Lange nichts?

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MCG
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Re: Lange nichts?

Beitrag von MCG » 23 Nov 2019, 15:09

Richard Habring hat geschrieben:
23 Nov 2019, 13:38
10buddhist hat geschrieben:
23 Nov 2019, 00:21
Welche Uhrenmarken sind denn deiner Meinung nach authentisch?
Ich finde z.B. sehr authentisch was Nomos macht. Ausserhalb meiner finanziellen Möglichkeiten würde mir MB&F einfallen, Rexhep Rexhepi oder was K.F. Scheufele mit Ferdinand Berthoud macht.
Lange war's für mich mal, in der Anfangsphase, vor Richemont. Der besagte Typ D, der Konfirmationsuhrenträger, war übrigens um 2000 rum einer der gerne zur Lange 1 griff.

Bitte erlaube eine Gegenfrage: wenn Du gut essen gehen möchtest, gehst Du dann zu einer bekannten Weltmarke (z.B. McD) oder zu einem guten Koch (bekannt, behaubt, empfohlen) in Deiner Nähe? Ja, die Frage ist durchaus provokant weil sie auf das persönliche Konsumverhalten abzielt und wie konsequent dieses ist. Du kannst die Antwort gerne übergehen.

Mein Ansatz bei Uhren ist genau gleich wie jener bei Essen, Lebensmitteln, Kleidung, Dienstleistungen, Mobilität etc. Mir ist es eben nicht egal wohin mein Geld geht und was der Empfänger damit macht. Ich mache mir da gerne Gedanken dazu, auch und gerade zur Nachhaltigkeit. Das hat auch sicher damit zu tun, dass ich mir eben nicht alles leisten kann :-)
10buddhist hat geschrieben:
23 Nov 2019, 00:21
Müssen Uhren ein höheres Ethos haben als andere Produkte, die uns im Alltag begleiten?
Nein müssen sie nicht, aber auch kein niedrigeres.

Beste Grüsse
Richard

P.s. Danke, Leon! :-)
Ich denke das machen viele hier so. Ich zumindest auch. Aber die Uhrenhersteller selber argumentieren ja oft selber auch so... 🤷‍♂️😉
LG aus Mostindien - Markus

Richard Habring
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Re: Lange nichts?

Beitrag von Richard Habring » 23 Nov 2019, 19:18

Zufällig drüber gestolpert:
Markenvertrauen und was Marken vertrauenswuerdig macht
https://www.tomanmeyer.com/2019/10/12/m ... dig-macht/

Auszugsweise:
53% der KonsumentInnen erwarten, dass sich Marken für mindestens ein soziales Thema engagieren, das nicht in direktem Zusammenhang mit ihrem Geschäft steht. Nichtdestotrotz sind 56% der Befragten der Meinung, dass Marken soziale Themen als Marketing-Trick missbrauchen. Nur 21% geben an, aus eigener Erfahrung zu wissen, dass ihre ausgewählten Marken die Interessen der Gesellschaft im Auge behalten.

Die meisten Menschen misstrauen einem Teil der Marken, die sie kaufen
Im Durchschnitt vertrauen nur 34% der Befragten den meisten Marken, die sie kaufen. In einigen Märkten wie Frankreich und Deutschland liegt dieser Anteil sogar unter 25 Prozent.

Der Bericht zeigt weiters, dass auch das Vertrauen in Werbung sinkt. 41% geben an, dass sie Markenkommunikation nicht für korrekt und wahrheitsgetreu halten.

Gruss
R.
"Ich würd' es wieder tun!" Udo Jürgens

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andreaseck
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Re: Lange nichts?

Beitrag von andreaseck » 23 Nov 2019, 20:01

Hallo

Es wird doch wohl Niemand auf die Idee kommen sich etwas zu Kaufen, von
dem er nicht überzeugt ist.
Und schon gar nicht ein Luxusprodukt im hoher vier-, fünf- oder gar sechsstelligen Eurobereich
wie Uhren.
Wäre ich mit Lange & Söhne nicht mehr zufrieden, würde ich mir einfach keine
Uhren mehr kaufen - ist doch ganz einfach!

Und ich gebe auch offen zu, dass die Marke und der Markenname bei mir schon eine wichtige
Rolle spielt.
In der ersten Grafik in Richards Link sieht man auch sehr deutlich, was der Bevölkerung anscheinend
wichtig ist. Die drei ersten Punkte sind:

-Tradition/langjähriger Erfolg
-hoher Wiedererkennungswert
-hohes Ansehen/Image in der Gesellschaft

Ich denke so falsch ist die Umfrage jetzt nicht :wink:

Gruß
Andreas

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Heinz-Jürgen
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Re: Lange nichts?

