Vergleich Seiko- und ETA-Werke im unteren Preissegment

Alles rund um die Technik, Hilfe bei Problemen, Erfahrungsberichte
Benutzeravatar
Crusader
Beiträge: 2589
Registriert: 20 Feb 2006, 13:04
Wohnort: 12. Jahrhundert
Interessen: Kreuzzüge, Fliegerei, Flieger-/Militäruhren und Bären
Kontaktdaten:

Vergleich Seiko- und ETA-Werke im unteren Preissegment

Beitrag von Crusader » 02 Mär 2006, 12:56

Ich habe sehr viel aus dem "Grand Seiko vs. Rolex 3135" Thread gelernt, aber nachdem dieser heftig die Richtung gewechselt hat, mache ich hier lieber einen neuen Thread auf. :wink:

Insbesondere mit Blick auf die "Schwächen" der ETA-Konstruktionen bin ich durch den o.g. Thread hellhörig geworden.

Mich würden daher die Meinungen zu der Frage interessieren, wie sich im low-end Bereich ein Standard-Seiko Werk (sagen wir 7s26) mit einem Standard ETA (sagen wir 2824 in der Basisversion) vergleichen würde, was Robustheit, Ganggenauigkeit, Servicefreundlichkeit, Qualität der Konstruktion betrifft.

Damit meine ich jetzt nicht solche "äußeren" Merkmale wie fehlende Handaufzugsmöglichkeit oder fehlender Sekundenstopp beim 7s26 - das ist schon klar -, sondern schon die "inneren" Werte aus der Sicht von Experten bzw. solchen, die sich eine fundierte Meinung dazu gebildet haben.

Benutzeravatar
Thomas H. Ernst
Beiträge: 18662
Registriert: 14 Feb 2006, 16:10
Wohnort: Aarau
Interessen: Uhren, Bikes, Fotografie
Tätigkeit: Informatiker
Kontaktdaten:

Beitrag von Thomas H. Ernst » 02 Mär 2006, 13:14

Hauke hat ja "im anderen Thread" schon einiges dazu geschrieben. Ich kenne bei den preisgünstigen Werken leider nur das 6R15 von Seiko. nach meinen Erfahrungen in einem guten halben Jahr, sind die Gangwerte ähnlich diffus wie bei billigen ETAs, das Teil schlingert ziemlich um hin und her, mag keine Veränderungen in Bezug auf Liegenlassen, Uhrenbeweger oder Getragenwerden. Alle drei Bertriebszustände wirken sich reproduzierbar auch das Gangverhalten aus. Dies hat sich immerhin in 6 Monaten nicht verändert, was ja eigentlich für das Werk spricht. Von einem 9Sxx ist es allerdings um Lichtjahre entfernt.

Aus Intreresse hab ich es mal zerlegt, dabei ist mir aufgefallen dass das Montieren sehr leicht von der Hand geht. Jeder, der schon mal Uhrwerke auseinander- und wieder zusammengebaut hat weiss, dass es bei manchen viele Versuche braucht um alle Zapfen in die Lager zu bekommen oder Federchen am Aufsuchen des Nirwana zu hindern. Nicht so beim 6R15, alles ist ein wenig "handlicher" dimensioniert als bei einem 2824, die Montage geht wie von selbst. Ob nun zuviel Teile pro Funktion eingebaut wurden oder nicht kann ich nicht beurteilen. Wenn mal Zeit bleibt, kann ich ja einen Vergleich mit einem 2824 fotografisch dokumentieren.

