ein ganz besonderes Unikat

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Argonaut
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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von Argonaut » 12 Dez 2019, 16:05

RaSta hat geschrieben:
11 Dez 2019, 15:53
stere hat geschrieben:
09 Dez 2019, 07:37
was macht er eigentlich heute? Seinen Ruhestand geniessen? :mrgreen:

stere
Hoffentlich keine Uhren designen... :roll:

Gruß
RaSta
Ich dachte, ich bin hier in einem Forum, wo Uhreninteresse vorherrscht und uns eint, Respekt uns als veritabler Wert eine Regel ist.

r.as.
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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von r.as. » 12 Dez 2019, 16:22

Gutes Stichwort (Uhreninteresse): Für mich - bei allem Respekt - ist diese Uhr vom Design her (ein wenig DJ, ein wenig Breguet), positiv formuliert, "nicht ausgereift" und werktechnisch auf dem Stand einer Vorkriegs-Taschenuhr (ich meine WW1).

Rolf

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Heinz-Jürgen
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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von Heinz-Jürgen » 13 Dez 2019, 11:13

Argonaut hat geschrieben:
12 Dez 2019, 16:05
RaSta hat geschrieben:
11 Dez 2019, 15:53
stere hat geschrieben:
09 Dez 2019, 07:37
was macht er eigentlich heute? Seinen Ruhestand geniessen? :mrgreen:

stere
Hoffentlich keine Uhren designen... :roll:

Gruß
RaSta
Ich dachte, ich bin hier in einem Forum, wo Uhreninteresse vorherrscht und uns eint, Respekt uns als veritabler Wert eine Regel ist.
Bist Du auch. Ganz überwiegend jedenfalls. Mir hat die Bemerkung auch nicht gefallen.
Grüße aus dem Pott

Heinz-Jürgen

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mhanke
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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von mhanke » 13 Dez 2019, 19:14

Irgendwie komisch: Während manche Personen einen spontanen Anbetungsmodus auslösen, reicht schon die Namensnennung anderer, um ziemliche scharfe, teilweise sogar eher unpassend formulierte Kritik herauszufordern. Herr Pfeifer gehört offenbar in zweite Kategorie.

Natürlich war er nie ein Vertreter der leisen Töne, aber damit war und ist er in bester Gesellschaft. Im Gegensatz zu der Masse an angestellten CEOs war er ein Beispiel der aussterbenden Gattung von Alphatieren, die ihr ganzes Leben, und auch Vermögen mit "ihrer" Uhrenfirma verknüpft haben: Biver, Schnyder, Blümlein, auf anderer Ebene noch Stern und Scheufele - sie sterben langsam aus ...

Ich habe Pfeifer Anfang 2001 kennengelernt, als ich auch begonnen habe, das GO-Forum bei den PuristS zu moderieren. Wir haben in der Folge einige vortreffliche Streitgespräche geführt, in welchen es nicht immer sehr diplomatisch zuging, aber ich habe ihn immer sehr geschätzt. Als sein "Erzfeind" Blümlein verstarb, hörte ich von Pfeifer die einzige Lobpreisung auf den gefallenen Gegner, wo Blümleins "Freunde" nicht über Gemeinplätze hinauskamen.

Was die gezeigte Uhr betrifft: Das Modell Zeigerdatum aus der 1845-Linie war eine meiner ersten Traumuhren, sie kostet 1997 schon den für mich atemberaubenden Preis von 8.000 D-Mark. Ich fand - und tue das auch heute noch - das Design sehr klassisch und schön. Bis auf die Zeiger ist es nicht an Breguet angelehnt, es stimmt schon, die Ästhetik schöner Taschenuhren aus der Zeit um 1900 wird deutlich zitiert. Aber was soll daran schlecht sein? Mir gefällt es allemal besser als die Laubsägeoptik moderner "Skelettuhren".