Beitrag von Heinz-Jürgen » 23 Nov 2019, 20:33

Wenn man beurteilen kann, was man kauft, hast Du recht, Andreas.
Grüße aus dem Pott

Heinz-Jürgen

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archimagirus
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Re: Lange nichts?

Beitrag von archimagirus » 24 Nov 2019, 10:08

Heinz-Jürgen hat geschrieben:
23 Nov 2019, 20:33
Wenn man beurteilen kann, was man kauft, hast Du recht, Andreas.
Tja, das 'Urteil' ist in diesem Fall ja dann recht subjektiv :wink:
andreaseck hat geschrieben:
23 Nov 2019, 20:01

Es wird doch wohl Niemand auf die Idee kommen sich etwas zu Kaufen, von
dem er nicht überzeugt ist.
Und schon gar nicht ein Luxusprodukt im hoher vier-, fünf- oder gar sechsstelligen Eurobereich
wie Uhren.
Ich denke da verschätzt Du Dich gewaltig Andreas.
Ich glaube gerade bei Luxus Produkten wie Mode Accessoires etc (und da zähle ich Uhren auch dazu) ist der größte Teil des Klientel getrieben von dem Eindruck das 'Luxus/teuer' gleich 'begehrenswert' bedeutet, da ist m.M.n viel zu selten der 'persönliche Geschmack/Urteil' oder eine tiefgreifende Marktanalyse der Grund das Produkt x/y/z zu kaufen . Das Geld ist da , die Ware verfügbar....deal.
Und da schaue ich mal gezielt auf die neuen Märkte nach China/Indien.

Genau deshalb sehe ich die Umfrage in der Chronos so kritisch und ist nicht auf den Markt an sich übertragbar.
D/A/CH spielt für die Konzerne immer weniger eine Rolle, da geht es mittlerweile bei vielen branches nur noch um 1stellige Prozentzahlen / Anteil der Kunden geht.
Ich rede hier nicht von Verkäufen an sich sondern an dem was tatsächlich in diesen Ländern bleibt.
Bucherer hier in F z.B. verkauft "..weit über 50%..." an Laufkundschaft :wink: Ich denke in Luzern und ZH liegt der Anteil bei 90%
Tickende Grüße, Jan!

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andreaseck
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Re: Lange nichts?

Beitrag von andreaseck » 24 Nov 2019, 11:05

Hallo Jan

Das ich die Umfrage in der Chronos nicht für repräsentativ halte habe ich
ja schon geschrieben.

Und mit Sicherheit unterliegt der Luxusmarkt doch noch mal eigenen Gesetzen.
Aber ich denke trotzdem, dass einem das Produkt und die Marke überzeugen muss!

Klar, bei Patek und Rolex kommt im Moment noch hinzu, dass hier viele Uhren nur
aus Renditegründen gekauft werden.

Zu Weihnachten hole ich mir dieses Jahr eine relativ einfache Saxonia Automatik und
nehme mir noch eine Rolex Batman mit.
Man kann ja damit nicht viel falsch machen... :whistling:

Gruß
Andreas

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Paulchen
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Re: Lange nichts?

Beitrag von Paulchen » 24 Nov 2019, 12:18

andreaseck hat geschrieben:
24 Nov 2019, 11:05
Aber ich denke trotzdem, dass einem das Produkt und die Marke überzeugen muss!
Das hast du mit Sicherheit gemacht, ob das alle machen, wag ich zu bezweifeln.
Du hast die finanziellen Mittel und das Verständnis/ Interesse.
Bei vielen überwiegt vermutlich ersteres.
andreaseck hat geschrieben:
24 Nov 2019, 11:05
Klar, bei Patek und Rolex kommt im Moment noch hinzu, dass hier viele Uhren nur
aus Renditegründen gekauft werden.
Sieht wohl aktuell so aus.

andreaseck hat geschrieben:
24 Nov 2019, 11:05
...nehme mir noch eine Rolex Batman mit.
Man kann ja damit nicht viel falsch machen... :whistling:
Gruß
Andreas
Beifang quasi.
Für den Wingert reicht die auch. :whistling: :mrgreen:

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Re: Lange nichts?

