Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

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tomwie
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von tomwie » 12 Jun 2012, 13:12

ocean2000 hat geschrieben:
cool runnings hat geschrieben:Ich habe ja schon ein paar Dinge im Leben gemacht, die, sagen wir mal, vielleicht etwas überzogen waren. Aber Hausverbot beim Uhrenhändler habe ich noch nicht geschafft. Respekt. :mrgreen:
Dafür hast Du es geschafft (so wie ich und noch einige Andere) aus einem Uhrenforum rausgeworfen zu werden.... :mrgreen: :D
Das hab ich auch geschafft. Ist aber auch keine wirkliche Kunst........ :mrgreen:
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Tom

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Beatlesfan
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von Beatlesfan » 12 Jun 2012, 13:40

tomwie hat geschrieben:
ocean2000 hat geschrieben:
cool runnings hat geschrieben:Ich habe ja schon ein paar Dinge im Leben gemacht, die, sagen wir mal, vielleicht etwas überzogen waren. Aber Hausverbot beim Uhrenhändler habe ich noch nicht geschafft. Respekt. :mrgreen:
Dafür hast Du es geschafft (so wie ich und noch einige Andere) aus einem Uhrenforum rausgeworfen zu werden.... :mrgreen: :D
Das hab ich auch geschafft. Ist aber auch keine wirkliche Kunst........ :mrgreen:
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Grantler
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von Grantler » 12 Jun 2012, 13:44

thomas004 hat geschrieben:Hallo Forum!

Ich hole den Thread wieder hoch, weil ich heute genau bei diesem Stuttgarter Konzi Hausverbot bekommen habe! :shock:
...
- Sie bittet ausdrücklich darum, dass ich das Geschäft nie wieder betrete ... :shock:
Das ist im Zweifel kein Hausverbot (so lange dein Mail keine Beleidigungen o.ä. enthalten hat). Kannst also locker mit einem kleinen Flashmob dort auftauchen ;-)

Und das Löschen deiner personenbezogenen Daten würde ich mir schriftlich bestätigen lassen. Musteranschreiben findest du im Netz.


Andi
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lottemann
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von lottemann » 12 Jun 2012, 13:47

Ich bin verwirrt.
Der einzige Omegakonzi, den ich in Stuttgarts Innenstadt finden
konnte und der eine markante sprachliche Verwandschaft zu einem
Wort für "Beiboot" hat, hat keine Filialen :?:

Gruss,

Michael

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thomas004
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von thomas004 » 12 Jun 2012, 14:02

Naja, eine Filiale eben. Keine Kette wie W*mpe.

Gruß, Thomas

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lottemann
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von lottemann » 12 Jun 2012, 14:14

thomas004 hat geschrieben:Naja, eine Filiale eben. Keine Kette wie W*mpe.

Gruß, Thomas
Also sozusagen ein Ladenlokal mit ohne Filialen.
:whistling:

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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von o.v.e » 12 Jun 2012, 14:21

Man muss nicht auf Teufel komm raus jeden Kunden halten... ich fand schon den Aufstand eingangs dieses Threads etwas grenzwertig, ehrlich gesagt.
Nun im zweiten Fall ist es natürlich bedauerlich, dass der Verzug beim Liefertermin nicht kommuniziert worden ist, eigentlich unverzeihlich. Aber trotzdem: Wie man in den Wald ruft, schallt es heraus. Ich würde auch gerne mal die andere Seite hören, nur soviel: Ich möchte Thomas (und andere) auch nicht als Kunden haben, nach allem was ich hier und anderswo gelesen habe. :wink:
Man fragt sich manchmal, ob und welchen Berufen hier selbst nachgegangen wird, und ob da nie etwas schief geht. Was dann auch kaschiert wird (oder kaschiert werden muss), weil weder Zeit noch Budget es zulassen, von vorne anzufangen.
Ardnut since 1988!

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Niklaus
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von Niklaus » 12 Jun 2012, 14:34

o.v.e hat geschrieben:Man muss nicht auf Teufel komm raus jeden Kunden halten... ich fand schon den Aufstand eingangs dieses Threads etwas grenzwertig, ehrlich gesagt.
Nun im zweiten Fall ist es natürlich bedauerlich, dass der Verzug beim Liefertermin nicht kommuniziert worden ist, eigentlich unverzeihlich. Aber trotzdem: Wie man in den Wald ruft, schallt es heraus. Ich würde auch gerne mal die andere Seite hören, nur soviel: Ich möchte Thomas (und andere) auch nicht als Kunden haben, nach allem was ich hier und anderswo gelesen habe. :wink:
Man fragt sich manchmal, ob und welchen Berufen hier selbst nachgegangen wird, und ob da nie etwas schief geht. Was dann auch kaschiert wird (oder kaschiert werden muss), weil weder Zeit noch Budget es zulassen, von vorne anzufangen.
So ist es, kann ich nur unterschreiben.

