IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

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möhne
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von möhne » 04 Nov 2018, 21:39

gatewnrw hat geschrieben:
04 Nov 2018, 18:10
möhne hat geschrieben:
04 Nov 2018, 13:13
Hallo Mario,


meine letzte Revi Erfahrung:


Im Kostenvoranschlag war dann Tausch des Blatts usw usf angeboten und enthalten. Auf Nachfrage kam dann die Aussage, dass ginge nur so. Preis 1090.-:shock: :angry: für eine Zweizeigeruhr ohne Datum.....


Wir haben die Uhr am Freitag beim Konzi abgeholt, alles war wie beauftragt. Preis 1090.- € :?: .

Aber selbst wenn so etwas passiert, sollte doch das Original als Ersatz eingebaut werden.

Gruss!


Klaus
@Mario

jetzt darfst Du bitte noch den Preis für die Revi der etwas komplizierteren Uhr hier preisgeben, bitte.

(für das 400er ElPrimero wollte man vor Jahren mal rd. 1 K Euro, das kann man durchaus nachvollziehen, aber Zweizeiger? )

@Klaus, was tickt denn in der Zweizeiger, bitte, sage nicht ETA.

LG Peter
Hallo Peter,

Da ist ein IWC Kaliber drin. Trotzdem ist der Preis absurd. Für eine Da Vinci mit Ewigem Kalender und Chrono habe ich vor zwei Jahren weniger gezahlt.

Gruß!

Klaus

möhne
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von möhne » 04 Nov 2018, 21:46

lottemann hat geschrieben:
04 Nov 2018, 20:04
Leute, habt Ihr noch alle Lampen am Leuchter?????

1090 Euro für eine Zweizeigerrevision!

:rofl: :rofl: :rofl:
Berechtigte Frage! Die spinnen total. Leider konnte (oder wollte) mir mein freier Uhrmacher nicht helfen, wg. Ersatzteilen etc.

Gruß!

Klaus

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walter
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von walter » 04 Nov 2018, 22:20

Gewinnmaximierung nach Ausschaltung des Wettbewerbes. :angry:
So läuft das heute halt.
Mann, wären wir doch vernünftig und würden Autos sammeln. :roll:
Da kann man hin und wieder wenigstens ne Sammelklage einreichen gegen den organisierten Beschiss :oops:
Walter

Mein Indischer Schachmeister sagte: Am Ende kommen Bauer und König in die selbe Kiste

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lottemann
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von lottemann » 04 Nov 2018, 22:24

Uns gehts einfach zu gut. Solange die Grossen ihr überteuertes Zeug loswerden und
gleichzeitig freie Uhrmacher arbeitslos machen, nur um dann in absurd langer Zeit
und zu an Strassenraub gemahnenden Preisen eine Revision durchzuführen, die von
den ganzen überbezahlten Trotteln auch noch ohne zu Murren bezahlt werden, ist
doch alles gut.

Manchmal denke ich, dass es etwas verantwortungslos war Kinder zu bekommen.

Keine Smilies.

Michael

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u2112
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von u2112 » 04 Nov 2018, 23:20

Naja, das muss man in meinen Augen schon etwas differenzierter betrachten: Die Golf Club ist eine Vintage-Uhr, die letztmalig vor ca. 40 Jahren gebaut wurde und die es nur in wirklich geringer Stückzahl jemals gab (bei dem Damen-Modell reden wir vermutlich von dreistelligen Stückzahlen und eher niedrigen als hohen).

Das verbaute Kaliber wurde nur zwei Jahre gebaut, zuletzt 1974. Was immer da an Ersatzteilen verbaut wurde, lag also fast 45 Jahre im Regal - und bei den modellspezifischen Teilen (Zeiger, Blatt) dürften das Einzelanfertigungen sein, denn die gab es ursprünglich nur mit Tritium (und diese Sachen mussten ja meines Wissens mal entsorgt werden).

Es steht ja jedem Uhrmacher frei, solche Werke zu revidieren. Machen sie aber nicht (s.o.). Das Argument "keine Teile" zeigt das Problem auf - hätte sich der freie Uhrmacher (oder sein Großhändler) die Werkteile 45 Jahre ohne jeden Ertrag ins Regal gelegt (damals kam jeder noch problemlos an Ersatzteile), könnte er das heute auch nicht für 152,67 Euro anbieten. Es ist eben nicht nur der Arbeitsaufwand zu berücksichtigen.

