Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

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schlumpf
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Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von schlumpf » 24 Aug 2019, 10:39

Glashütte gibt bekannt:

"Der Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Seit zehn Jahren vereint der Senator Chronometer eine unvergleichliche Tradition mit zertifizierter Präzision für höchste Ansprüche. Glashütte Original feiert 2019 das Jubiläum eines Zeitmessers, der das beeindruckende Erbe des deutschen Chronometerbaus auf innovative Weise in die Zukunft trägt.

Generationen von Entdeckern und Seefahrern vertrauten auf Marinechronometer, robuste und hochpräzise Schiffsuhren, die viel mehr als nur ein Instrument waren. In ihren edlen Holzkästen trotzten sie Wellen und Wetter und halfen ihren Besitzern, sicher über die rauen Weltmeere zu navigieren. So wurden sie für die Kapitäne zu unverzichtbaren Begleitern – und für die Uhrmacher von Glashütte Original zur Inspiration.

Als Reminiszenz an den legendär-robusten Uhrentyp präsentierte die Manufaktur im Jahr 2009 mit dem Senator Chronometer einen eleganten und gleichermaßen raffinierten Zeitmesser fürs Handgelenk. Die jüngste Version, in zeitgenössischem Design samt neu gestaltetem Rotgoldgehäuse und schlankerer Lünette, wurde in diesem Frühjahr vorgestellt. Wie ihre Vorgänger begleitet sie ihren Träger dank zertifizierter Präzision verlässlich durch alle Lebenslagen.

Jedes einzelne Modell wird vom Deutschen Kalibrierdienst 15 Tage lang unter strengen Kriterien auf seine Genauigkeit getestet. Nur wenn die Uhr die Prüfung in fünf unterschiedlichen Lagen und drei verschiedenen Temperaturen maximal mit einer mittleren täglichen Gangabweichung von zwei Sekunden besteht, darf sie den Namen „Chronometer“ tragen. Das manufaktureigene Handaufzugskaliber 58-01 mit Sekunden-Nullstopp-Mechanismus, „springendem“ Glashütte Original Panoramadatum und einer Gangreserve von knapp 45 Stunden meistert diese Anforderungen problemlos.



Ein zeitloser Klassiker

Diese ausgefeilte Mechanik bildete schon 2009 die Basis für den ersten Senator Chronometer in Roségold. Mit ihm kreierte Glashütte Original einen zeitlosen Klassiker, der von den Lesern des Fachmagazins Armbanduhren im Jahr darauf zur „Uhr des Jahres“ gewählt wurde. Auch einer seiner Nachfolger wurde einige Jahre später von den Uhrenliebhabern geehrt. Die Variante in Weißgold mit einem ausdrucksstarken blauen Zifferblatt erhielt 2017 die „Goldene Unruh“ des Uhren-Magazins. Darüber hinaus wurde im Jahr 2010 ein limitiertes Platin-Modell vorgestellt. In von Hand gefertigten Eichenkästen präsentierte Glashütte Original 13 exklusive Uhren gemeinsam mit je einem restaurierten Marinechronometer aus Glashütter Fertigung – für Freunde der hohen Uhrmacherkunst eine unwiderstehliche Kombination.



Die traditionsreichen Präzisionszeitmesser inspirierten auch beim jüngsten Modell der Linie die Zifferblattgestaltung: Die Anzeigen, darunter die Gangdaueranzeige mit dem diskreten Tag-Nacht-Indikator, sind so angeordnet wie bei ihren historischen Vorbildern. Über ihnen ziehen Poire-Zeiger aus gebläutem Stahl ihre Bahnen, eingerahmt von einer lasergravierten und schwarz galvanisierten Eisenbahnminuterie, römischen Ziffern und der besonders schlanken Lünette des neu gestalteten Gehäuses aus Rotgold, das dem eindrucksvollen Antlitz des Zeitmessers noch mehr Raum gibt. Edel anzuschauen ist auch das Uhrwerk durch den Saphirglasboden samt fein dekorierter Dreiviertelplatine, verschraubten Goldchatons und handgraviertem Unruhkloben.