Auf alle Fälle kann man sagen, dass in der Preisklasse auch die Konkurrenten selten präzisere Werte abliefern. Wie das Langzeitverhalten ist, wird sich zeigen, die Uhr hat meine Sinn 756 als Ramponierwecker abgelöst.
Grüsse Thomas
Euer Board-Admin

Benutzeravatar
Axel66
Beiträge: 14951
Registriert: 15 Feb 2006, 12:46
Wohnort: Luxemburg
Interessen: Meine Frau, Uhren, Internet
Tätigkeit: Ingenieur

Beitrag von Axel66 » 02 Mär 2006, 15:04

Thomas H. Ernst hat geschrieben:Hauke hat ja "im anderen Thread" schon einiges dazu geschrieben. Ich kenne bei den preisgünstigen Werken leider nur das 6R15 von Seiko. nach meinen Erfahrungen in einem guten halben Jahr, sind die Gangwerte ähnlich diffus wie bei billigen ETAs, das Teil schlingert ziemlich um hin und her, mag keine Veränderungen in Bezug auf Liegenlassen, Uhrenbeweger oder Getragenwerden. Alle drei Bertriebszustände wirken sich reproduzierbar auch das Gangverhalten aus. Dies hat sich immerhin in 6 Monaten nicht verändert, was ja eigentlich für das Werk spricht. Von einem 9Sxx ist es allerdings um Lichtjahre entfernt.

Aus Intreresse hab ich es mal zerlegt, dabei ist mir aufgefallen dass das Montieren sehr leicht von der Hand geht. Jeder, der schon mal Uhrwerke auseinander- und wieder zusammengebaut hat weiss, dass es bei manchen viele Versuche braucht um alle Zapfen in die Lager zu bekommen oder Federchen am Aufsuchen des Nirwana zu hindern. Nicht so beim 6R15, alles ist ein wenig "handlicher" dimensioniert als bei einem 2824, die Montage geht wie von selbst. Ob nun zuviel Teile pro Funktion eingebaut wurden oder nicht kann ich nicht beurteilen. Wenn mal Zeit bleibt, kann ich ja einen Vergleich mit einem 2824 fotografisch dokumentieren.

Auf alle Fälle kann man sagen, dass in der Preisklasse auch die Konkurrenten selten präzisere Werte abliefern. Wie das Langzeitverhalten ist, wird sich zeigen, die Uhr hat meine Sinn 756 als Ramponierwecker abgelöst.
Hallo Thomas, die lageabhängigen Gangunterschiede kann ich durchaus bestätigen.
Die sind sogar bei mir extremer als bei den ETAs, die ich habe (sind allerdings nicht viel aktuelle, wobei ironischer weise eines der genausten, das "Damenwerk" 2681 ausmeiner Eterna 1935 zu sein scheint. :?
Außerdem haben heute ja soweit ich weiß die meisten ETAs eine Feinregulierung. Inwieweit das ein Vorteil ist, soll jeder für sich selbst beantworten.
Aber bitte nicht mißverstehen, ich bin mit meiner Spirit absolut zufrieden, nur finde ich wird das Werk teilweise gehyped.

Gruß,

Axel

In welcher Uhr hast Du das Werk, das Du über ein halbes Jahr zurückblicken kannst (die Spirits waren ja erst Mitte November erhältlich)?
Oder hast Du auch nach Japan Deine Verbindungen. :wink:

Benutzeravatar
Thomas H. Ernst
Beiträge: 18662
Registriert: 14 Feb 2006, 16:10
Wohnort: Aarau
Interessen: Uhren, Bikes, Fotografie
Tätigkeit: Informatiker
Kontaktdaten:

Beitrag von Thomas H. Ernst » 02 Mär 2006, 16:39

Axel66 hat geschrieben:In welcher Uhr hast Du das Werk, das Du über ein halbes Jahr zurückblicken kannst (die Spirits waren ja erst Mitte November erhältlich)?
In einer Spirit. Traf hier gerade zum Unzug im Juli ein und ging deshalb Forums mässig völlig unter. Higuchi hat mir einen Farbprospekt geschickt, da hab ich dann zugeschlagen.
Grüsse Thomas
Euer Board-Admin

CF
Beiträge: 2267
Registriert: 21 Feb 2006, 20:14

Beitrag von CF » 02 Mär 2006, 17:10

Meine Erahrung:
Seiko 7s26 ist um längen besser als ETa 2824. besonders im Langzeitgangverhalten.
Trotzdem wie immer ein einzelfall. die billigen Seikos sind wohl aus Uhrmachersicht nicht das gelbe vom Ei, bei mir funktioniert es aber blendend.

lactor69
Beiträge: 1087
Registriert: 20 Feb 2006, 14:18

Beitrag von lactor69 » 05 Mär 2006, 20:03

Hallo!

