Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

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Sedi
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Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

Beitrag von Sedi » 07 Dez 2014, 00:48

Hallo zusammen,
in letzter Zeit hab ich ja nicht viel Content hier beigesteuert außer gelegentlichen Kommentaren zu den Neuvorstellungen von unserem unermüdlichen Alex (ganz herzlichen Dank an dieser Stelle! Sind ja oft die einzigen aktuellen Posts während meiner Nachschichten :mrgreen: ) oder Beiträgen in der Kneipe. Da wäre es wohl mal wieder an der Zeit für etwas mit ein wenig mehr Gehalt. Und da ja selbst alteingesessene Mechanik-Fans mittlerweile ob der ständig steigenden Preise ein gelegentliches Interesse an Quarzuhren bekunden, wollte ich heute mal einen Aspekt der Quarzer beleuchten, der ihnen doch eine gewisse Attraktivität für den geneigten Hobbyisten verleiht - man kann ab und an mal selber dran rumschrauben :mrgreen: .
Heute also:
Eine Casio regulieren leichtgemacht

Während ich mich an eine mechanische Uhr nicht ranwagen würde - nicht mal um dilettantisch am Rücker rumzudrehen - so ist es doch keine große Kunst, eine (digitale) Quarzuhr einzuregulieren - vorausgesetzt sie verfügt über eine Trimmerschraube. Als "Versuchsobjekt" mußte eine Casio PRG-100 herhalten - ein etwas älteres Protrek-Modell, das bei mir schon lange auf der Haben-Will-Liste stand und das ich endlich für einen guten Preis ergattert habe (war früher natürlich noch leichter zu bekommen - aber das Verlangen nach einer bestimmten Uhr steigt ja oft mit der Verknappung des Angebots :mrgreen: ). Eigentlich laufen bisher alle meine Casios im angegebenen Rahmen: +/-15 Sek/Monat für die G-Shocks und +/-30 Sek/Monat für die "Budget"-Modelle. Die PRG-100 lief aber am Tag über eine Sekunde zu langsam - und eine nachgehende Digitaluhr ist mir ein Gräuel, weil man bei der digitalen Anzeige die Abweichung viel plakativer vor Augen hat als bei einer analogen - da ist es halt "kurz vor fünf" o.ä.
Man kann häufiger beobachten, dass sich der Gang älterer Quarzuhren ändert, was wohl mit der Alterung des Quarzes zu tun haben dürfte - die meisten werden aber dabei schneller - hier war's anscheinend nicht so, oder die Uhr lief, als sie neu war deutlich außerhalb der Spezifikationen, was ich mir nicht so ganz vorstellen kann.
Also Frischauf ans Werk - folgendes hab ich dafür gebraucht:
- kleine Schraubendreher - leider hatte ich nur Phillips, während die Casios JIS (Japanese Industrial Standard) Schrauben haben - daher blieben einige kleinere Macken an den Schrauben nicht aus und ich hab mir diesen Pfusch zum Anlaß genommen endlich mal einen JIS-Schraubendrehersatz zu bestellen :thumbsup: , was ich natürlich besser vorher getan hätte :oops:
- eine trockene und saubere Unterlage. auf der am besten die Mini-Schrauben nicht so leicht wegrollen - ich hab ein frisches Stofftaschentuch genommen :mrgreen:
- wahlweise eine Funkuhr (macht den Prozess aber ein wenig langwieriger - man verwendet sie besser hinterher um den Gang über längere Zeit zu kontrollieren) oder eine sehr genau gehende Quarzuhr mit Stoppuhr - ich hab meine AE-1000 genommen, weil die mit 1-2 Sek + im Monat nahezu HEQ-Niveau erreicht (zumindest bei Zimmertemparatur)

Hier die PRG-100 (sieht auf dem Bild mal wieder recht groß aus, ist aber eines der kleineren Protrek-Modelle, da es auch keinen Kompaß hat - Kompaß sieht ja auf einem kleinen Display eher mau aus) - ich mag sie vor allem wegen des Dotmatrix-Displays:
Bild

Die Rückseite - zuerst muss man mal das Band entfernen sonst kriegt man den Bodendeckel nicht ab - ist aber bei diesem Modell recht einfach, da die Federstege in die kleinen Metallklammern einrasten und man nur eine aufgebogene Büroklammer o.ä. braucht um das Band zu entfernen:
Bild
Man sieht hier auch, dass es ein sogenanntes "Sample"-Modell ist, die eigentlich nur an Händler abgegeben wurden und nicht für den Verkauf bestimmt waren - das eingeprägte "S" weist darauf hin.

