Dresswatch... aber welche?

Allgemeine Diskussionen rund um zeitgenössische Uhren
gatewnrw
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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von gatewnrw » 10 Feb 2020, 22:00

10buddhist hat geschrieben:
10 Feb 2020, 18:38
Ansonsten wäre ich bei „stere“: Die „Lange Saxonia Thin“ ist perfektes Understatement, vorzugsweise die kleinere mit 37 mm GHD. Bei der Großen herrscht auf dem ZB in meinen Augen eher gähnende Leere.
hör nicht dahin, sachgerechte Lösungen und Vorschläge findest Du hier:
mart hat geschrieben:
10 Feb 2020, 20:02
3fe hat geschrieben:
10 Feb 2020, 19:56
For tough professionals :wink:

Bild
Also mir ist die zu dezent... :whistling: :mrgreen:
LG Peter

geht zu jedem (Taucher-) Anzug, falls Du Dich unwohl fühlst, tauch einfach ab
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10buddhist
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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von 10buddhist » 10 Feb 2020, 22:28

Peter hat natürlich recht. Mit einer G-Shock kommst du sofort auf den G-Punkt. Und wenn es mit der Dresswatch nicht klappt, nimm einfach eine Undresswatch:

https://www.watchtime.net/uhren/james-b ... agt-dr-no/

:whistling:
Gruß Jürgen

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Albert H. Potter
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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von Albert H. Potter » 11 Feb 2020, 12:31

Hallo Timo,
ich habe mir mal Deine Postings angesehen. Die Uhren, die Du präsentierst, sind klassisch aber jenseits des Mainstreams.
Das ist interessant, weil Deine Vorschläge zwar klassisch, aber für Dein Portfolio eher langweilig sind.
Andererseits sehe ich viele Verkaufsanzeigen unter Deinen Postings - da stellt sich dann die Frage des Werterhalts - womit wir auch wieder beim Mainstream sind.
Beim Werterhalt liegst Du mit den Patek oder einer Cellini nicht falsch.
Bei der Cellini würde mich das Automatikwerk stören, da die Uhr damit insgesamt relativ hoch baut. Ich würde da eher schauen, ob noch eine Cellini Prince für kleines Geld beim Konzi zu haben ist. Das Werk wurde extra für dieses Modell entwickelt und zu jeder Gehäusevariante gab es eine passende Werkdekoration. Es fallen mir nicht viele Hersteller ein, die sowas bieten.
VC sieht mit der Werterhaltung wohl etwas schlechter aus, was daran liegen kann, daß die Preise bei VC noch etwas sportlicher sind als bei Patek, darüber hinaus ist der Service teuer und bestenfalls mittelmäßig.

Von den Marken, die von anderen Mitgliedern vorgeschlagen wurden, finde ich besonders 3 Vorschläge gut.
Chopard bietet klassisches Design, Manufaktur-Werke und einen vergleichsweise preisgünstigen und sehr guten Service.
Wenn einem diese Uhren gefallen, dann kann man damit sicher glücklich sein.

Die beiden anderen Vorschläge weichen soweit vom Mainstream ab, daß es mich richtig freut, daß sie hier genannt wurden: Urban Jürgensen und Laurent Ferrier. Elegantes Design, tolle Werke, kleine Auflagen. Es lohnt sich sicher, sich mit diesen Marken auseinander zu setzen. Um diese live zu sehen, solltest Du einen Besuch auf der Messe Basel erwägen (liegt bei Dir ja um die Ecke).

Nach so starken Marken weiß ich nicht, was ich noch empfehlen könnte, ohne zu verunsichern.
Ich zähle einfach mal einiges auf, auch schon ältere Modelle, da Du nicht geschrieben hast, ob es sich um Neuuhren handeln soll.