Weiß eventuell jemand, ob ein Seiko Kaliber 7S35 auch manuell über die Krone aufgezogen werden kann?

Vielen Dank,
Torsten.

Benutzeravatar
Farron
Beiträge: 836
Registriert: 16 Feb 2006, 20:01

Beitrag von Farron » 05 Mär 2006, 20:17

CF hat geschrieben:Meine Erahrung:
Seiko 7s26 ist um längen besser als ETa 2824. besonders im Langzeitgangverhalten.
Trotzdem wie immer ein einzelfall. die billigen Seikos sind wohl aus Uhrmachersicht nicht das gelbe vom Ei, bei mir funktioniert es aber blendend.
Bei mir auch :wink:

5 sek. plus pro 24h sind nun wirklich nicht zu verachten.
Was fehlt ist noch ein "Lang"zeittest.

@ lactor69

Die Antwortet lautet nein.
Gruß Farron

lactor69
Beiträge: 1087
Registriert: 20 Feb 2006, 14:18

Beitrag von lactor69 » 05 Mär 2006, 20:21

Dankeschön!!

Benutzeravatar
Axel66
Beiträge: 14951
Registriert: 15 Feb 2006, 12:46
Wohnort: Luxemburg
Interessen: Meine Frau, Uhren, Internet
Tätigkeit: Ingenieur

Beitrag von Axel66 » 05 Mär 2006, 20:24

lactor69 hat geschrieben:Hallo!

Weiß eventuell jemand, ob ein Seiko Kaliber 7S35 auch manuell über die Krone aufgezogen werden kann?

Vielen Dank,
Torsten.
Nein, das 7S26 ist im Prinzip wie das 7S26, außer, daß es zwei Steine mehr hat. Es hat auch keinen Sekundenstopp.

Fairerweise sei aber erwähnt, daß die Aufzugseffizienz eines 7Sxx den Handaufzug eigentlich überflüssig macht. Eigentlich, weil man natürlich Situationen kreieren kann, wo das nicht stimmt (wenn ich die Uhr gerade erst vorm Schlafengehen anlege. Außerdem könnte man auf die Idee kommen einzuwerfen, daß der Gang vom Spannungszustand der Feder abhängt, jedoch sind die 7Sxxs sowieso nix für Sekundenfuchser, obwohl man sie den Tragegewohnheiten entsprechend auf 5-10s pro Tag am Arm einregulieren kann aber die lageabhängigen Gangabweichungen dann doch wieder bei 15s liegen.
Um auf die Frage zurückzukommen, mir ist bisher noch kein 7Sxx am Arm stehengeblieben! :wink:

Gruß,

Axel

hardy
Beiträge: 584
Registriert: 17 Feb 2006, 19:56
Wohnort: Hamburg

Beitrag von hardy » 05 Mär 2006, 20:27

Axel66 hat geschrieben: Um auf die Frage zurückzukommen, mir ist bisher noch kein 7Sxx am Arm stehengeblieben! :wink:
Das geht mir genauso. Bevor die Uhr angelegt wird reichen wenige Bewegungen aus dem Handgelenk, um sie in Gnag zu setzen. Danach stellen und ein paar Stunden tragen und schon macht sie auch ne Nacht problemlos durch.
Fools like me, we never learn...

