mehr sein :rofl: :rofl: :rofl:

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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von watchhans18 » 25 Mai 2021, 21:08

MikeB hat geschrieben:
25 Mai 2021, 11:35
.....Na, da weiss man doch gleich, in welchem Uhrenforum man NICHT
unterwegs sein muss...
Das hier nennt sich "Uhren & Technikforum". Da darfst Du auch mit
Casios mitspielen (gell :whistling: ?)

Gruss

Michael
Darum bin auch ich sehr froh, jetzt hier sein zu dürfen! :yahoo:

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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von watchhans18 » 25 Mai 2021, 21:17

Sedi hat geschrieben:
25 Mai 2021, 19:21
watchhans18 hat geschrieben:
25 Mai 2021, 16:15
Die Preisschraube zieht nicht nur Seiko an, auch neuere Referenzen der Tochter Orient sind nicht mehr zum Schnäppchenpreis erhältlich. Und auch bei Citizen kosten neuere Automatikuhren deutlich mehr als zu früheren Zeiten.
Also für meine Orient Defender Mk2 hab ich neulich nur schlappe 180 Steine gezahlt. Auch Citizen hat die Preise weniger steil angezogen als Seiko. Meine NJ2198 hat mit um die 170 zu Buche geschlagen.
Bild
Bild
Bei Seiko stört mich vor allem, dass für die alten Treckerwerke wie das 4R36 im 08/15-Gehäuse (Made in China) mittlerweile Preise aufgerufen werden, die in meinem Augen schon unverschämt sind. Bei Citizen entwickelt man die Werke wenigstens weiter, bevor man die Preise erhöht. Wie bei der NB6004 mit dem neuen amagnetischen 9051. Die finde ich im Vergleich zu früheren Flagship-Modellen, wie der Autozilla (damals mit 1295 Euro und man munkelt, der Preis war nicht mal kostendeckend) mit um die 700 fair bepreist -- auch wenn ich zu Beginn etwas erstaunt war über den Preis. Aber angesichts des deutlich verbesserten Werks und des Duratect-Gehäuses macht Seiko da technisch gesehen keinen Stich dagegen in dem Preisbereich.
Die relativ neuen Orient Diver mit diesem asymmetrischen Design:
https://www.ebay.de/itm/164864106413
bekommt man ja auch zu relativ guten "Straßenpreisen", verglichen mit den älteren M-Force-Modellen halten sich die Preise im Rahmen. Die alten M-Force -- wie die orange mit Gangreserveanzeige, die ich habe, lagen auch schon bei über 300 neu.
Bild
Aber 600 Euro für eine Seiko Turtle, nur weil die jetzt ein Saphirglas und eine hässliche Lupe auf dem Datum hat -- würde ich nicht ausgeben. Ich hab für meine gebrauchte SRP777 im sehr guten Zustand 200 Euro gezahlt -- so viel ist sie auch wert in meinen Augen.
Also wenn man mal so vergleicht, finde ich, hat Citizen noch bisher am wenigsten an den Preisen geschraubt.
Aber insgesamt gibt es natürlich nur eine Richtung für die Preise. Nach oben.
Wenn ich mir Citizen anschaue, dann stimmt Deine Beobachtung. Und mit dem Kaliber 9011 ist denen, bzw. Miyota, ein guter Wurf gelungen.
Und die neuen Kaliber haben sogar eine Feinreglage und sollen weitgehend amagnetisch sein. Da sind dann 700 Euro für ein neuentwickeltes Werk angemessen.

Die allerneuesten Referenzen von Orient in Japan sind doch ganz schön teuer geworden.
Vor allem, seitdem sie zu 100% zu Seiko gehören.

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Sedi
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Re: Sind Seiko Sumo und Samurai Billiguhren?

Beitrag von Sedi » 25 Mai 2021, 21:34

watchhans18 hat geschrieben:
25 Mai 2021, 21:17
Die allerneuesten Referenzen von Orient in Japan sind doch ganz schön teuer geworden.
Vor allem, seitdem sie zu 100% zu Seiko gehören.
Das hab ich ja auch mal gelesen, aber lustigerweise steht auf meiner relativ neuen Orient Defender "Epson" auf dem Boden. Ich blicke da bei den ganzen Verflechtungen nicht so durch. Seiko/Epson besteht ja seit 1985, aber früher stand auf jeden Fall nix von Epson auf den Orients.
https://en.wikipedia.org/wiki/Orient_Watch
https://global.epson.com/newsroom/2016/ ... 60906.html
Bild

Wenn ich das hier richtig interpretiere, würde ich sagen, dass zwar Orient und Seiko zum selben Konzern, der Seiko Group, gehören, aber unabhängig voneinander operieren:
https://en.wikipedia.org/wiki/Seiko#Seiko_Group
Das muß die Uhr abkönnen!

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