Und das cal. 49-Werk war natürlich noch konservativ aufgebaut, die modernen Hemmungen und Hemmungsmaterialen gab es in den Neunzigern noch nicht. Aber der Glashütter Uhrenbetrieb hat das Werk aus eigener Kraft entwickelt, und schon modular entworfen, damit man es mit kleiner und zentraler Sekunde bauen konnte, mit Zeigerdatum und Ewigem Kalender, bis hin zum Tourbillon (das allerdings von Paul Gerber entworfen wurde). In der GUB übernahm man die alten Hallen und Maschinen, einen Großteil der Mitarbeiter, und begann in kleinen Schritten; ohne HIlfe durch Kapital, Mitarbeiter und Patente aus der Schweiz. Und dafür zolle ich Heinz Pfeifer Respekt.

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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von 10buddhist » 13 Dez 2019, 23:39

Danke für deine interessanten Hintergrundinformationen!

Ich habe Heinz W. Pfeifer vergangenen Sommer kennengelernt und fand ihn sehr beeindruckend.
Auch wenn mir Uhren von A. Lange & Söhne stets besser gefallen haben, bewundere und achte ich seine Lebensleistung.

(Auch Günter Blümlein hätte ich gerne einmal kennengelernt.)
Gruß Jürgen

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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von 10buddhist » 13 Dez 2019, 23:45

Heinz-Jürgen hat geschrieben:
13 Dez 2019, 11:13
Argonaut hat geschrieben:
12 Dez 2019, 16:05
RaSta hat geschrieben:
11 Dez 2019, 15:53

Hoffentlich keine Uhren designen... :roll:

Gruß
RaSta
Ich dachte, ich bin hier in einem Forum, wo Uhreninteresse vorherrscht und uns eint, Respekt uns als veritabler Wert eine Regel ist.
Bist Du auch. Ganz überwiegend jedenfalls. Mir hat die Bemerkung auch nicht gefallen.
:thumbsup: +1
Gruß Jürgen

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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von Dieser Paul » 14 Dez 2019, 01:13

mhanke hat geschrieben:
13 Dez 2019, 19:14
Irgendwie komisch: Während manche Personen einen spontanen Anbetungsmodus auslösen, reicht schon die Namensnennung anderer, um ziemliche scharfe, teilweise sogar eher unpassend formulierte Kritik herauszufordern. Herr Pfeifer gehört offenbar in zweite Kategorie.

Natürlich war er nie ein Vertreter der leisen Töne, aber damit war und ist er in bester Gesellschaft. Im Gegensatz zu der Masse an angestellten CEOs war er ein Beispiel der aussterbenden Gattung von Alphatieren, die ihr ganzes Leben, und auch Vermögen mit "ihrer" Uhrenfirma verknüpft haben: Biver, Schnyder, Blümlein, auf anderer Ebene noch Stern und Scheufele - sie sterben langsam aus ...

Ich habe Pfeifer Anfang 2001 kennengelernt, als ich auch begonnen habe, das GO-Forum bei den PuristS zu moderieren. Wir haben in der Folge einige vortreffliche Streitgespräche geführt, in welchen es nicht immer sehr diplomatisch zuging, aber ich habe ihn immer sehr geschätzt. Als sein "Erzfeind" Blümlein verstarb, hörte ich von Pfeifer die einzige Lobpreisung auf den gefallenen Gegner, wo Blümleins "Freunde" nicht über Gemeinplätze hinauskamen.

Was die gezeigte Uhr betrifft: Das Modell Zeigerdatum aus der 1845-Linie war eine meiner ersten Traumuhren, sie kostet 1997 schon den für mich atemberaubenden Preis von 8.000 D-Mark. Ich fand - und tue das auch heute noch - das Design sehr klassisch und schön. Bis auf die Zeiger ist es nicht an Breguet angelehnt, es stimmt schon, die Ästhetik schöner Taschenuhren aus der Zeit um 1900 wird deutlich zitiert. Aber was soll daran schlecht sein? Mir gefällt es allemal besser als die Laubsägeoptik moderner "Skelettuhren".