Benutzeravatar
Farron
Beiträge: 836
Registriert: 16 Feb 2006, 20:01

Beitrag von Farron » 05 Mär 2006, 20:47

Axel66 hat geschrieben:Nein, das 7S26 ist im Prinzip wie das 7S26,
:lol: Das ist es nicht nur im Prinzip :wink:

Aber wir wissen schon was du schreiben wolltest:

Das 7S35 ist im Prinzip wie das 7S26.

Mit dem, von dir erwähntem Unterschied, dass das 7S35 2 Steinchen mehr hat aber auch die Tagesanzeige weniger.

Ansonsten aber als eineiige Zwillinge durchgehen könnten. :wink:
Gruß Farron

Benutzeravatar
jeannie
Beiträge: 17740
Registriert: 15 Feb 2006, 11:17
Wohnort: Zürich
Kontaktdaten:

Beitrag von jeannie » 05 Mär 2006, 20:58

hardy hat geschrieben:
Axel66 hat geschrieben: Um auf die Frage zurückzukommen, mir ist bisher noch kein 7Sxx am Arm stehengeblieben! :wink:
Das geht mir genauso. Bevor die Uhr angelegt wird reichen wenige Bewegungen aus dem Handgelenk, um sie in Gnag zu setzen. Danach stellen und ein paar Stunden tragen und schon macht sie auch ne Nacht problemlos durch.
Aber was heisst denn nun "nicht aufziehen können"?

Dass ein Automat nicht mit der Krone ganz aufgezogen werden kann weil es ganz einfach zu mühsam wäre kann ich ja verstehen. Aber kann man bei den Uhren nicht einmal ein paar Umdrehungen an der Krone machen? So als Anstoss für die erste Stunde bis ein bisschen Gangreserve aufgebaut ist.

Als nämlich so ein Heini mir bei einer chinesischen Zwiebel weismachen wollte man könne sie nicht aufziehen, man könne sie nur aufschütteln hatte er Glück dass er mit mir per Email kommunizierte sonst hätte er sich schwer an seinem Handelsgut verschluckt. :evil:
http://www.watchtools.ch Uhrenwerkzeug, direkt aus der Schweiz.

Benutzeravatar
Axel66
Beiträge: 14951
Registriert: 15 Feb 2006, 12:46
Wohnort: Luxemburg
Interessen: Meine Frau, Uhren, Internet
Tätigkeit: Ingenieur

Beitrag von Axel66 » 05 Mär 2006, 21:06

jeannie hat geschrieben:
hardy hat geschrieben:
Axel66 hat geschrieben: Um auf die Frage zurückzukommen, mir ist bisher noch kein 7Sxx am Arm stehengeblieben! :wink:
Das geht mir genauso. Bevor die Uhr angelegt wird reichen wenige Bewegungen aus dem Handgelenk, um sie in Gnag zu setzen. Danach stellen und ein paar Stunden tragen und schon macht sie auch ne Nacht problemlos durch.
Aber was heisst denn nun "nicht aufziehen können"?

Dass ein Automat nicht mit der Krone ganz aufgezogen werden kann weil es ganz einfach zu mühsam wäre kann ich ja verstehen. Aber kann man bei den Uhren nicht einmal ein paar Umdrehungen an der Krone machen? So als Anstoss für die erste Stunde bis ein bisschen Gangreserve aufgebaut ist.

Als nämlich so ein Heini mir bei einer chinesischen Zwiebel weismachen wollte man könne sie nicht aufziehen, man könne sie nur aufschütteln hatte er Glück dass er mit mir per Email kommunizierte sonst hätte er sich schwer an seinem Handelsgut verschluckt. :evil:
Stimmt aber, das ist tatsächlich so, Du must die Uhr anschütteln (nein, nicht was Du schon wieder denkst!). Ist z.B. außer dem Stundentotalisator auch ein Unterschied zwischen den Chronographenwerken 6138 und 6139, das '38er kann man auch über die krone aufziehen. Übrigens dürfte das auchder Grund für die kleinen, meist versenkten Kronen bei den Seiko 5ern sein.