Beitrag von cool runnings » 24 Nov 2019, 14:04

Interessante Diskussion. Die verschiedenen Typenbeschreibungen treffen es meiner Meinung nach recht gut. Ich gehöre zu den Menschen, die sich Uhren kaufen, wenn sie mir gefallen und ich mir sie leisten kann. Oft sind es Sparziele. Und ich trage auch alle ausnahmslos. Egal wie teuer, alt oder selten sie sind. Denn sonst hätte ich keine Freude mehr daran.

@andreaseck: Schön, mal wieder Fotos von Dir zu sehen. Die Werkbilder sind der Hammer. :thumbsup: Gerne weiterhin mehr davon.

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Re: Lange nichts?

Beitrag von 10buddhist » 24 Nov 2019, 15:04

Richard Habring hat geschrieben:
23 Nov 2019, 19:18
Zufällig drüber gestolpert:
Markenvertrauen und was Marken vertrauenswuerdig macht
https://www.tomanmeyer.com/2019/10/12/m ... dig-macht/
Danke für den Link zu diesem interessanten Text mit gelungenem Bonmot („In Brands We Trust?“).

Wenn du so konsequent lebst, wie es dein Anspruch vermuten lässt, ziehe ich vor dir den Hut. Mir gelingt das nur manchmal. Deswegen bin ich auch nur 10buddhist. Zum Zen-Buddhisten hat es leider nicht gereicht.;-)

Zu deiner Frage: Ich gehe lieber zum „guten Koch“ in meiner Nähe als „nordamerikanisch“ essen; dies nicht nur, weil ich gerne selber koche und dafür qualitativ hochwertige und möglichst auch „Bio“-zertifizierte Nahrungsmittel bevorzuge (nicht wissend, ob man den Zertifikaten trauen kann), sondern schlicht, weil ich gerne in schöner Umgebung esse und weil essen für mich mehr ist als bloße Nahrungsaufnahme („Man ist, was man isst.“).

Ähnlich ist es mit Uhren. Anders als du bin ich kein gelernter, selbständiger Uhrmachermeister, sondern lediglich ein Uhrenliebhaber, der diese kleinen, anachronistischen Kunstwerke wunderschön findet, sie also gerne anschaut, anfasst und ums Handgelenk bindet – eine „amour fou“ gewissermaßen, allerdings mit einer rationalen Seite, die beispielsweise dann ins Bewusstsein rückt, wenn ich mich frage, ob ich mir das Objekt meiner Begierde tatsächlich leisten kann und sollte, und welchen Betrag ich im Falle eines Wiederverkaufs dafür bekäme.

Um es deutlich zu sagen: Ich begehre Uhren, die mir gefallen, ohne mich zu fragen, wie regional, nachhaltig und fair sie hergestellt wurden, oder wie authentisch der Hersteller ist. Mein Vertrauen in Werbebotschaften und Imagekampagnen ist gleich null, mein Vertrauen in einzelne Marken, vorzugsweise in solche mit „Tradition und langjährigem Erfolg“ (ein Zitat aus dem von dir verlinkten Text), ist zunächst ein Vertrauensvorschuss, dessen Angemessenheit sich im Laufe der Zeit bewahrheitet oder eben nicht.

Dass du Nomos nennst und würdigst, freut mich, da Nomos ein Hersteller ist, den ich aus eigener Erfahrung sehr schätze, und dessen Kataloge ich zu den ansprechendsten zähle, die ich kenne, obwohl Werbebotschaften und Imagepflege geradezu heraustropfen (auch hier: nicht wissend, ob man ihnen trauen kann).

Die Marke „A. Lange & Söhne“ ist für mich etwas ganz Besonderes. Wie im Nachbarthread geschrieben, war die „Langematik“ ein Schlüsselerlebnis und meine „Einstiegsdroge“ bei mechanischen Uhren (https://forum.watchtime.ch/viewtopic.ph ... tart=75705). Sie gefällt mir wie am ersten Tag und sie ist so ziemlich die letzte, die ich verkaufen würde. Schon den Relaunch der Marke als „Phoenix aus der Asche“ fand ich bemerkenswert und anrührend, und spätestens nach zwei eindrucksvollen Manufakturbesuchen (2016 und 2018) meine ich sagen zu können, dass mein Vertrauen in diese Marke angemessen ist.

Dass die „Lange Uhren GmbH“ 2001 an Richemont ging, habe ich sehr bedauert, aber Andreas zufolge, der Walter Lange ja persönlich kannte, war dieser Vorgang wohl unumgänglich. Alleine Günter Blümleins Idee, Revisionen von Lange-Uhren kostenlos durchführen zu wollen, halte ich für außerordentlich und im Sinne der Markenpflege weitsichtig. Dass Richemont davon Abstand genommen hat, musste niemanden wundern.
Gruß Jürgen

--
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Re: Lange nichts?