Montblanc (Abteilung Minerva)
Parmigiani (Hier ist das Modell Ionica 8Days momentan gebraucht auf dem preislichen Tiefpunkt. Diese 8-Tage-Formwerk entstand zur selben Zeit, wie das Reverso 8 Tage-Werk und das Patek 10-Tage-Werk. Im Vergleich sticht das Parmigiani die beiden anderen aus, hier wurde an keiner Verarbeitungs-Schwierigkeit gespart. Das Reverso-Werk sieht im Vergleich dazu aus wie eine Wohlfahrtsfabrikation.)
Corum, wenn es etwas extravaganter sein darf. Hier fallen einem sofort die Dollar-Watch und die Golden-Bridge ein.
Wenn man schon mit der Golden Bridge bei extravaganten Variationen des Thema Skelettuhr ist, dann muß man auch die Breguet La Tradion nennen, die sich rückbesinnt auf das Layout der Souskription-Taschenuhren.
Eine sehr schöne Dresswatch von Breguet ist in der Serie Classique das Modell Excentrique mit exzentrisch angeordneter Stunde/Minute Modphase bei 12 sowie Fenster für Day-Date. Die aktuelle Variante hat eine unglücklich positionierte kleine Sekunde, die es mit Leichtigkeit schafft, dem Zifferblatt die Eleganz zu rauben. Ich würde daher nach dem Vorgängermodell suchen. Dieses gab es in einer teuren Sondervariante mit Glasboden. Bei dieser Version war das Werk handgraviert und mit einem Sonderrotor ausgestattet. Auf dem Gebrauchtmarkt weiß das kaum jemand, so daß man diese besondere Variante häufig auf dem Preisniveau der normalen Ausführung finden kann.
Journe, leider sehr teuer.
Jacquet-Droz....
Es gibt so viele!

Was mir aber besonders aufgefallen ist, das ist Dein Posting zu Thema Eigenbau einer Uhr.
Hast Du das Projekt fertiggestellt? Leider sind die Bilder nicht mehr abrufbar, aber anhand der Kommentare folgere ich, daß die Bilder damals eher unglücklich ausgefallen sind.
Wenn Du in der Lage wärest, Deine Vorstellungen von einer Dresswatch zu spezifizieren, auch gerne mit Extravaganzen, könnte ich Dir einen Hersteller nennen, der für zahlreiche bekannte Nobelmarken die Specials und One-Off-Varianten fertigt, die den normalen Fertigungsbetrieb der Marken nur stören würden.

Die vielen Möglichkeiten.....
....schwelgerische Grüße!
Peter

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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von zille » 11 Feb 2020, 13:22

Vielen Dank für eure tollen Ratschläge... in der Tat ist es für mich nicht einfach eine Dresswatch zu finde, da ich selber eher grössere Uhren trage. Ich möchte die Dresswatch für die nächsten Jahre behalten und nicht wiederverkaufen. D.h. es darf ruhig eine etwas teure Uhr sein - bis ca. 20-25k.
Im Moment gefallen mir die VC Fiftysix Automatik Uhren sehr. Ob in Stahl oder Gold - sind bei sehr schön - jedoch denke ich, dass eine Gold Uhr eher meinen Vorstellung einer Dresswatch entspricht.

Gruss
Timo

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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von r.as. » 11 Feb 2020, 14:10

Ja, die Fiftysix von VC steht derzeit bei mir ganz oben auf der Liste.
Diese hat in der Dreizeiger-Ausführung (mit dem 1326, einem Ableger des 1904 von Cartier) einen Klinkenaufzug, was ich derzeit noch als Vorteil interpretiere.(?)

Allerdings habe ich partout keine Berichte hinsichtlich der Werksqualität etc. finden können (auch eine VC hat Macken...🧐), angesichts der aufgerufenen Preise ein nicht unerhebliches Kriterium.
Deshalb wäre ich für Details dankbar, da ich die Uhr ggf. oft tragen möchte und aufgrund meiner Erfahrungen mit der AP-RO vorsichtig geworden bin.