Sein Design zeitlos-elegant weiterzuentwickeln und gleichzeitig seinen traditionsreichen Charakter zu bewahren – dieser Prämisse folgen die Uhrmacher von Glashütte Original mit dem Senator Chronometer seit nunmehr einer Dekade mit großem Erfolg.



Zeit der Entdecker
Senator Chronometer: Brücke zwischen zwei Epochen

Wenn James Cook, Alexander von Humboldt, Roald Amundsen und andere mutige Entdecker des 18., 19. und 20. Jahrhunderts in See stachen, hatten sie stets Meisterwerke der Uhrmacherkunst an Bord. Denn sie navigierten ihre Expeditionsschiffe mit Hilfe von Marinechronometern über die Weltmeere. Vom Jahr 1886 an prägten auch Glashütter Uhrmacher die Ära dieser hochpräzisen Zeitmesser. Circa 13.000 robuste Schiffsuhren wurden bis Ende der 1970er-Jahre in der sächsischen Kleinstadt gefertigt. Sie zählten zu den genauesten tragbaren mechanischen Uhren ihrer Tage. Bei Glashütte Original wird diese technologische und handwerkliche Brillanz noch immer gelebt und weiterentwickelt. Die Manufaktur feiert 2019 das zehnjährige Jubiläum des Senator Chronometers, der das reiche Erbe des deutschen Chronometerbaus ans Handgelenk gebracht hat und damit auf innovative Weise in die Zukunft trägt.

Die exakte Uhrzeit zu kennen, das ist heute etwas Selbstverständliches. Bis vor gut 250 Jahren sah das noch ganz anders aus. Präzise Zeitmesser für die mobile Nutzung zu Lande wie zu Wasser waren noch unbekannt. Auf See war das ein fatales Problem: Denn nur wer die Zeit genau kennt, kann den geografischen Längengrad und damit seine exakte Position sicher berechnen. Dabei dient die lokale Zeit am Ausgangspunkt, etwa im Heimathafen oder an einem anderen Ort mit bekanntem Längengrad, als Referenzzeit. Mit ihrer Hilfe wird anhand des Sonnenstands die Ortszeit bestimmt.

Jahrhundertelang segelten die Kapitäne jedoch ohne präzise Uhren, die trotz Wellen und Wetter die Zeit zuverlässig hätten anzeigen können, über die Ozeane. Entsprechend ungenau waren die Positionsbestimmungen, was mehr als einmal tragische Folgen für ganze Schiffsflotten hatte. Erst der britische Tischler John Harrison löste das Problem. Er entwickelte Mitte des 18. Jahrhunderts eine hochseetaugliche, tragbare Uhr – den ersten Chronometer, der neue Maßstäbe in der präzisen Zeitmessung setzte. Im Laufe der Zeit entwickelte sich dann das klassische Erscheinungsbild der Marinechronometer, wie wir sie heute kennen. Kardanisch aufgehängt und geschützt in einem Holzkasten, waren die Uhren oftmals direkt in den Kartentisch der Schiffe eingelassen.

Ein Ritterschlag für Glashütte

Harrisons Erfindung ebnete nicht nur unzähligen Entdeckern und der modernen Navigation den Weg, sie war auch bahnbrechend für das Uhrmacherhandwerk. Anfangs kamen die Chronometer ausschließlich aus England und Frankreich, bis die deutsche Regierung Ende des 19. Jahrhunderts den Plan fasste, ihre kaiserliche Marine mit Zeitmessern aus eigener Produktion auszustatten. In Glashütte bei Dresden, wo sich 1845 die ersten Uhrmacher niedergelassen und sehr bald einen exzellenten Ruf erarbeitet hatten, wurden ab 1886 die ersten deutschen Marinechronometer gebaut. Die Chronometerprüfstelle der Deutschen Seewarte in Hamburg würdigte ihre innovative Mechanik sowie die besonders präzise und stabile Konstruktion schon damals als „vorzüglich“. Für die junge Uhrenindustrie in dem kleinen Städtchen mitten im Erzgebirge – hunderte Kilometer von der Küste entfernt – war das ein Ritterschlag.