Und das cal. 49-Werk war natürlich noch konservativ aufgebaut, die modernen Hemmungen und Hemmungsmaterialen gab es in den Neunzigern noch nicht. Aber der Glashütter Uhrenbetrieb hat das Werk aus eigener Kraft entwickelt, und schon modular entworfen, damit man es mit kleiner und zentraler Sekunde bauen konnte, mit Zeigerdatum und Ewigem Kalender, bis hin zum Tourbillon (das allerdings von Paul Gerber entworfen wurde). In der GUB übernahm man die alten Hallen und Maschinen, einen Großteil der Mitarbeiter, und begann in kleinen Schritten; ohne HIlfe durch Kapital, Mitarbeiter und Patente aus der Schweiz. Und dafür zolle ich Heinz Pfeifer Respekt.

Marcus
Lieber Marcus,

vielen Dank für Deine Zeilen. Ich wollte mich aufgrund der doch harschen Worte zur Uhr und v.a. auch zu Heinz Pfeiffer nicht mehr äußern und habe mich ein wenig geärgert, weil ich die Uhr und die Geschichte dahinter gepostet hatte. Dass unterschiedliche Ansichten vorherrschen ist klar. Ebenso, dass nicht allen alles gleichermaßen gefällt. Aber dann gleich auf etwas so loshauen war mir zu viel.

Gute Streitgespräche kann man auch heute noch mit ihm führen, das kann ich bestätigen :mrgreen:

Dein Vergleich mit Hrn. Biver (mit dem er nach wie vor befreundet ist) gefällt mir. Die Kategorie der Anpacker und Umsetzer stirbt wirklich aus. Das merke ich auch in meinem Beruf. Viele "Blendgranaten" sind unterwegs, die viel heiße Luft erzeugen.

Habe mit Heinz Pfeifer in der letzten Zeit immer wieder sehr interessante und tiefgreifende Gespräche zu diversen Themen geführt und obwohl uns zwanzig Jahre trennen, finde ich seine Ansätze und die Herangehensweise an Dinge sehr befruchtend. Ich kenne sonst niemanden in meinem Freundeskreis, der so etwas wie Heinz Pfeifer aus eigener Kraft erschaffen hat und daher bitte ich, nicht schlecht über ihn und seine tollen Leistungen zu schreiben. Vielen Dank!
Gruß
Dieser Paul

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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von MCG » 14 Dez 2019, 09:35

Dieser Paul hat geschrieben:
14 Dez 2019, 01:13

Lieber Marcus,

vielen Dank für Deine Zeilen. Ich wollte mich aufgrund der doch harschen Worte zur Uhr und v.a. auch zu Heinz Pfeiffer nicht mehr äußern und habe mich ein wenig geärgert, weil ich die Uhr und die Geschichte dahinter gepostet hatte. Dass unterschiedliche Ansichten vorherrschen ist klar. Ebenso, dass nicht allen alles gleichermaßen gefällt. Aber dann gleich auf etwas so loshauen war mir zu viel.

Gute Streitgespräche kann man auch heute noch mit ihm führen, das kann ich bestätigen :mrgreen:
Überbewerten muss man das aber auch nicht. War tatsächlich etwas grob formuliert aber, möchte ICH die Uhr als solches so tragen? Wahrscheinlich auch nicht. Obwohl, es ist eine klassische schöne Uhr, speziell auch für diesen Zeitraum.

Fand es super das du und die Story zugänglich gemacht hast... 👍🏻😃
LG aus Mostindien - Markus

Richard Habring
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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von Richard Habring » 14 Dez 2019, 13:10