Rolf

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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von 10buddhist » 11 Feb 2020, 19:06

Auch wenn meine favorisierten Marken meinem bisherigen Eindruck nach hier im Forum wenig vertreten sind, so schätze ich die Sachkenntnis, an der man teilhaben kann, und das Hintergrundwissen – beispielsweise von Peter alias Albert H. Potter – in Sachen Qualität und Herstellerservice. :thumbsup:
Gruß Jürgen

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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von 10buddhist » 11 Feb 2020, 19:09

Albert H. Potter hat geschrieben:
11 Feb 2020, 12:31
(...) Nach so starken Marken weiß ich nicht, was ich noch empfehlen könnte, ohne zu verunsichern.
Ich zähle einfach mal einiges auf, auch schon ältere Modelle, da Du nicht geschrieben hast, ob es sich um Neuuhren handeln soll.

Montblanc (Abteilung Minerva) (...)
Mit der Uhrenmarke Montblanc habe ich so meine Schwierigkeiten. Die von Richemont inszenierte Zwangsehe eines Hamburger Füllerproduzenten mit dem ehemals ruhmvollen, dann brachliegenden und schließlich reanimierten Werkehersteller Minerva aus dem Berner Jura mag exotisch klingen – authentisch und damit überzeugend ist sie in meinen Augen jedoch nicht.
Gruß Jürgen

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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von MCG » 11 Feb 2020, 19:34

10buddhist hat geschrieben:
11 Feb 2020, 19:09
Albert H. Potter hat geschrieben:
11 Feb 2020, 12:31
(...) Nach so starken Marken weiß ich nicht, was ich noch empfehlen könnte, ohne zu verunsichern.
Ich zähle einfach mal einiges auf, auch schon ältere Modelle, da Du nicht geschrieben hast, ob es sich um Neuuhren handeln soll.

Montblanc (Abteilung Minerva) (...)
Mit der Uhrenmarke Montblanc habe ich so meine Schwierigkeiten. Die von Richemont inszenierte Zwangsehe eines Hamburger Füllerproduzenten mit dem ehemals ruhmvollen, dann brachliegenden und schließlich reanimierten Werkehersteller Minerva aus dem Berner Jura mag exotisch klingen – authentisch und damit überzeugend ist sie in meinen Augen jedoch nicht.
geht mir leider ähnlich… 🤷🏼‍♂️
LG aus Mostindien - Markus

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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von Albert H. Potter » 11 Feb 2020, 20:26

