Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

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haspe1
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von haspe1 » Mo 9. Apr 2018, 13:47

hermann hat geschrieben:
So 8. Apr 2018, 09:21


Nun ja, man weiß ja nie ob man nicht doch irgendwann einmal Tiefseetauchen geht. 8)

Gruß hermann
Genau so ist es, Hermann! Wenn einem z.B. bei einer Kreuzfahrt versehentlich eine schöne mechanische Uhr an der Reling ins Wasser fällt, also sozusagen über Bord geht, dann kann es leicht passieren, dass man sofort und unvermutet einen kleinen Tauchgang mit der Quartz-Omega unternehmen muss, um die erstere wieder aus der Meerestiefe zu bergen.

:)

Hannes

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Thomas H. Ernst
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von Thomas H. Ernst » Mo 9. Apr 2018, 20:18

o.v.e hat geschrieben:
Fr 6. Apr 2018, 20:17
Drei Wochen und 170 Euro für einen Batteriewechsel?
:lol: :lol: :rofl:
Stand da nicht noch was von Krone, Heliumventil und Dichtungen?
Grüsse Thomas
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walter
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von walter » Mo 9. Apr 2018, 20:46

Thomas H. Ernst hat geschrieben:
Mo 9. Apr 2018, 20:18
o.v.e hat geschrieben:
Fr 6. Apr 2018, 20:17
Drei Wochen und 170 Euro für einen Batteriewechsel?
:lol: :lol: :rofl:
Stand da nicht noch was von Krone, Heliumventil und Dichtungen?
Spaßbremse :tongueout:
Walter

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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von cool runnings » Mo 9. Apr 2018, 21:33

walter hat geschrieben:
Mo 9. Apr 2018, 20:46
Thomas H. Ernst hat geschrieben:
Mo 9. Apr 2018, 20:18
o.v.e hat geschrieben:
Fr 6. Apr 2018, 20:17
Drei Wochen und 170 Euro für einen Batteriewechsel?
:lol: :lol: :rofl:
Stand da nicht noch was von Krone, Heliumventil und Dichtungen?
Spaßbremse :tongueout:
Walter
:lol:

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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von hermann » Di 10. Apr 2018, 08:05

Hallo

Ich sag´s mal so, vermutlich haben 99,9% aller in Uhren verbauten Heliumventile noch nie ein Heliummolekül durchlassen müssen. Aber um das(die?) 0,1% abdecken zu können, werden die Ventile vorsorglich getauscht. Und so alle 2-3 Jahre eine neue Krone, das hat auch was - wie gesagt, man weiß ja nie....[/ironie] :whistling:

Gruß hermann

PS:Natürlich hat es auch Vorteile. Garantiemäßig auf jeden Fall!
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von MPG » Di 10. Apr 2018, 08:38

hermann hat geschrieben:
Di 10. Apr 2018, 08:05
Hallo

Ich sag´s mal so, vermutlich haben 99,9% aller in Uhren verbauten Heliumventile noch nie ein Heliummolekül durchlassen müssen. Aber um das(die?) 0,1% abdecken zu können, werden die Ventile vorsorglich getauscht. Und so alle 2-3 Jahre eine neue Krone, das hat auch was - wie gesagt, man weiß ja nie....[/ironie] :whistling:

Gruß hermann

PS:Natürlich hat es auch Vorteile. Garantiemäßig auf jeden Fall!
Ich gehe mal ganz stark davon aus, dass Du noch ein paar 9 als weitere Nachkommastellen hinzufügen kannst :wink:
Viele Grüße
--Michael--

Wer nur Jux machen will, den kann man nicht ernst nehmen.

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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von o.v.e » Di 10. Apr 2018, 08:55

Auf jeden Fall ein eintraegliches Zusatzgeschaeft. Ich will ja auch nur laestern. Meine Investitionen im Vintage-Bereich haben mit Vernunft auch nur wenig zu tun. :mrgreen:
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von Clockwork » Mo 14. Mai 2018, 20:04

Ich habe in den Tagen vor Weihnachten meine Grand Seiko in Frankfurt zum Batteriewechsel gegeben.
Sehr nettes Personal! Dauer ca. 1,5 Wochen - aber mit Weihnachten und Neujahr dazwischen, Kosten 50,- Euro - und niemand hat mir ungefragt die Uhr poliert! Außerdem gab's für den Kleinen noch ein Grand Seiko Hündchen.. auch eine nette Geste! (Hat leider nicht lange gehalten, er hat es nach ein paar Stunden Stadtbummel leider in einem unachtsamen Moment "über Board geworfen"...)