Diese herausragende Qualität konnten die Glashütter Uhrmacher über Jahrzehnte bewahren. Circa 13.000 mechanische Marinechronometer wurden im Laufe der Zeit insgesamt hier gefertigt, was der sächsischen Kleinstadt einen Exportschlager bescherte, der in fast 30 Länder rund um den Globus verkauft wurde. Mit der Entwicklung satellitengestützter Navigationssysteme wie GPS nahm die Bedeutung des klassischen Chronometers ab Mitte des 20. Jahrhunderts wieder ab. Dennoch verzichtet bis heute kaum ein Kapitän auf eine analoge Schiffsuhr, als Lebensversicherung für den Fall der Fälle.

Tradition und Raffinesse fürs Handgelenk

Glashütte Original ließ im Jahr 2009 die Tradition des Chronometers als zuverlässigen Partner, der seinen Besitzer nie im Stich lässt, wieder aufleben. Als Hommage an den legendär-robusten Uhrentyp in der Holzbox präsentierte die Manufaktur mit dem Senator Chronometer einen eleganten und gleichermaßen raffinierten Zeitmesser fürs Handgelenk. Dem erfolgreichen Premierenmodell folgten weitere Varianten, darunter im Frühjahr 2019 die jüngste Version in Rotgold mit schlankerer Lünette. Allen Modellen der Linie gemeinsam ist ihre zertifizierte Präzision. Denn eine Uhr darf nur dann den Namen „Chronometer“ tragen, wenn sie die strenge Qualitätsprüfung eines anerkannten Prüfinstituts besteht. In Deutschland führt der Deutsche Kalibrierdienst diese Prüfung in seiner Außenstelle in der Sternwarte Glashütte durch. Jeder Senator Chronometer wird hier 15 Tage lang getestet. Das Uhrwerk ist dabei komplett im Gehäuse montiert und wird fünf unterschiedlichen Lagen und drei verschiedenen Temperaturen zwischen acht und 38 Grad Celsius ausgesetzt. Nur wenn sie danach maximal eine mittlere tägliche Gangabweichung von zwei Sekunden aufweist, erhält die Uhr das entsprechende Zertifikat.

Höchster Präzision verpflichtet

Es ist die komplexe Mechanik des manufaktureigenen Handaufzugskalibers 58-01, die diese anspruchsvollen Bedingungen von Beginn an meisterte und den Senator Chronometer zu einem wahren Kunstwerk macht. Seine Gangdaueranzeige wird von einem beeindruckenden Planetengetriebe angetrieben, die Gangreserve beträgt knapp 45 Stunden. Der außergewöhnlichen Präzision der Uhr sind zwei weitere Komplikationen verpflichtet: Ein innovativer Sekunden-Nullstopp-Mechanismus mit Minutenrastung erleichtert dem Träger das Einstellen der genauen Uhrzeit. Und das charakteristische Glashütte Original Panoramadatum bei 3 Uhr wechselt dank des „springenden Datums“ um Mitternacht binnen weniger Sekunden auf den nächsten Tag.

Doch nicht nur der innere Antrieb, auch die äußere Erscheinung des Senator Chronometers ist von der Tradition der Präzisionszeitmessung inspiriert. Die Anzeigen auf dem Zifferblatt sind so angeordnet wie bei ihren historischen Vorbildern, den Marine- und Taschenchronometern. In einer senkrechten Linie im Zentrum des Zifferblattes finden sich die Gangdaueranzeige mit dem praktischen Tag-Nacht-Indikator bei 12 Uhr und die kleine Sekunde bei 6 Uhr.

