Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

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lactor69
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Re: Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

Beitrag von lactor69 » 05 Feb 2019, 18:07

hermann hat geschrieben: 05 Feb 2019, 18:02 Hallo

Die einfachste Erklärung wäre, das du dich im Urlaub zeitweise zu wenig bewegt hast. Was ja auch der Sinn von Urlaub ist, meiner bescheidenen Meinung nach. :wink:
Ist das nicht der Fall, würde ich an deiner Stelle auf jeden Fall die Garantie nutzen.

Gruß hermann
Aber die Uhr ist doch nicht stehengeblieben? Sie lief ja morgens noch, nur halt mit 2-3 Stunden Nachgang...

Pete
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Re: Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

Beitrag von Pete » 05 Feb 2019, 18:40

lactor69 hat geschrieben: 05 Feb 2019, 18:07
Aber die Uhr ist doch nicht stehengeblieben? Sie lief ja morgens noch, nur halt mit 2-3 Stunden Nachgang...
Stehengeblieben. Wilder Seegang, wovon der Uhrenträger aufgrund des gebuchten Kreuzfahrttarifs "Alle Cocktails inklusive" nichts mitbekommt. Hiervon wird die Uhr jedoch wieder aufgezogen - et voilà :whistling: :tongueout:

Nee, würde damit wenn Garantie drauf ist aber auch noch zum Uhrmacher.

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Re: Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

Beitrag von Thomas H. Ernst » 05 Feb 2019, 19:20

Pete hat geschrieben: 05 Feb 2019, 18:40Wilder Seegang, wovon der Uhrenträger aufgrund des gebuchten Kreuzfahrttarifs "Alle Cocktails inklusive" nichts mitbekommt. Hiervon wird die Uhr jedoch wieder aufgezogen - et voilà :whistling: :tongueout:
Bei wirklich wildem Seegang müsste die Uhr aber auch auf dem Nachttisch aufgezogen werden. :idea: :mrgreen:
Grüsse Thomas
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walter
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Re: Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

Beitrag von walter » 05 Feb 2019, 19:49

Never Change a Running System :!:
Wenn die Uhr jetzt wieder tadellos läuft und der Fehler nicht wieder auftritt...wonach soll der Service suchen ?
Zudem gibts hier ja min. ein Mitglied, der von der Qualität beim Breitlingservice nicht wirklich überzeugt ist.
Ich würde es erstmal bei einem Quickcheck beim Konzi des geringsten Misstrauens belassen.
Walter

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Re: Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

Beitrag von MCG » 05 Feb 2019, 21:05

walter hat geschrieben: 05 Feb 2019, 19:49 Ich würde es erstmal bei einem Quickcheck beim Konzi des geringsten Misstrauens belassen.
Walter
Was willste denn sagen? Die Räuberstory nimmt Dir ja niemand ab... 🤷🏼‍♂️ :mrgreen:
LG aus Mostindien - Markus

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walter
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Re: Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

Beitrag von walter » 05 Feb 2019, 21:17

MCG hat geschrieben: 05 Feb 2019, 21:05
walter hat geschrieben: 05 Feb 2019, 19:49 Ich würde es erstmal bei einem Quickcheck beim Konzi des geringsten Misstrauens belassen.
Walter
Was willste denn sagen? Die Räuberstory nimmt Dir ja niemand ab... 🤷🏼‍♂️ :mrgreen:
Die Basics halt: Gang, Amplitude, Abfallfehler :wink:
Das Ganze erst mit fast abgelaufener Federspannung, dann bei Vollaufzug...wenn da nix bei rauskommt
-> Nach Hause gehen, Glas Wein trinken :mrgreen:
Walter

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Re: Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