Und 560 CHF für die Revision eines Doppelchronos finde ich auch nicht übetrieben. Auch ein freier Uhrmacher dürfte für einen normales Chronowerk mindestens um die 300 Euro aufrufen (zumindest hier in HH), da liegt man mit gut 500 Euro direkt beim Hersteller für einen "nicht-normalen" Chrono nicht absurd drüber.

Etwas anderes ist der Punkt, dass die Leistung nicht gestimmt hat - wenn also Dinge gemacht/getauscht/verändert werden, die nicht oder anders beauftragt sind. Das ist aber keine Frage des Preises, das ist in jedem Fall nicht in Ordnung und sollte nicht vorkommen bzw. bestmöglich ausgebügelt werden.

Gruß,
Christian

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hermann
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von hermann » 05 Nov 2018, 07:26

Hallo

Warum wird die Datumscheibe getauscht? Wahrscheinlich weil es Punkt 39 im Service Manual ist. Das wird dann nicht groß nachgedacht, wird schon stimmen was sich die da oben ausgedacht haben.
Datumscheiben unterliegen prinzipiell keiner großen Abnutzung, weil sie pro Tag ja nur um ein paar Grad weitergeschobenen werden. Das händische Nachstellen ist jetzt auch gerade kein Stresstest.
Datumscheiben sind fällig, wenn sie aus Plastik sind (Stimmgabel Werke), einen Wasserschaden haben, oder aber nach Jahrzehnten ausgebleicht sind. Letzteres ist aber eine Geschmacksfrage und bring nach dem Austauschen nicht selten einen Wertverlust unter Sammlern.

Wenn dies ausdrücklich nicht gewünscht worden ist, stimmt die interne Kommunikation augenscheinlich nicht. Wenn der Tausch für den Besitzer und die Uhr von Vorteil ist, was auch wieder im Auge des Betrachters liegt, kann man das ja zahlen. Wenn nicht, sollte ein Rückbau stattfinden.

Gruß hermann
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Xeper
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von Xeper » 05 Nov 2018, 08:34

So ein Vorgehen scheint mittlerweile leider Standard zu sein. Ich hatte ja von den Problemen mit meiner 2,5 Jahre alten Speedmaster erzählt. Es wurde eine komplette Revision für 900 Euro fällig. Das ist bei einer so jungen Uhr schon unnötig genug, aber anstatt die Kosten möglichst gering zu halten wurden, wurden auch Glas, Krone und Zeiger getauscht! Wieso? Das sah alle aus wie neu. Müsste man so machen... blabla... Omega hat zwar 50 % der Kosten auf Kulanz übernommen, aber mir kam das alles unnötig umständlich und teuer vor. Dafür war die Uhr über drei Monate weg. Trotz der tollen Komplettrevison hat die Speedy deutlich mehr Lageabweichungen als davor. Das ist schon meine 2. Speedmaster, die nach einer Revision weiter Probleme macht. Bei solchen Kosten würden ich wenigstens ein makelloses Ergebnis erwarten. Zumindest in der Vergangenheit war das bei meinen IWC der Fall.
Grüße
Xeper

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C.95
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von C.95 » 05 Nov 2018, 09:50

Einige ergänzende Details zu Christians umfangreicher Beschreibung.

Die Zeiger von Uhren mit Tritium Leuchtmassen werden seit vielen Jahren einfach gegen Zeiger mit SL Leuchtmasse getauscht.

Der Grund dafür ist: Die Tritium Leuchtmasse ist verhärtet und Partikel lösen sich, insbesondere bei mechanischer Einwirkung auf die Zeiger, wie beim Aus- und Einbau.

Um sicher zu stellen, dass keine - immer noch radioaktiven Partikel - in die Uhr und in die Atemluft gelangen, werden grundsätzlich neue SL Zeiger montiert.

Und wenn die Tritium Leuchtmasse des ZB erkennbar bröselt, wird auch das ZB erneuert. Leider erfolgt der ZB Wechsel nicht auf Kulanz, sondern wird progressiv bepreist, ist aber eine durchaus sinnvolle Maßnahme.

Vor ca. 5 Jahren war eine Ing. 666 zur Revi bei IWC, mit der Anforderung, zu versuchen, die Tritium Leuchtmasse des orig, ZB zu entfernen und neu mit SL Leuchtmassse zu belegen. Das wurde damals noch durchgeführt und die alten Tritium Zeiger gab es auch zurück. Der Aufwand dazu ist nicht unerheblich.