Eingebettet in Holz waren die Chronometer dereinst lebenswichtige Instrumente für die kühnsten Seefahrer. Heute trägt sie der stilbewusste Mann als symbolträchtiges Accessoire am Lederarmband. Präzise Zeitmesser haben an Faszination nichts verloren und sind als verlässliche Begleiter noch immer unersetzlich. Würden James Cook und Alexander von Humboldt im Jahr 2019 auf Entdeckungsreise gehen, sie würden wohl den Senator Chronometer von Glashütte Original am Handgelenk tragen."



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Schöne Uhrengrüße, Gerhard

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Heinz-Jürgen
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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von Heinz-Jürgen » 24 Aug 2019, 13:02

Wunderschön!

Aber statt „lasergraviert und galvanisiert“ gehören mMn aufgesetzte Indexe in die Preisklasse.
Grüße aus dem Pott

Heinz-Jürgen

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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von C.95 » 24 Aug 2019, 13:55

Heinz-Jürgen hat geschrieben:
24 Aug 2019, 13:02
Wunderschön!

Aber statt „lasergraviert und galvanisiert“ gehören mMn aufgesetzte Indexe in die Preisklasse.
Für Schiffschrometer und Deck-Watches waren aufgesetzte Indexe nicht üblich.
Da sich diese Neuauflage wohl an den historischen Details orientiert, wäre das ein nicht passendes Detail.

Obwohl, son albernes Datum passt natürlich absolut nicht !

Hier ein anderes Beispiel einer Deck Watch. Nicht mal da wurden Indexe verbaut:

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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von Heinz-Jürgen » 24 Aug 2019, 15:04

Schon richtig. Allerdings müssten dann viele Uhren aus historischen Gründen anders aussehen. Die erste FF hatte auch aufgemalte Ziffern.

Ich schrieb ja daher auch „mMn“. :wink:

Übrigens: sehr schöne VC :thumbsup:
Grüße aus dem Pott

Heinz-Jürgen

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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von C.95 » 24 Aug 2019, 15:45

Heinz-Jürgen hat geschrieben:
24 Aug 2019, 15:04
Schon richtig. Allerdings müssten dann viele Uhren aus historischen Gründen anders aussehen. Die erste FF hatte auch aufgemalte Ziffern.

Ich schrieb ja daher auch „mMn“. :wink:

Übrigens: sehr schöne VC :thumbsup:
Vielen Dank.

Viel mir nur zufällig auf, das Indexe bei diesen Dienstuhren nicht üblich waren.
Noch ein Beispiel mit "inversen" Indexen. Hamilton hat insgesamt, auch das Werk, enormen Aufwand für solche Uhren getrieben.
Hier wurde alles graviert und dann lackiert.

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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von Heinz-Jürgen » 24 Aug 2019, 15:52

Grüße aus dem Pott

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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von gatewnrw » 24 Aug 2019, 20:03

C.95 / HJ

sehr schöne Beispiele (VC und Hamilton), Heinz-Jürgen: bei der von Dir herausgekramten limitierten VC stört (mich) die Limitierungsnr. auf dem ZB.

Bei den gezeigten GO-Uhren bin ich etwas schwankend, Werk sehr schön anzusehen, ZB nicht so ganz meins.

LG Peter
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MCG
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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von MCG » 24 Aug 2019, 20:31

C.95 hat geschrieben:
24 Aug 2019, 15:45
Heinz-Jürgen hat geschrieben:
24 Aug 2019, 15:04
Schon richtig. Allerdings müssten dann viele Uhren aus historischen Gründen anders aussehen. Die erste FF hatte auch aufgemalte Ziffern.

Ich schrieb ja daher auch „mMn“. :wink:

Übrigens: sehr schöne VC :thumbsup:
Vielen Dank.