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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von archimagirus » 12 Jun 2012, 14:48

Niklaus hat geschrieben:
o.v.e hat geschrieben:Man muss nicht auf Teufel komm raus jeden Kunden halten... ich fand schon den Aufstand eingangs dieses Threads etwas grenzwertig, ehrlich gesagt.
Nun im zweiten Fall ist es natürlich bedauerlich, dass der Verzug beim Liefertermin nicht kommuniziert worden ist, eigentlich unverzeihlich. Aber trotzdem: Wie man in den Wald ruft, schallt es heraus. Ich würde auch gerne mal die andere Seite hören, nur soviel: Ich möchte Thomas (und andere) auch nicht als Kunden haben, nach allem was ich hier und anderswo gelesen habe. :wink:
Man fragt sich manchmal, ob und welchen Berufen hier selbst nachgegangen wird, und ob da nie etwas schief geht. Was dann auch kaschiert wird (oder kaschiert werden muss), weil weder Zeit noch Budget es zulassen, von vorne anzufangen.
So ist es, kann ich nur unterschreiben.
dito
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von Tictacitus » 12 Jun 2012, 15:09

archimagirus hat geschrieben: Auch verwunderlich dass hier gleich wieder auf einen Fachhändler eingedroschen wird, der sich m.M.n. über Gebühr mit seiner Kompensationsleistung nach einem beiderseitigen Kommunikationsdebakel aus der Affäre gezogen hat.
Was ist denn hier "beiderseitig"? Es gab einen Wunsch des Kunden das Gehaeuse nicht zu bearbeiten. Dieser Wunsch wurde vierfach geaeussert: Erstens muendlich gegenueber Verkaufspersonal, dann schriftlich durch das Fehlen eines Kreuzchens auf der Liste bei Gehaeuseaufarbeitung, dazu noch handschriftlich als extra Notiz auf demselben Blatt und schliesslich noch fernmuendlich direkt mit dem Uhrmacher. Besser geht es nicht. Soll er es denen eintaetowieren? :shock:

Was daran beiderseitig sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Das ist so als wuerdest Du mit Deinem Kind vereinbaren, es soll den Muell rausbringen. Das wird dann auch im Hausarbeitskalender so eingetragen. Nur zur Sicherheit legst Du ihm noch eine Notiz auf den Tisch. Dann sagst Du es ihm zweimal. Dein Kind hat den Muell immer noch nicht rausgetragen. Das ist dann ein beiderseitiges Kommunikationsdebakel? :whistling:

Und wenn ein Ring fuer eine Verlobung (das ist ja irgendwo auch eine Terminsache) fuer in zwei Wochen angekuendigt wird, man dann mehrmals nachfragt und nach sechs Wochen ist der immer noch nicht da, dann wuerde ich meinerseits den Auftrag aufheben. Ihm dafuer Geschaeftsverweis zu erteilen ist absolut hanebuechen, denn der Unterschied zwischen 2 und 6 ist erheblich, vor allem wenn es sich um Verlobungsringe handelt. Zumal die Dinger ja nun nicht super rar sind.

Till
Der tickt wohl nicht richtig!? Muss nur mal nachreguliert werden.

Avatar thanks to hypophyse! :)

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Niklaus
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von Niklaus » 12 Jun 2012, 15:21

Nur so am Rande (kann das jetzt nicht nochmals alles lesen): Die Verlobung – darum ging es doch eigentlich – ist doch erfolgreich verlaufen, oder?
http://forum.watchtime.ch/viewtopic.php ... 6&start=90

Also ich würde meine Energien jetzt eher auf den nächsten Schritt lenken, statt mich mit irgendwelchen Verkäufern nachträglich herumzuschlagen.

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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von thomas004 » 12 Jun 2012, 15:32

Ja, den Ring hatte ich dann inzwischen woanders gekauft, somit war das Problem für mich aus der Welt. Als netter Mensch und Kunde hielt ich es dann aber doch für nötig, den Laden zu informieren, dass bei denen wiederholt was schief läuft. Es wuseln da auch immer duzende Angestellte rum, und jedesmal erhalte ich einen anderern Ansprechpartner, der natürlich nichts von der Vorgeschichte weiß. Insgesamt hatte ich bei der Ring-Geschichte mit 4 verschiedenen Leuten zu tun - das kann doch nur schief gehen ...