Beitrag von MCG » 05 Feb 2019, 22:43

walter hat geschrieben: 05 Feb 2019, 21:17
MCG hat geschrieben: 05 Feb 2019, 21:05
walter hat geschrieben: 05 Feb 2019, 19:49 Ich würde es erstmal bei einem Quickcheck beim Konzi des geringsten Misstrauens belassen.
Walter
Was willste denn sagen? Die Räuberstory nimmt Dir ja niemand ab... 🤷🏼‍♂️ :mrgreen:
Die Basics halt: Gang, Amplitude, Abfallfehler :wink:
Das Ganze erst mit fast abgelaufener Federspannung, dann bei Vollaufzug...wenn da nix bei rauskommt
-> Nach Hause gehen, Glas Wein trinken :mrgreen:
Walter
Ich glaub ich würd direkt zu diesem Punkt übergehen... :mrgreen:
LG aus Mostindien - Markus

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Re: Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

Beitrag von hermann » 06 Feb 2019, 09:38

lactor69 hat geschrieben: 05 Feb 2019, 18:07

Aber die Uhr ist doch nicht stehengeblieben? Sie lief ja morgens noch, nur halt mit 2-3 Stunden Nachgang...
Es gibt nur zwei Möglichkeiten bei diesem Fehlerbild - die Uhr ist stehengeblieben (danach aus irgendeinem Grund wieder angelaufen), oder die Zeigerstrenge (Werk läuft, Zeiger gehen nicht immer mit) ist temporär zu leicht.

Bei Ersterem könnte das Trageverhalten mitspielen, bei Zweitem ist es definitiv ein Garantiefall.

Gruß hermann
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Re: Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

Beitrag von ThomasM » 06 Feb 2019, 13:07

walter hat geschrieben: 05 Feb 2019, 19:49 (...)
Zudem gibts hier ja min. ein Mitglied, der von der Qualität beim Breitlingservice nicht wirklich überzeugt ist.
(...)
Eigentlich bleibt grad die Wahl zwischen dem unguten Gefühl, das irgendwas doch nicht ganz OK mit dem Werk ist und dem unguten Gefühl, was wohl von Breitling zurückkommt.
Viele Grüße,
Thomas

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Re: Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

Beitrag von lactor69 » 06 Aug 2020, 15:15

Update:

So, nun ist sie tatsächlich bei Breitling gelandet.

Es wurde Sommer, ich hatte sie wieder aus der Box befreit und ca. 3 Wochen am Stück getragen. Alles prima, Uhr lief genau, blieb nicht stehen. Dann, vor 5 Wochen beim Händler, als ich einen Seamaster Chrono anprobierte und die Breitling auf dem Tisch lag: Stillstand. Uhr zum Uhrmacher und siehe da: Eine Amplitude von nur 120°, trotz Vollaufzug.

Nun warte ich auf ihre Rückkehr und hoffe, dass der Breitling-Service in diesem Fall ordentlich arbeitet :angry: .

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Re: Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

Beitrag von MCG » 06 Aug 2020, 15:28

lactor69 hat geschrieben: 06 Aug 2020, 15:15 Update:

So, nun ist sie tatsächlich bei Breitling gelandet.

Es wurde Sommer, ich hatte sie wieder aus der Box befreit und ca. 3 Wochen am Stück getragen. Alles prima, Uhr lief genau, blieb nicht stehen. Dann, vor 5 Wochen beim Händler, als ich einen Seamaster Chrono anprobierte und die Breitling auf dem Tisch lag: Stillstand. Uhr zum Uhrmacher und siehe da: Eine Amplitude von nur 120°, trotz Vollaufzug.

Nun warte ich auf ihre Rückkehr und hoffe, dass der Breitling-Service in diesem Fall ordentlich arbeitet :angry: .
Hmmm, Bin gespannt was das ist... 🤔
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Re: Seltsames Verhalten des Kaliber Tudor MT5612

Beitrag von lactor69 » 06 Aug 2020, 17:04

Ich auch. Wäre sie nicht ausgerechnet im Laden vom Konzi stehengeblieben, hätte ich das Thema längst als einmaliges Ereignis abgehakt. Seltsam ist es schon. Magnetisiert war siejedenfalls nicht, das wurde vor Ort geprüft (und das hätte ja auch ganz andere Auswirkungen gehabt).

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