Preise?

Allgemeine Diskussionen rund um zeitgenössische Uhren
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Dan321
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Preise?

Beitrag von Dan321 » 05 Dez 2018, 22:37

Ich habe heute seit einer Ewigkeit wieder einmal bei chrono24 & Co vorbeigeschaut und bin völlig schockiert von den geforderten Preisen, die ja völlig explodiert sind. Daytona bei 18kCHF, Nautilus bei 40kCHF, jede Brot-und-Butter-Rolex weit jenseits der 5'000er Marke.

Werden diese Preise bezahlt? Das ist doch einfach nicht mehr normal und kann kaum gut gehen.

Einzig positiver Nebeneffekt ist wohl die Tatsache, dass man nun wieder beim Konzi ohne Geldverbrennen kaufen kann.

Gruss Daniel

Pete
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Re: Preise?

Beitrag von Pete » 06 Dez 2018, 08:44

Dan321 hat geschrieben:
05 Dez 2018, 22:37
Ich habe heute seit einer Ewigkeit wieder einmal bei chrono24 & Co vorbeigeschaut und bin völlig schockiert von den geforderten Preisen, die ja völlig explodiert sind. Daytona bei 18kCHF, Nautilus bei 40kCHF, jede Brot-und-Butter-Rolex weit jenseits der 5'000er Marke.

Werden diese Preise bezahlt? Das ist doch einfach nicht mehr normal und kann kaum gut gehen.

Einzig positiver Nebeneffekt ist wohl die Tatsache, dass man nun wieder beim Konzi ohne Geldverbrennen kaufen kann.

Gruss Daniel
Du hast eine Nautilus für 40.000 gesehen? Wo? Den Schnapper muss ich haben! :D :whistling: Nein, es ist wirklich verrückt. Wer wie ich zu spät mit dem Uhrenhobby angefangen hat, der muss jetzt schmerzfrei sein. Oder Geduld und Glück haben und suchen, warten, suchen, warten.

Gerade im Kronenbereich wird ja mittlerweile selbst für Ranzgurken ein Heidengeld aufgerufen. "Gerockte Wintätsch-Watsch mit fantastisch gealterten Capuccino-Indices und Zeigern an wunderbar passendem Nato-Strap" heisst für mich einfach zerkratzte Krone mit Wasserschaden deren Originalband nicht mehr zu gebrauchen oder zu finden ist.
Und wenn der an der Kartoffelstempfelmaschine bei Rolex einen schlechten Tag hatte und die II bei der GMT Master dann noch etwas anders aussieht als sonst, kannste gleich noch mal 50% Aufschlag dazu rechnen. Nee, nee. Langsam nervt der Hype und es stimmt: Der positive Effekt ist dass man nicht mehr die Angst hat Geld zu verbrennen wenn man dann doch mal was kauft.

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stere
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Re: Preise?

Beitrag von stere » 06 Dez 2018, 08:51

Ja, leider sind hier in den letzten Jahren komische Dinge passiert und ich befürchte, dass das auch nicht wieder weg geht.

Es gab dazu neulich entweder bei Hodinkee oder bei ABTW einen schönen Artikel dazu und der Autor riet in Summe (für mich nachvollziehbar) dazu, dann doch einfach auf Edelmetall zu wechseln. Für die Graumakrtpreise von Stahlspories gibt's schon WG Modelle und diese im Laden mit sogar Rabatt. Und dann stimmt auch der Gegenwert wieder.

... oder eben in der zweiten Reihe schauen...die GMT eben von Tudor kaufen und nicht von der Mutter...

stere
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rank
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Re: Preise?

Beitrag von rank » 06 Dez 2018, 10:26

Diese Preisentwicklung ist absurd. Trifft aber auch fast nur auf AP, PP und Rolex zu. Andere stagnieren oder lassen deutlich nach (Panerai)
Glücklich, wer zum rechten Zeitpunkt zugeschlagen hat. Glücklich auch, wer bei Uhren aufs Handgelenk schaut, sich daran zu erfreuen statt immer nur auf die Preischarts zu schauen.
Gruß, Frank

mr2680
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Re: Preise?