Beitrag von Richard Habring » 24 Nov 2019, 16:30

Danke Jürgen!

Hier noch etwas Interessantes:
https://www.handelsblatt.com/unternehme ... nX16e-ap5

"Handel und Konsumenten verlören den Glauben an die Kraft großer Weltmarken und schwenkten zu kleineren, liebevoller gepflegten Marken um."

"Newcomer und lokale Wettbewerber nutzen die Schwächen der Großen gnadenlos aus. Weltweit gewinnen laut Marktforschern kleinere Unternehmen Marktanteile, die die Weltmarken abgeben."

"Gerade junge Konsumenten wollen mit den Herstellern direkt kommunizieren. Die Konzerne müssen nun eigene Abteilungen aufbauen, die Ressourcen und Kompetenzen haben, etwa über Social Media für das Unternehmen zu sprechen."

Ich sehe da durchaus Parallelen zu der wachsenden "Independent-Szene".

Beste Grüsse
Richard
"Ich würd' es wieder tun!" Udo Jürgens

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Re: Lange nichts?

Beitrag von MCG » 24 Nov 2019, 18:16

es gibt mittlerweile ja sehr verschiedene parallel laufende Trends. Stories, Ikonen, Brands ist sicher die eine Richtung und Individualisierung, Eigenständigkeit, lokale Kleinmanufakturen eine andere...
LG aus Mostindien - Markus

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Re: Lange nichts?

Beitrag von andreaseck » 24 Nov 2019, 20:22

Richard Habring hat geschrieben:
24 Nov 2019, 16:30
"Handel und Konsumenten verlören den Glauben an die Kraft großer Weltmarken und schwenkten zu kleineren, liebevoller gepflegten Marken um."

"Newcomer und lokale Wettbewerber nutzen die Schwächen der Großen gnadenlos aus. Weltweit gewinnen laut Marktforschern kleinere Unternehmen Marktanteile, die die Weltmarken abgeben."

"Gerade junge Konsumenten wollen mit den Herstellern direkt kommunizieren. Die Konzerne müssen nun eigene Abteilungen aufbauen, die Ressourcen und Kompetenzen haben, etwa über Social Media für das Unternehmen zu sprechen."
Diese drei Punkte widersprechen eigentlich genau den Aussagen aus Deinem letzten Link:

-Tradition/langjähriger Erfolg
-hoher Wiedererkennungswert
-hohes Ansehen/Image in der Gesellschaft

Ich denke das zeigt auch wieder genau, wie man das Ergebnis einer Umfrage mit den "richtigen" Fragen
beeinflussen kann!
So wie eben in der aktuellen Chronos, die Lange & Söhne als die begehrteste Uhrenmarke in Deutschland sieht.

Ich persönlich bin nach wie vor der Meinung, dass der Markenname, gerade bei Luxusgütern, eine riesengroße
Rolle spielt.
Wer mehr als 10.000 Euro für eine Handtasche von Hermés oder Louis Vuitton ausgibt, macht dies garantiert
nicht wegen der hervorragenden Qualität :wink:
Und mich würde echt interessieren, wer sich eine Rolex nur wegen dem Namen kauft...

Gruß
Andreas

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Re: Lange nichts?

Beitrag von 10buddhist » 24 Nov 2019, 21:51

Richard Habring hat geschrieben:
24 Nov 2019, 16:30
Danke Jürgen!
Sehr gerne, Richard!
Gruß Jürgen

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Re: Lange nichts?

Beitrag von 10buddhist » 24 Nov 2019, 21:53

andreaseck hat geschrieben:
24 Nov 2019, 20:22
Und mich würde echt interessieren, wer sich eine Rolex nur wegen dem Namen kauft...

Gruß
Andreas
Ich! :D

(Schbässle! :mrgreen: )
Gruß Jürgen

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Re: Lange nichts?

Beitrag von mike_votec » 24 Nov 2019, 22:43

andreaseck hat geschrieben:
24 Nov 2019, 20:22

Und mich würde echt interessieren, wer sich eine Rolex nur wegen dem Namen kauft...
Ich denke das machen viele, Andreas. Bei diesem Klientel steht in erster Linie das Image und die Marke im Vordergrund.
Grüße,

Michael

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