Ohne Band - ein Photo zu machen hilft auch hinterher um die Position der Schrauben zu überprüfen - dreht man sie zu weit ist ganz schnell das Gewinde hin, weil das bei den älteren Modellen nur ins Plastik geschnitten ist - einige der neueren haben eine Metallverstärkung in den Löchern:
Bild

Den Deckel entfernen - der "Protektor" aus Plastik ist nur auf den Bodendeckel aufgeklipst oder aufgeschoben und bleibt mit dem Deckel verbunden, wenn man ihn abnimmt:
Bild

Die zusätzliche kleine Gummimatte, die zwischen Deckel und Modul ist, hab ich hier schon entfernt:
Bild

Die Trimmerschraube ist unten links neben der Batterie:
Bild
Auch hier ist ein Photo nützlich, um die Ausgangsstellung der Schraube festzuhalten - man könnte natürlich auch eine kleine Markierung mit einem Filzstift anbringen.
Die Modelle mit Sensoren sind natürlich empfindlicher als die "normalen" - der Sensor ist auch mit der Platine verbunden - ich würde mich also hüten, das ganze Modul aus dem Gehäuse zu nehmen - läßt man es drin, muss man eigentlich nur aufpassen, dass einem die kleine Feder nicht abhanden kommt, die den Kontakt zum Piezo-Element auf der Innenseite des Bodendeckels herstellt (der zweite Kontakt wird durch ein kleines, nach oben gebogenes Blechstück hergestellt - oben im Bild. Verliert man die Feder ist die Uhr hinterher stumm, aber man kann sich mit einer zurecht geschnittenen Feder aus einem Federsteg behelfen um sie zu ersetzen. Man sieht auf dem Bild auch, dass sich nicht der kleinste Staubkrümel unter den Drückern befindet - obwohl sie als gebraucht verkauft wurde und auch ein paar Kratzer auf der Alu-Lünette hat, kann sie nicht sehr viel getragen worden sein.

Nun ging ich in folgender Weise vor - zuerst ein wenig an der Schraube drehen (gegen den Uhrzeigersinn beschleunigt meistens den Gang - kann aber wohl von Modell zu Modell verschieden sein), dann bei Erreichen der vollen Minute die Stoppuhr der Referenzuhr starten (in meinem Fall besagte AE-1000) - jetzt kann man sich einen Kaffe machen gehen oder einen Film schauen, denn eine Abweichung läßt sich erst nach einiger Zeit feststellen - der ganze Prozess kann schon mal einen Tag dauern.
Um die Abweichung besser zu sehen bediene ich mich übrigens eines kleinen "Tricks", der auf einer "Wetten Dass"-Wette beruht, die ich als Kind gesehen habe - der Kandidat hatte zwei Tafeln in Flipchart-Größe vor sich, die jeweils mit 100 stilisierten Zifferblättern bedeckt waren, die nur einen "Stundenzeiger" anzeigten - der Kandidat wettete nun, dass er innerhalb von Sekunden zwei voneinander abweichende Uhren auf beiden Tafeln herausfinden könne. Er gewann die Wette und hat hinterher verraten, wie er das gemacht hat: er hat "umgekehrt geschielt", also auf einen Punkt hinter den Tafeln fokussiert - dann verschieben sich die Bilder solange bis sie sogar genau übereinander liegen, aber bleiben dabei scharf - nicht wie beim "normalen" Schielen - diesen Trick brauchte man übrigens auch für die vor etwa 20 Jahren so beliebten "Das magische Auge"-Bücher, die 3D-Bilder enthielten, die auch durch das visuelle "Übereinanderschieben" eines komplexen Muster entstanden. Lange Rede, kurzer Sinn - ich hab diese Technik als Kind fleissig geübt und man kann damit eben auch einfach die Displays/Zifferblätter zweier Uhren in Deckung bringen, bzw. die Sekundenanzeige vor den Augen genau nebeneinander platzieren, so dass man auch Abweichungen sieht, die nur Bruchteile einer Sekunde betragen (eine halbe fällt schon sehr, sehr deutlich auf). Man beobachtet dann einfach die Uhr solange, bis man eine Abweichung erkennt - positiv oder negativ. Man könnte das ganze natürlich auch mit einer frisch synchronisierten Funkuhr machen, aber da kennt man die Abweichung bei fehlender Synchronisation dann nicht und müßte vor jedem Abgleich erneut synchronisieren, was in Gegenden mit schlechtem Empfang besonders tagsüber (nachts ist der Empfang besser) ein Problem sein könnte.
Ich hab dann noch einige Male nachkorrigieren müssen - im Endeffekt war fast eine viertel Umdrehung der Trimmerschraube nötig um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Stellt man längere Zeit keine Abweichung zur Referenzstoppuhr mehr fest, kann man die Uhr schließen und dann mit der Funkuhr synchronisieren (diese natürlich am besten vorher nochmal einen Empfang durchführen lassen) - dann über Nacht beobachten oder besser 24 Std. Ich hab sie am nächsten Tag nochmal geöffnet - da waren dann auch schon die bestellten JIS-Schraubendreher da:
Bild
Bild