Beitrag von mr2680 » 06 Dez 2018, 10:30

Ich denke, bzw. meine Kristallkugel sagt, die Blase wird platzen. Es wird noch eine Zeit schlimmer. Bald werden vermutlich gute Wartelisten Plätze gehandelt/verkauft... :whistling:
Da der grössere Teil der Bestellungen/Wartelisten von Spekulanten sind, wird sich das Problem von selber lösen. Irgendwann stehen zu wenig Dumme auf, um all die Uhren zu überrissenen Preisen zu kaufen...

Es wird Leute geben, die 40K für eine drei Zeiger Stahl Uhr zahlen. Aber solche Leute haben auch bald wieder andere Hobbys zum Geld verbrennen.
Die Masse macht das sicher nicht.

Im Vintage Bereich wage ich keine Prognose, da ist halt das Angebot natürlich limitiert.

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Marco
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Quadrilette172
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Re: Preise?

Beitrag von Quadrilette172 » 06 Dez 2018, 10:43

Meiner Meinung nach spielen gerade bei den Kronenteilen auch im Vintagebereich ähnliche Mechanismen - bereichert (wortwörtlich :mrgreen: ) um die Tatsache der natürlichen Limitierung. Und auch da werden die Bäume letztendlich nicht in den Himmel wachsen, auch wenn dies manchmal einen anderen Eindruck macht.

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mhanke
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Re: Preise?

Beitrag von mhanke » 06 Dez 2018, 12:51

stere hat geschrieben:
06 Dez 2018, 08:51
... oder eben in der zweiten Reihe schauen...die GMT eben von Tudor kaufen und nicht von der Mutter...

stere
Auch die ist schon schwer zu kriegen. Mein Rolex/Tudor-Händler kann die Nachfrage nicht annähernd decken.

Marcus
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3fe
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Re: Preise?

Beitrag von 3fe » 06 Dez 2018, 13:08

Ja, die spinnen, die Römer.

Daniel, sei froh kannst du dich entspannt in den Ledersitz deines G fallen lassen und freudig deine Patek geniessen. :thumbsup:

Das Uhrenhobby ist tot. :o
Beste Grüsse
Jörg


If you see a toilet in your dream, do not use it. It's a trap.

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u2112
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Re: Preise?

Beitrag von u2112 » 06 Dez 2018, 14:39

Ich habe genau den entgegen gesetzen Eindruck: Wenn man mal von ganz wenigen Modellen absieht (Patek: Nur Nautilus; Rolex: Keramik Daytona und die Stahl Sub/Seadweller/bunte GMT; AP: RO 15202; Omega: Spielkram Moonwatch Editionen), geht es doch bei neueren Uhren öfters in eine vernünftigere Richtung was Preis-Leistung angeht - und wenn nicht, wird das weiterhin durch den Markt geregelt. Zum Beispiel haben sich die Preise für eine Patek 5970/ 5270, eine ALS Zeitwerk/Datograph oder vergleichbare Uhren (um mal das obere Ende abzustecken) nach meiner Beobachtung nicht wesentlich nach oben verändert. Auch heute noch kann man Klassiker wie einen Datograph oder einen Patek EK für um/unter 30k kaufen.

Geleichzeitig gibt es gerade durch die Retro-Welle am unteren Ende des Marktes viele ganz nette Modelle für vergleichbar kleines Geld - angefangen mit Certina, Tissot, Hamilton, dann Longines, Tudor oder Heuer.

Und bei vielen "großen" Marken sehe ich keine Änderungen in den Abschlägen - z.B. eine Planet Ocean um/unter 3k oder DSOTM deutlich unter 6k ist genauso wenig ein Problem, wie eine Portugieser 3714 um/unter 4k oder eine Big Pilot unter 7k. Man muss halt nur ein wenig gucken. Auch von JLC, GP, BP und anderen gibt es viele schöne Modelle zu akzeptablen Marktpreisen (auch neu).

Wenn es denn die Pepsi für 15k oder die 5711 für 45k sein müssen, dann liegt das Problem eindeutig beim Käufer und hat selten etwas mit "Uhrenhobby" zu tun. Für 115k würde ich keine 3700 in Weißgold kaufen, sondern eine 5970. Und für 15k würde ich keine Bling Stahl-Pepsi kaufen, sondern einen Portugieser Perpetual in Gold.

Aber gut, vielleicht habe ich einfach noch nicht die notwendige Erleuchtung, um das einzig wahre und schöne der "Hype"-Modelle zu verstehen :wink: ...

Gruß,
Christian

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Dan321
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Re: Preise?