Gruß,

Axel

Benutzeravatar
Farron
Beiträge: 836
Registriert: 16 Feb 2006, 20:01

Beitrag von Farron » 05 Mär 2006, 21:07

jeannie hat geschrieben:
hardy hat geschrieben:
Axel66 hat geschrieben: Um auf die Frage zurückzukommen, mir ist bisher noch kein 7Sxx am Arm stehengeblieben! :wink:
Das geht mir genauso. Bevor die Uhr angelegt wird reichen wenige Bewegungen aus dem Handgelenk, um sie in Gnag zu setzen. Danach stellen und ein paar Stunden tragen und schon macht sie auch ne Nacht problemlos durch.
Aber was heisst denn nun "nicht aufziehen können"?

Dass ein Automat nicht mit der Krone ganz aufgezogen werden kann weil es ganz einfach zu mühsam wäre kann ich ja verstehen. Aber kann man bei den Uhren nicht einmal ein paar Umdrehungen an der Krone machen? So als Anstoss für die erste Stunde bis ein bisschen Gangreserve aufgebaut ist.

Als nämlich so ein Heini mir bei einer chinesischen Zwiebel weismachen wollte man könne sie nicht aufziehen, man könne sie nur aufschütteln hatte er Glück dass er mit mir per Email kommunizierte sonst hätte er sich schwer an seinem Handelsgut verschluckt. :evil:

Na, das heisst ganz einfach, dass du die Uhr nicht manuell über die Krone aufziehen kannst ... egal in welcher Stellung sich die Krone befindet. :wink:
Da gibt es einfach keinen Widerstand, die Krone läuft entweder leer durch oder schaltet Tagesanzeige oder Datum.

Hier ist einfach schütteln angesagt um die Schwungmasse im Innern zum Aufziehen des Werkes zu bewegen. Das klappt aber wunderbar einfach und schnell.
Absolut kein Grund ein solches Werk von vorn herein als minderwertig oder einfach zu bezeichnen. Die Philosophie ist nur eine andere. :wink:
Gruß Farron

Benutzeravatar
Axel66
Beiträge: 14951
Registriert: 15 Feb 2006, 12:46
Wohnort: Luxemburg
Interessen: Meine Frau, Uhren, Internet
Tätigkeit: Ingenieur

Beitrag von Axel66 » 05 Mär 2006, 21:13

Farron hat geschrieben:
Axel66 hat geschrieben:Nein, das 7S26 ist im Prinzip wie das 7S26,
:lol: Das ist es nicht nur im Prinzip :wink:

Aber wir wissen schon was du schreiben wolltest:

Das 7S35 ist im Prinzip wie das 7S26.

Mit dem, von dir erwähntem Unterschied, dass das 7S35 2 Steinchen mehr hat aber auch die Tagesanzeige weniger.

Ansonsten aber als eineiige Zwillinge durchgehen könnten. :wink:
Mit meinem Freudschen Verschreiber hast Du recht, mit dem datum allerdings nicht. Von Hause aus hat das 7S36 auch eine Tagesanzeige. Daß dies bei manchen Uhren nicht benutzt wird ist eine andere Sache. Zum genauen Unterschied der 2 Werke:
Bestimmer im WBF hat geschrieben:...
Ich zitiere mal aus dem Timezone-Forum, da ich zu faul zum Übersetzen bin
The 7S36 has two more jewels due to the Diafix.
Diafix is a lubrication device, that use a cap-jewel to mantain the oil on the right place for longer period, and to minimize the grip at the point of the pivots.

The 7S26 caliber have Diafix in both escape and 3rd wheel, but only on the upper side. On the lower, it uses regular jewels. The 7S36 uses Diafix on the lower side too, adding two jewels (one more for the escape wheel and one more to the 3rd wheel). :D
...
Beispiel für ein 7S36 mit Tagesanzeige;
http://www.chronograph.com/store/mli_vi ... oduct=2030

Gruß,

Axel

Antworten