Kann sein, dass diese Prozedur inzwischen nicht mehr möglich ist ?!

Leider wird das von IWC und Anderen nicht ausreichend kommuniziert und die Kunden verstehen nicht, warum Teile mit Tritium Leuchtmassen ausgetauscht wurden und der Service dadurch unerwartet teuer wird.



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tourbillon69
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von tourbillon69 » 05 Nov 2018, 11:11

C.95 hat geschrieben:
05 Nov 2018, 09:50
Einige ergänzende Details zu Christians umfangreicher Beschreibung.

Die Zeiger von Uhren mit Tritium Leuchtmassen werden seit vielen Jahren einfach gegen Zeiger mit SL Leuchtmasse getauscht.

Der Grund dafür ist: Die Tritium Leuchtmasse ist verhärtet und Partikel lösen sich, insbesondere bei mechanischer Einwirkung auf die Zeiger, wie beim Aus- und Einbau.

Um sicher zu stellen, dass keine - immer noch radioaktiven Partikel - in die Uhr und in die Atemluft gelangen, werden grundsätzlich neue SL Zeiger montiert.

Und wenn die Tritium Leuchtmasse des ZB erkennbar bröselt, wird auch das ZB erneuert. Leider erfolgt der ZB Wechsel nicht auf Kulanz, sondern wird progressiv bepreist, ist aber eine durchaus sinnvolle Maßnahme.

Vor ca. 5 Jahren war eine Ing. 666 zur Revi bei IWC, mit der Anforderung, zu versuchen, die Tritium Leuchtmasse des orig, ZB zu entfernen und neu mit SL Leuchtmassse zu belegen. Das wurde damals noch durchgeführt und die alten Tritium Zeiger gab es auch zurück. Der Aufwand dazu ist nicht unerheblich.

Kann sein, dass diese Prozedur inzwischen nicht mehr möglich ist ?!

Leider wird das von IWC und Anderen nicht ausreichend kommuniziert und die Kunden verstehen nicht, warum Teile mit Tritium Leuchtmassen ausgetauscht wurden und der Service dadurch unerwartet teuer wird.
Leider wird von IWC und Anderen auch nicht ausreichend kommuniziert, dass man bröselnde Tritium-Leuchtmasse ganz einfach mit dem enthaltenen Klarlack neu bestreichen und so wieder in eine homogene Masse verwandeln kann. Wenn man's bei den Zeigern von hinten macht fällt's auch gar nicht auf. Das wäre nach meiner Auffassung eine sinnvolle Maßnahme. Als die Zifferblätter mit Tritium-Leuchtmasse belegt wurden war auch die Gefahr, dass radioaktives Material in die Atemluft gelangt. Es ist davon auszugehen, dass der Hersteller damals Schutzmaßnahmen ergriffen hat die auch heute noch möglich sind. Wenn man denn will. Aber das ist ja der Punkt: Die Uhrenindustrie will sich gerade mal wieder - selbstverliebt und euphorisch - selber töten. Und dazu ist jedes Mittel recht.

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MCG
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von MCG » 05 Nov 2018, 11:27

C.95 hat geschrieben:
05 Nov 2018, 09:50

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Wunderschönes Teil! :o 🍀❤️☀️
LG aus Mostindien - Markus

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C.95
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von C.95 » 05 Nov 2018, 11:37

tourbillon69 hat geschrieben:
05 Nov 2018, 11:11
C.95 hat geschrieben:
05 Nov 2018, 09:50
Einige ergänzende Details zu Christians umfangreicher Beschreibung.

Die Zeiger von Uhren mit Tritium Leuchtmassen werden seit vielen Jahren einfach gegen Zeiger mit SL Leuchtmasse getauscht.

Der Grund dafür ist: Die Tritium Leuchtmasse ist verhärtet und Partikel lösen sich, insbesondere bei mechanischer Einwirkung auf die Zeiger, wie beim Aus- und Einbau.

Um sicher zu stellen, dass keine - immer noch radioaktiven Partikel - in die Uhr und in die Atemluft gelangen, werden grundsätzlich neue SL Zeiger montiert.

Und wenn die Tritium Leuchtmasse des ZB erkennbar bröselt, wird auch das ZB erneuert. Leider erfolgt der ZB Wechsel nicht auf Kulanz, sondern wird progressiv bepreist, ist aber eine durchaus sinnvolle Maßnahme.