Ich schliesse mich den positiven gerne Vorrednern an.
HWP ist auch deswegen ein Unikat weil er einer kleinen Uhrenbude abseits von den bekannten horologischen Zentren dieses Kontinents geholfen hat das Projekt "eigenes Assortiment" erfolgreich abzuschliessen. Und er hat uns ermutigt als viele (Marketing- und Zahlen-Menschen) aus unserem vorherigen beruflichen Umfeld sagten "lasst das lieber, das wird nix!". Ich glaube wenn sich JCB heute im Interview über die mangelnden Qualitäten der Uhren-CEO's auslässt vermisst er gerade solche Typen wie HWP. Wir aber auch.
Beste Grüsse
Richard
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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von 10buddhist » 14 Dez 2019, 13:10

mhanke hat geschrieben:
13 Dez 2019, 19:14
Natürlich war er [H. W. Pfeifer] nie ein Vertreter der leisen Töne, aber damit war und ist er in bester Gesellschaft. Im Gegensatz zu der Masse an angestellten CEOs war er ein Beispiel der aussterbenden Gattung von Alphatieren, die ihr ganzes Leben, und auch Vermögen mit "ihrer" Uhrenfirma verknüpft haben: Biver, Schnyder, Blümlein, auf anderer Ebene noch Stern und Scheufele - sie sterben langsam aus ...
Hierzu passend:

https://www.armbanduhren-online.de/25-j ... banduhren/
Gruß Jürgen

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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von gatewnrw » 14 Dez 2019, 14:41

gatewnrw hat geschrieben:
09 Dez 2019, 10:21
soeben gelesen, tolle Uhr, noch größere unternehmerische Lebensleistung von Diesem Heinz!

Was wäre Glashütte ohne ihn? (m.W. vor W. Lange dort tätig, ohne diesen schmälern zu wollen).

Danke für´s Zeigen!

LG Peter

(ihr seid schon eine Bande)
ich zitiere mich einmal, der Text ist immer noch richtig, seine Art mag nicht bei jedem ankommen, die Uhr muß nicht jedem gefallen, seine Leistungen zu bekritteln ist sehr kurz gegriffen, ob er alles richtig gemacht hat, sei dahingestellt.

Wer behaupten und beweisen kann, daß er alles richtig gemacht, der darf dann Steine werfen.

LG Peter

(der nur einen perfekten Menschen kennt, mit nur einem (kleinen) Fehler: ich lüge (manchmal))
- einen Jux will er sich machen ...

Nestroy

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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von 10buddhist » 14 Dez 2019, 15:04

Endlich habe ich den Threadtitel verstanden! :idea: :D

... und eine Frage an Diesen Paul zum vierten, fünften und sechsten Foto aus dem ersten Beitrag:

Wer hat da bloß die Finger drin? :mrgreen:
Gruß Jürgen

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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von Dieser Paul » 14 Dez 2019, 21:30

10buddhist hat geschrieben:
14 Dez 2019, 15:04
Endlich habe ich den Threadtitel verstanden! :idea: :D

... und eine Frage an Diesen Paul zum vierten, fünften und sechsten Foto aus dem ersten Beitrag:

Wer hat da bloß die Finger drin? :mrgreen:
Auf dem fünften und sechsten Bild sind es meine Griffel - Bild vier zeigt die vom Besitzer.
Gruß
Dieser Paul

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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von Dieser Paul » 14 Dez 2019, 21:35

Richard Habring hat geschrieben:
14 Dez 2019, 13:10
Ich schliesse mich den positiven gerne Vorrednern an.
HWP ist auch deswegen ein Unikat weil er einer kleinen Uhrenbude abseits von den bekannten horologischen Zentren dieses Kontinents geholfen hat das Projekt "eigenes Assortiment" erfolgreich abzuschliessen. Und er hat uns ermutigt als viele (Marketing- und Zahlen-Menschen) aus unserem vorherigen beruflichen Umfeld sagten "lasst das lieber, das wird nix!". Ich glaube wenn sich JCB heute im Interview über die mangelnden Qualitäten der Uhren-CEO's auslässt vermisst er gerade solche Typen wie HWP. Wir aber auch.
Beste Grüsse
Richard
:thumbsup:
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Re: ein ganz besonderes Unikat

Beitrag von indiana » 15 Dez 2019, 19:12

Tolle Uhr und Geschichte. Ich habe hier noch eine Uhrenzeitschrift von damals
mit der Serienuhr und fand die sehr schön. Danke fürs vorstellen!

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