Gruß
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s'Peterle
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von s'Peterle » So 20. Mai 2018, 09:49

Philclock hat geschrieben:
Mi 19. Okt 2011, 20:06
Also bei uns ist das so,dass ein Batteriewechsel mit Gehäusedichtungen erstmal keine 138Euro kostet! :shock:

Omega Dichtungen bekommt man auch als freier Uhrmacher ganz gut.

Da bei uns eine Gehäuseaufarbeitung richtig Geld kostet,mache ich sowas nie ohne ausdrücklichen Wunsch des Kunden.
Manche Gehäuse muss ich auch weg schicken,da kommt man dann doch an die eigenen Grenzen.

Nun ist ja das Kind in den Brunnen gefallen,
ich würde erstmal abwarten,wie das Gehäuse ausschaut,wenn es aus Pforzheim gekommen ist.

Als letzte Lösung steht ja noch ein Tauschgehäuse bestimmt zur Verfügung.

Vieleicht stehen ja bei Dir im Leben viele Veränderungen an,dann kannst Du deine Uhr mit einem
neuen Lebenskapitel beschriften.

Viele Grüße aus Berlin
Die Dichtungen schon, die Krone aber nicht, die geqetscht ist und sich nur einmal montieren lässt... Ich habe das Spielchen gerade mit einer Longines durch für die ich für eine Revi zwei JAHRE gebraucht habe weil ich das gute Stück nicht den Stümpern in Pforzheim anvertrauen wollte.

Erst eine (gute) Revi beim freien Uhrmacher, nach zwei Wochen habe ich dir Krone in der Hand. Zurück zum freien, da lag sie dann ein guets Jahr in dem er versucht hat eine Krone zu bekommen. Dann zum Konzi in Stuttgart, der die Arbeit zu Ende gebracht hat (Kutter, sehr gut übrigens). Das war dann aber auch eine preislich satte Geschichte (neue Krone,neue Lünette Stahl mit Gelbgold, WaDi Prüfung und Dichtungen 500€).

s'Peterle
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von s'Peterle » So 20. Mai 2018, 10:07

playman205 hat geschrieben:
Fr 21. Okt 2011, 09:07
Frano hat geschrieben:Wenn Du mal ein paar Euro über hast, reise mal in die Dritte Welt, schau Dir an, wie
Menschen lebe, die max. einen Dollar am Tag zur Verfügung haben.
Erzähl ihnen dann Deine Geschichte, damit sie wissen, daß es auch uns in
Europa schlecht geht. :whistling:
:roll: Dann schließen wir doch einfach dieses Forum oder benennen es um in "Ich geb' jedem, den ich sehe, einen Dollar, weil ich ein guter Mensch bin"-Forum. :wink:

Die Wichtigkeit eines interessanten Gegenstands für einen Menschen besteht nicht in dem Gegenstand, sondern in der Beziehung, in die sich dieser Mensch dazu setzt. Das muss man nicht nach Kriterien oder Lebensverhältnissen ganz anderer Menschen zu objektivieren versuchen, bei einem Hobby wäre das auch gar nicht sinnvoll möglich. Wenn man sich beim Thema Uhren nicht persönlich engagiert und einem alles egal ist, muss man sich damit offensichtlich nicht beschäftigen und wäre vermutlich auch nie Mitglied in diesem Forum geworden.

Holger
sehe ich ein Stück weit auch so, darüber hinaus sind Hobbies wie dieses Treiber für Innovation und Kunst (Handwerk).... Ich habe als gelernter Industriekaufmann Anfang der 90er damit angefangen meine PCs selber zu bauen. Mittlerweile entwerfe ich Rechenzentren.... ohne die Leidenschaft für das Thema und das darüber hinaus interessieren wäre ich längst nicht so weit gekommen.

Und ja, auch IT Lösungen haben eine ewisse Ästhetik und Eleganz :angry:

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