Ich habe tatsächlich auch bei der Ring-Bestellung wieder dieses typische kleine Formular bekommen, wo drauf steht, was für ein Ring bestellt werden soll und dass die Lieferung binnen 14 Tagen erfolgen muss, da es sonst sinnlos ist. Alles schriftlich, Telefonnummer drauf, die alte Leier ... Wie beim ersten Mal mit der Uhr ... Aus den 2 Wochen hätten auch gern 4 werden können - da war genügend Zeit. Das muss man denen doch mitteilen!

Nun kann ich mich da nicht mehr sehen lassen - das ist der Dank ... :?

Gruß, Thomas

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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von lottemann » 12 Jun 2012, 16:09

o.v.e hat geschrieben:Man muss nicht auf Teufel komm raus jeden Kunden halten... ich fand schon den Aufstand eingangs dieses Threads etwas grenzwertig, ehrlich gesagt.
Nun im zweiten Fall ist es natürlich bedauerlich, dass der Verzug beim Liefertermin nicht kommuniziert worden ist, eigentlich unverzeihlich. Aber trotzdem: Wie man in den Wald ruft, schallt es heraus. Ich würde auch gerne mal die andere Seite hören, nur soviel: Ich möchte Thomas (und andere) auch nicht als Kunden haben, nach allem was ich hier und anderswo gelesen habe. :wink:
Man fragt sich manchmal, ob und welchen Berufen hier selbst nachgegangen wird, und ob da nie etwas schief geht. Was dann auch kaschiert wird (oder kaschiert werden muss), weil weder Zeit noch Budget es zulassen, von vorne anzufangen.
Da ist sicher etwas dran.
Jahrelang bemüht sich die unserem Hobby zugrundeliegende Industrie
darum uns klar zu machen, dass die horrenden Summen, die gefordert
werden durch Perfektion gerechtfertigt sind.
Und wenn das dann jemand einfordert, ist er der Spielverderber. Klar
geht das auf die Marge, wenn nicht jeder alles akzeptiert, was die
mangelnde Qualitätskontrolle durchlässt. Ist das deswegen mein Problem
als Kunde?
Doch nur, wenn ich das Objekt aus irgendeinem Grund dringend benötige.
Oder?

Wer sich all die Mängel, die man allein hier im Forum zu sehen bekommt
regelmässig schönlügt, der hat vermutlich einfach zu viel Geld.

Gruss,

Michael

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o.v.e
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von o.v.e » 12 Jun 2012, 16:43

lottemann hat geschrieben:...

...
Und wenn das dann jemand einfordert, ist er der Spielverderber. Klar
geht das auf die Marge, wenn nicht jeder alles akzeptiert, was die
mangelnde Qualitätskontrolle durchlässt. Ist das deswegen mein Problem
als Kunde?
Doch nur, wenn ich das Objekt aus irgendeinem Grund dringend benötige.
Oder?

Wer sich all die Mängel, die man allein hier im Forum zu sehen bekommt
regelmässig schönlügt, der hat vermutlich einfach zu viel Geld.

Gruss,

Michael
Nein, hat er nicht ;-). Ich meine ja auch nur: Wenn man schon den wutentbrannten Anruf einer Geschäftsführerin bekommt, und Hausverbot (sic!) erteilt bekommt, dann hat das vielleicht doch nur noch bedingt mit berechtigten Reklamationen zu tun, sondern mit dem allgemeinen Auftreten. Ansonsten gilt: Ja, es gibt Dinge, die regen mich vielleicht weniger auf, als andere. Wenn mein Uhrmacher eine meiner Uhren komplett rundpolieren würde, da wäre ich auch sauer. Tut er aber nicht. Was nicht heißt, dass ich immer 100% zufrieden bin.
Ardnut since 1988!

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Andi
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Re: Größtmögliche Katastrophe beim Omega-Konzi

Beitrag von Andi » 12 Jun 2012, 16:51

Und dann kommen noch die Werbeversprechen der Uhrenhersteller, aber bitte nehmt diese Werbeversprechen bitte auch nicht zu wörtlich, es hat keiner drauf bestanden eine Uhr für das zu tragen, wofür sie auch gebaut wurde :wink:

Sicher gehört zu dem Thema von Thomas nun auch die andere Seite gehört, wenn man aber nun so konsequent alles Gewünschte vom Kunden ignoriert, oder besser nicht liest, falsch versteht, nicht beachtet, nicht begreift..........setzt selber etwas ein :mrgreen: ................dann sehe ich dort grundsätzlich für mich keinen Service. Und auf dieser Welt muss ich niemanden den Ar..... küssen, nur um MEIN Geld los zu werden. :whistling:
Viele Grüße Andi!

Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein

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