Beitrag von Dan321 » 06 Dez 2018, 21:34

Ich muss zugeben, dass ich mich nicht intensiv mit der Marktsituation beschäftigt habe, sondern einfach nur völlig verblüfft von der Höhe der Preise war. Selbst wenn sich einige Preise stabilisiert haben, ist kaum etwas auf dem Markt, was sich (für mich) zu kaufen lohnt. Eine PP PC mit Chrono oder eine ALS Datograph wären natürlich toll. Doch da muss man schon absurd viel investieren. Und für "ganz nette Modelle" fehlt einfach die Wristtime.

Schlussendlich bin ich im Hobby halt einfach irgendwie steckengeblieben. Gerne hätte ich nach wie vor eine Stahl-Gold Sub LB oder eine Daytona in Gelb- bzw. ev. auch in Rotgold. Beide Uhren sind aber meiner Meinung nach einfach ihren Preis nicht wert. Ferner interessiere ich mich für eine klassische kompliziert(er)e Golduhr mit moderatem Durchmesser von ca. 38mm. Am liebsten hätte ich einen aufwendig finissierten Chrono, einen PC mit Fensteranzeigen oder eine Repetition. Wäre das 38er Modell von Blancpain nicht so extrem teuer, hätte ich mir diese Uhr schon lange gekauft. Unter dem Strich scheitert halt alles am schlechten Preis-Leistungsverhältnis.

Aber ich will nicht weiter rumjammern. Ich freue mich über alle Uhren meiner Sammlung und bin grundsätzlich zufrieden mit der Situation und befolge den Rat von Jörg. :wink: Übrigens, ich bin gar nicht sicher, ob ich jemals mit der Nautilus im G gesessen bin. Meistens ist in der Freizeit Garmin-Time angesagt.

Gruss Daniel

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MCG
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Re: Preise?

Beitrag von MCG » 06 Dez 2018, 21:40

u2112 hat geschrieben:
06 Dez 2018, 14:39
Ich habe genau den entgegen gesetzen Eindruck: Wenn man mal von ganz wenigen Modellen absieht (Patek: Nur Nautilus; Rolex: Keramik Daytona und die Stahl Sub/Seadweller/bunte GMT; AP: RO 15202; Omega: Spielkram Moonwatch Editionen), geht es doch bei neueren Uhren öfters in eine vernünftigere Richtung was Preis-Leistung angeht - und wenn nicht, wird das weiterhin durch den Markt geregelt. Zum Beispiel haben sich die Preise für eine Patek 5970/ 5270, eine ALS Zeitwerk/Datograph oder vergleichbare Uhren (um mal das obere Ende abzustecken) nach meiner Beobachtung nicht wesentlich nach oben verändert. Auch heute noch kann man Klassiker wie einen Datograph oder einen Patek EK für um/unter 30k kaufen.

Geleichzeitig gibt es gerade durch die Retro-Welle am unteren Ende des Marktes viele ganz nette Modelle für vergleichbar kleines Geld - angefangen mit Certina, Tissot, Hamilton, dann Longines, Tudor oder Heuer.

Und bei vielen "großen" Marken sehe ich keine Änderungen in den Abschlägen - z.B. eine Planet Ocean um/unter 3k oder DSOTM deutlich unter 6k ist genauso wenig ein Problem, wie eine Portugieser 3714 um/unter 4k oder eine Big Pilot unter 7k. Man muss halt nur ein wenig gucken. Auch von JLC, GP, BP und anderen gibt es viele schöne Modelle zu akzeptablen Marktpreisen (auch neu).

Wenn es denn die Pepsi für 15k oder die 5711 für 45k sein müssen, dann liegt das Problem eindeutig beim Käufer und hat selten etwas mit "Uhrenhobby" zu tun. Für 115k würde ich keine 3700 in Weißgold kaufen, sondern eine 5970. Und für 15k würde ich keine Bling Stahl-Pepsi kaufen, sondern einen Portugieser Perpetual in Gold.

Aber gut, vielleicht habe ich einfach noch nicht die notwendige Erleuchtung, um das einzig wahre und schöne der "Hype"-Modelle zu verstehen :wink: ...

Gruß,
Christian
👍🏻👍🏻 Das seh ich auch so!
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u2112
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Re: Preise?