Gar kein Vergleich zu dem billigen "Feinmechaniker"-Set aus dem Baumarkt.
Im Moment zeigt sie nun einen ganz leichten Vorgang - so wie gewünscht - wieviel es aber dann letztlich pro Monat ist, muss ich erst noch beobachten. Der Nachgang ist auf jeden Fall weg und es war leichter, als ich selber gedacht hätte. Manche Sammler entwickeln dann den Ehrgeiz die Teile auf 1-2 Sek pro Monat einzuregeln, aber das ist mir den Aufwand nicht wert - ich bin schon zufrieden, wenn sie dann jetzt so um die 15+ im Monat läuft, und ich denke, dass ich das locker erreicht haben dürfte.
Leider verfügen einige der neuren Casios wohl nicht mehr über diese Trimmerschraube - vermutlich aus Kostengründen.
Hier noch ein Bild eines etwas neueren Modells - eine G-7800 (ich glaube die kam 2008 raus) - diese hat aber auch noch die Trimmerschraube - genau links neben der Batterie:
Bild

Danke fürs Lesen!

Gruß, Sedi :-D
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walter
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Re: Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

Beitrag von walter » 07 Dez 2014, 10:35

Danke für den schönen Bericht!
Ich hab zwar keine Q-Uhr, aber das Gedächtnis des www macht derartige Berichte quasi ewig "haltbar".
(es sei denn, Ernstl zieht hier irgendwann den Stecker :wink: ).

Schönen 2. Advent :)
Walter

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Sedi
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Re: Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

Beitrag von Sedi » 08 Dez 2014, 00:30

Danke, Walter!
Das muß die Uhr abkönnen!

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Frano
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Re: Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

Beitrag von Frano » 09 Dez 2014, 14:45

Sehr fleißig 1 :D
Ich habe nicht gewußt, daß es diese Möglichkeit der Feinregulierung in normalen Q-Werken gibt.
Macht das nur Casio, oder findet sich diese Möglichkeit auch bei anderen Herstellern ?

Gruß Frano
Wo aber der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens. Euripides

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Re: Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

Beitrag von cool runnings » 09 Dez 2014, 22:08

Nicht ganz meine Welt, aber trotzdem ein klasse Bericht.

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Sedi
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Re: Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

Beitrag von Sedi » 09 Dez 2014, 23:08

Dankeschön, Männer!
Ich weiß nicht, ob andere Marken auch diese Trimmerschraube haben - ich hab nur ein Bild von einer offenen Freestyle "Lopex III" auf meinem Handy - die hab ich wegen eines klemmenden Drückers aufgemacht - und da sieht es nicht danach aus als wäre eine vorhanden. Wie gesagt, haben wohl einige der neueren Modelle auch nicht mehr diese Möglichkeit - was natürlich schade ist, denn dann wird die Uhr zwangsläufig mit der Zeit falsch gehen. Ich vermute aber, es gibt trotzdem irgendeine elektronische Möglichkeit der Reglage, nur kann man das dann halt nicht mehr selber machen.

PS: Ich hab sie jetzt seit dem 6.12. beobachtet und sie geht nun knapp eine Sekunde vor - ich denke mal es wird wohl so auf die 10 Sek + im Monat kommen - auf jeden Fall besser als die über eine Sekunde Nachgang am Tag, die sie vorher hatte. Noch genauer zu regulieren wäre mir ein zu großer Aufwand, denn dann muss man sie länger beobachten. Beim allerletzten Nachregulieren hab ich nur sehr, sehr behutsam gedreht und sie damit von einem immer noch vorhandenen minimalen Nachgang auf die ca. +10Sek/Monat gebracht, die sie jetzt hat. Damit bin ich auf jeden Fall voll zufrieden.
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Re: Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

Beitrag von hermann » 10 Dez 2014, 09:06

Hallo

Dann werde ich mal in meinem Gehirn die noch vorhandenen Infos bez. Regulieren von Quarzuhren herauskitzeln. :D
Vorerst, ein Quarz wird besser, je älter er ist. D.h., die Abweichungen vom Optimum von 32.768 Schwingungen sollten kleiner werden, je länger der Quarz in Betrieb ist.
Irgendwann Ende 80ern wurde darauf verzichtet, Trimmer in Quarzuhren einzubauen.
ETA entwickelte eine Technologie, die einen Trimmer überflüssig machen sollte. Welche, habe ich vergessen.
Bei einigen Seiko Werken war es eine Zeitlang möglich, eine oder mehre dafür vorgesehene Leiterbahnen zu durchtrennen, um ein + oder - zu erreichen.
Irgendwann gab es auch eine Zeitlang "Doppelquarz" (ETA glaube ich'), die sich gegenseitig regulieren sollten.