Vor ca. 5 Jahren war eine Ing. 666 zur Revi bei IWC, mit der Anforderung, zu versuchen, die Tritium Leuchtmasse des orig, ZB zu entfernen und neu mit SL Leuchtmassse zu belegen. Das wurde damals noch durchgeführt und die alten Tritium Zeiger gab es auch zurück. Der Aufwand dazu ist nicht unerheblich.

Kann sein, dass diese Prozedur inzwischen nicht mehr möglich ist ?!

Leider wird das von IWC und Anderen nicht ausreichend kommuniziert und die Kunden verstehen nicht, warum Teile mit Tritium Leuchtmassen ausgetauscht wurden und der Service dadurch unerwartet teuer wird.
Leider wird von IWC und Anderen auch nicht ausreichend kommuniziert, dass man bröselnde Tritium-Leuchtmasse ganz einfach mit dem enthaltenen Klarlack neu bestreichen und so wieder in eine homogene Masse verwandeln kann. Wenn man's bei den Zeigern von hinten macht fällt's auch gar nicht auf. Das wäre nach meiner Auffassung eine sinnvolle Maßnahme. Als die Zifferblätter mit Tritium-Leuchtmasse belegt wurden war auch die Gefahr, dass radioaktives Material in die Atemluft gelangt. Es ist davon auszugehen, dass der Hersteller damals Schutzmaßnahmen ergriffen hat die auch heute noch möglich sind. Wenn man denn will. Aber das ist ja der Punkt: Die Uhrenindustrie will sich gerade mal wieder - selbstverliebt und euphorisch - selber töten. Und dazu ist jedes Mittel recht.
ALLES IST MÖGLICH => irgendwie, aus Sicht von Bastlern ?!

Das Problem ist nicht das "irgendwie". U.a. hier eine recht umfassende Info dazu, mit "Vorschriften", etc. ......

https://www.goldgier.de/2015/06/08/trit ... -in-uhren/

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C.95
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von C.95 » 05 Nov 2018, 11:39

MCG hat geschrieben:
05 Nov 2018, 11:27
C.95 hat geschrieben:
05 Nov 2018, 09:50

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Wunderschönes Teil! :o 🍀❤️☀️
Vielen Dank und identische Meinung dazu.

Dafür hat sich der Aufwand - und die Wartezeit gelohnt !

Mario88
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von Mario88 » 05 Nov 2018, 12:57

Hallo zusammen

Vielen Dank für die Antworten und die angeregte Diskussion.

Noch als ergänzung:
Mit den Preis von 590.-- Franken war ich von Anfang an einverstanden. Wurde auch so kommuniziert. Auch die getauschten Zeiger sind völlig ok. Ist ja verständlich das heute nicht mehr mit Zeigern hantiert wird die gesundheitsschädlich sein können.

Mich ärgert nur die Datumsscheibe. Denn ich würde für die Uhr nicht mehr gleich viel bezahlen wie ursprünglich. Ich empfinde die unterschiedlichen Druckstärken als störend. Aber vielleicht bin ich zu pingelig 😊

Gruss Mario

tourbillon69
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von tourbillon69 » 05 Nov 2018, 13:00

C.95 hat geschrieben:
05 Nov 2018, 11:37

ALLES IST MÖGLICH => irgendwie, aus Sicht von Bastlern ?!

Das Problem ist nicht das "irgendwie". U.a. hier eine recht umfassende Info dazu, mit "Vorschriften", etc. ......

https://www.goldgier.de/2015/06/08/trit ... -in-uhren/
Danke für den Link! "Goldgier" passt vortrefflich dazu! :rofl:
Lieber ein Bastler der mich zu Für und Wider berät und dann ggf. meinen Wunsch erfüllt als ein herablassender Hersteller der meint mich bevormunden zu müssen und meinen Wunsch ignoriert!

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mezdis
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Re: IWC, seltsames Vorgehen bei Revision

Beitrag von mezdis » 05 Nov 2018, 13:07

Mario88 hat geschrieben:
05 Nov 2018, 12:57
Aber vielleicht bin ich zu pingelig 😊
Magst du mal ein Bild einstellen? Dann können die Spezialisten hier sicher besser beurteilen, ob du zu pingelig bist oder nicht. Ideal wären natürlich mehrere Bilder mit verschiedenen Wochentag/Datum Kombinationen. Ohne Bild bleibt diese Diskussion ziemlich theoretisch...
___________
Gruss mezdis

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