Beitrag von u2112 » 06 Dez 2018, 23:17

Dan321 hat geschrieben:
06 Dez 2018, 21:34
... Ferner interessiere ich mich für eine klassische kompliziert(er)e Golduhr mit moderatem Durchmesser von ca. 38mm. Am liebsten hätte ich einen aufwendig finissierten Chrono, einen PC mit Fensteranzeigen oder eine Repetition. Wäre das 38er Modell von Blancpain nicht so extrem teuer, hätte ich mir diese Uhr schon lange gekauft. Unter dem Strich scheitert halt alles am schlechten Preis-Leistungsverhältnis.
...
Gruss Daniel
... da gäbe es aber doch schon Alternativen:

- für die klassische 38mm Golduhr wäre mein Tipp die GP 1966, die kriegt man als Dreizeiger in WG/RG ab 5-6k, als Vollkalender vielleicht 2-3k mehr
- für den Ewigen Kalender mit Fenstern bietet sich die GO Senator-Serie an - wenn man die Vorgänger-Version nimmt (gefällt mir besser als die aktuelle), kriegt man den Ewigen in Stahl unter 10k, in RG um 15k
- für die Repetition ist die Portugieser 5240 alternativlos, um 30k
- für den schön finissierten Chrono entweder GO Panograph für 6k in Stahl, VC Historique für 12k in Gold oder eben doch den Datographen...

Neu beim Konzi ist es natürlich etwas schwieriger, was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht - das war aber in den letzten 10 Jahren immer schon so.

Gruß,
Christian

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Dan321
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Re: Preise?

Beitrag von Dan321 » 07 Dez 2018, 20:49

Besten Dank für die Vorschläge. :thumbsup:

GP 1966: GP hat bei diesem Modell sicherlich nicht viel falsch gemacht. Dass es sich dabei aber nicht um eine Highend-Uhr handelt sieht man aber schon.

GO Senator PC: Da "aufgeblasene" neue Modell ist sicherlich nicht mein Fall. Das alte Modell gefällt mir schon wesentlich besser. Nichtsdestotrotz bin ich nicht restlos von der Optik überzeugt, da mir die Eleganz etwas bei den Modellen von GO (und ALS) fehlt.

IWC 5240: Eine wunderschöne Uhr doch für mich wesentlich zu gross, was auf Dauer einfach nur nervig ist.

GO Panograph: Den hatte ich vor Jahren einmal auf dem Radar. Zwei Dinge haben mich allerdings vom Kauf abgehalten. Das Gehäuse ist schon sehr dosenförmig und dem Werk sieht man halt einfach an, dass es sich um die abgespeckte Variante des Panoretrographen handelt. Wenn käme für mich nur Letzterer in Frage.

VC Historique: Hier bin ich mir nicht ganz sicher, von welchem Modell du sprichts. Ein VC Historiques Cornes de Vache 1955 wäre natürlich schön. Dieses Modell wird es aber wohl nicht für 12k geben.

Gruss Daniel

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Dan321
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Re: Preise?

Beitrag von Dan321 » 08 Dez 2018, 12:34

Ich habe heute noch etwas über die VC Historiques Cornes de Vache 1955 gelesen. Insbesondere die geringe Höhe von 10.9mm ist sehr interessant. Verglichen dazu baut ein Datograph 2mm höher, was für den Tragekomfort doch schon spürbar ist.

Von daher könnte man sich so etwas schon ins Auge fassen. Nach wie vor kann ich aber kaum glauben, dass so eine Uhr für 12k zu haben ist. Bei PP zahlt man dafür 80k, wobei hier kein Lemania verbaut ist.

Gruss Daniel

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u2112
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Re: Preise?

Beitrag von u2112 » 08 Dez 2018, 17:37

... so etwas hatte ich im Blick:

https://www.chrono24.de/vacheronconstan ... 289677.htm

Die 47101 ist noch nicht ganz auf dem Niveau der späteren Modelle, trotzdem ist es ein sehr schönes Lemania 2320 und die Maße passen in Dein Beuteschema (37,0 mm X 10,6 mm). Und der Preis ist dramatisch niedriger als bei den aktuelleren Referenzen...

Hier gibt es einen ganz schönen Bericht dazu:
https://www.ablogtowatch.com/vacheron-c ... ch-review/

Für mich ein "Sleeper"-Modell im heutigen Markt.

Gruß,
Christian

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