Vielleicht gibt es noch andere Uhrmacher aus der zeit, die weitere Infos liefern können.
Ich habe die Geräte zum Regulieren alle noch da, aber meine letzte Quarzuhr habe ich vor ca. 30 Jahren reguliert. Hin und wieder wird damit eine Stimmgabel Uhr reguliert.

Gruß hermann
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Sedi
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Re: Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

Beitrag von Sedi » 10 Dez 2014, 20:26

Klar, ein gealterter Quarz ist natürlich besser - es gibt ja wohl auch einige HEQ-Werke, bei denen der Quarz soweit vorgealtert und zusätzlich selektiert wird, dass diese über Jahrzehnte keine Veränderungen im Gang aufweisen. Bei den günstigen Casios macht man sich diese Mühe halt nicht - würde sicher auch den Preis zu weit in die Höhe treiben. Daher verändert sich der Gang leider mit der Zeit. Zum Glück hat man bei Casio noch bis vor kurzer Zeit die Trimmerschrauben verbaut - des Modell, das ich unten gezeigt habe, stammt ja aus 2008.
Das muß die Uhr abkönnen!

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Re: Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

Beitrag von praezis » 11 Dez 2014, 01:55

Sedi hat geschrieben:Klar, ein gealterter Quarz ist natürlich besser - es gibt ja wohl auch einige HEQ-Werke, bei denen der Quarz soweit vorgealtert und zusätzlich selektiert wird, dass diese über Jahrzehnte keine Veränderungen im Gang aufweisen. Bei den günstigen Casios macht man sich diese Mühe halt nicht - würde sicher auch den Preis zu weit in die Höhe treiben. Daher verändert sich der Gang leider mit der Zeit. Zum Glück hat man bei Casio noch bis vor kurzer Zeit die Trimmerschrauben verbaut - des Modell, das ich unten gezeigt habe, stammt ja aus 2008.
Gangänderungen durch Alterung des Quarz sind allerdings Peanuts im Vergleich zur starken Temperaturabhängigkeit eines Uhrenquarz.
Dass die Trimmer rausflogen, hat seinen Grund neben des schnelleren automatisch möglichen digitalen Abgleichs ("Inhibition" = Auslassen oder Zufügen von Impulsen in festen Zeitspannen) auch in deren Unzuverlässigkeit über lange Zeiträume. Wahrscheinlich war der Trimmer der Grund für die beobachtete Verschlechterung des Gangs.

Im Übrigen fand ich lustig zu lesen, mit welchem (Zeit-)aufwand die Prozedur durchgeführt wurde. Mit einem Testgerät wie von Hermann erwähnt dauert ein Abgleich auf 0,1 s/d wenige Minuten.

Frank

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Re: Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

Beitrag von Sedi » 13 Dez 2014, 10:16

@praezis
Was soll uns das nun sagen, oder glaubst du, das wären irgendwie neue Informationen?
Da du ja noch recht neu hier bist eine kleine Erklärung: Armbanduhren trägt man, worauf der Name erstaunlicherweise schon hinweist, am Arm. Ich weiß ja nicht, wie das bei dir so ist, aber bei mir schwankt die Temperatur des Handgelenks eher weniger. Daher ist auch der Einfluss der Temperatur eher nebensächlich. Oder bewahrst du deine Uhren im Gefrierschrank auf?
Und nachdem ich bisher erst einmal eine Quarzuhr regulieren musste, werde ich mir dafür sicher keine teuren Geräte kaufen.
Sonst noch was beizutragen außer Spott und kluges Geschwätz?
Das muß die Uhr abkönnen!

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Re: Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

Beitrag von praezis » 14 Dez 2014, 19:17

Oha, dass Dir das alles schon bekannt und nix Neues war, hatte ich Deinem Beitrag nicht entnommen - und bitte um Entschuldigung für meine völlig überflüssigen Infos.
Meine Uhr lege ich nachts übrigens ab.

Grüße,
Frank

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Re: Eine Casio einregulieren - leichter als gedacht...

Beitrag von Alex1974 » 15 Dez 2014, 07:27

Sedi, Danke fuer den Beitrag.
Mal ein wenig "off-topic" : Gibt es eine Casio Thailand Uhr welche man unbedingt haben sollte, oder welche bei Sammlern sehr begehrt ist ?

Gruss,
Alexander
Gruss,
Alexander

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