Viel mir nur zufällig auf, das Indexe bei diesen Dienstuhren nicht üblich waren.
Noch ein Beispiel mit "inversen" Indexen. Hamilton hat insgesamt, auch das Werk, enormen Aufwand für solche Uhren getrieben.
Hier wurde alles graviert und dann lackiert.

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So wie bei der Hamilton wär das perfekt! Sehr schönes Beispiel! Dann würde a) auch der ypreis passen und b) hätte das Blatt noch mehr Tiefenwirkung!
Wär die Blaue dann noch 2 mm kleiner, dann käme sie mir sehr gefährlich nahe. Ich hatte sie schon zweimal am Handgelenk - ist eine wirklich tolle Uhr; aber eben diese beiden Punkte müssten ändern ...
LG aus Mostindien - Markus

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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von MCG » 24 Aug 2019, 20:32

Heinz-Jürgen hat geschrieben:
24 Aug 2019, 13:02
Wunderschön!

Aber statt „lasergraviert und galvanisiert“ gehören mMn aufgesetzte Indexe in die Preisklasse.
👍🏻
Oder eben graviert und ausgefüllt...
LG aus Mostindien - Markus

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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von MCG » 24 Aug 2019, 20:34

C.95 hat geschrieben:
24 Aug 2019, 15:45
Noch ein Beispiel mit "inversen" Indexen. Hamilton hat insgesamt, auch das Werk, enormen Aufwand für solche Uhren getrieben.
Hier wurde alles graviert und dann lackiert.

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Nochmals ich: Wunderschöne Uhr❣️❣️
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stere
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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von stere » 24 Aug 2019, 21:45

also ich finde den Chronometer gut, wie er ist :mrgreen: :whistling: .... nur die Limitierungsnummer der oben gezeigten Version nervt etwas. Muss nicht sein.

stere
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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von C.95 » 25 Aug 2019, 09:45

MCG hat geschrieben:
24 Aug 2019, 20:34
C.95 hat geschrieben:
24 Aug 2019, 15:45
Noch ein Beispiel mit "inversen" Indexen. Hamilton hat insgesamt, auch das Werk, enormen Aufwand für solche Uhren getrieben.
Hier wurde alles graviert und dann lackiert.

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Nochmals ich: Wunderschöne Uhr❣️❣️
Das schöne Werk ist evtl. auch interessant ?!

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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von MCG » 25 Aug 2019, 16:20

C.95 hat geschrieben:
25 Aug 2019, 09:45
MCG hat geschrieben:
24 Aug 2019, 20:34
C.95 hat geschrieben:
24 Aug 2019, 15:45
Noch ein Beispiel mit "inversen" Indexen. Hamilton hat insgesamt, auch das Werk, enormen Aufwand für solche Uhren getrieben.
Hier wurde alles graviert und dann lackiert.

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Nochmals ich: Wunderschöne Uhr❣️❣️
Das schöne Werk ist evtl. auch interessant ?!

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Selbstverständlich ❣️👍🏻😅
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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von mhanke » 25 Aug 2019, 22:50

schlumpf hat geschrieben:
24 Aug 2019, 10:39
Glashütte gibt bekannt:

"Seit zehn Jahren vereint der Senator Chronometer eine unvergleichliche Tradition mit zertifizierter Präzision für höchste Ansprüche. ... "


Die Schwurbeltexter werden wohl nach Zeilen bezahlt.

Würden James Cook und Alexander von Humboldt im Jahr 2019 auf Entdeckungsreise gehen, sie würden wohl den Senator Chronometer von Glashütte Original am Handgelenk tragen.


:rofl: Wohl eher G-Shock oder Suunto ...

Der Chronometer von GO ist allerdings wunderschön.

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Re: Senator Chronometer von Glashütte Original feiert zehnjähriges Jubiläum

Beitrag von TST_64 » 24 Sep 2019, 19:15

Super Vorstellung ... :thumbsup:

Danke Dir!
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