Das ging mir mit Montblanc nicht anders. Ich hatte exakt die gleichen Bedenken, die gerade in der Frühphase der Montblanc-Uhren sehr berechtigt waren.
Ich habe allerdings einen Abstecher in die Produktion machen dürfen. Es gibt momentan zwei Fertigungen von Montblanc-Uhren.
Die eine Fertigung stellt das Basisprogramm mit den größeren Stückzahlen her. Was hier auffällt ist das starke Bemühen um Qualitätssicherung, wie man es leider häufig so nicht antrifft. Die andere Fertigung ehemals Minerva konzentriert sich auf die klassische Manufaktur-Fertigung inklusive der Produktion von Einzelstücken auf der Basis eigener Entwicklungen oder auf der Basis von Kooperationen zB mit Erwin Sattler.
Die Rolle, die Montblanc innerhalb der Gruppe einnimmt, hat den Charakter eines Experimentierfeldes für die Gruppe. Es darf halt gesponnen werden oder es werden Methoden der Qualitätssicherung ausprobiert, die sich hoffentlich bals in der gesamten Gruppe wiederfinden werden, denn einige haben das schwer nötig.
Es werden dann auch völlig neue Dinge ausprobiert, bei denen man sich vorher auf spezialisierte Zulieferer verlassen hat. Wenn ich durch eine Firma geführt werde, dann habe ich sicher einen anderen Blick als ein normaler Uhrenfreund und wenn photographiert werden darf, dann mache ich sicher keine Bilder von Uhren, denn den Katalog bekommet man ohnehin immer mit. Ich finde bei Montblanc zB die Sperr- und Kronrad sehr schön geschliffen - diese Optik hat einen fast perlmuttartigen Schimmer. Dann steht man vor dem Mann der diesen Schliff macht und der sich nicht lange bitten läßt, es einem vorzuführen. Und ich mache Bilder vom Typenschlid seiner Maschine, von der Packung des Polierwachses und den Werkzeugen insbesondere den selbst abgewandelten. Vorsichtig erfrage ich, welchen Härtegrad bzw Anlaßfarbe die Teile haben und ob ich es auch einmal probieren dürfte. Damit hätte sich so ein Besuch schon gelohnt. Bei Montblanc ging es durch alle Abteilungen und man war sehr offen bei fast allen Fragen, bis auf Neuentwicklungen, die sich aber dem aufmerksamen Beobachter schnell erschließen. Ich habe immer ein Auge auf Bücherregale, da sie sehr viel Aufschluß darüber geben, mit was sich die Leute beschäftigen. Damals fiel mit das Buch von Sabrier über den Uhrmacher Houriet auf - in unterschiedlichen Abteilungen quer durch die Firma. Freunden alter Taschenuhren und dem Bereich Chronometrie ist dieser Uhrmacher ein Begriff, da er sich intensiv mit dem Thema "Unruhspirale" beschäftigte. Und siehe da, bei Montblanc hatte man ganz neu eine Abteilung eingerichtet, die sich mit der Herstellung von Spiralen beschäftigt. Vom Ziehen des Drahtes, dem Wickeln unterschiedlichster Spiralformen bis zum Biegen der Endkurven alles in einem Raum.
Insgesamt war die Tour sehr erhellend, beeindruckend und weit weg von dem dünnen Brett, welches viele Hersteller mit Manufakturanspruch bohren.

Eine andere Marke, die sich stark verbessert hat und die ich vor 20 Jahren noch in Grund und Boden verflucht hätte, ist Cartier. Die Vielfalt und Kreativität, die sich hier entwickelt hat, ist ganz erstaunlich, sogar im Werkebereich. Das ist kein Vergleich zu den Kollektionen der 1970er bis 2000er Jahre, wobei die teilweise sehr schrottigen Modelle die Marke wohl gerettet haben.

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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von gatewnrw » 12 Feb 2020, 00:37

Peter, vielen Dank für wieder mal einen zweifachen Blick in die Untiefen der Fertigung und speziell auf MontBlanc, die ich bisher unter die Label-Uhren einordnete (abgsehen vom Minervateil).

LG Peter
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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von cool runnings » 12 Feb 2020, 01:08

Auch von mir vielen Dank für die Einblicke eines Insiders. Denn ich sehe mich als interessierten Uhrenfan, der sicher nicht auf die gleichen Dinge wie Du achtest.

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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von mr2680 » 12 Feb 2020, 09:41

gatewnrw hat geschrieben:
12 Feb 2020, 00:37
Peter, vielen Dank für wieder mal einen zweifachen Blick in die Untiefen der Fertigung und speziell auf MontBlanc, die ich bisher unter die Label-Uhren einordnete (abgsehen vom Minervateil).

LG Peter
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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von Radex » 12 Feb 2020, 10:39

Wirklich sehr interessante Ausführungen. Von meiner Seite aus ebenfalls vielen Dank!

Viele Grüße
Andreas

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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von Albert H. Potter » 12 Feb 2020, 11:03

Danke für die Blumen!

Ich denke halt, daß man es anerkennen muß, wenn eine Firma sich so positiv weiterentwickelt.
Natürlich besteht die Gefahr der Verwässerung einer Marke, durch das Hinzufügen neuer Produktsegmente, aber ich glaube, daß Montblanc mit den Armbanduhren einen guten Weg geht.
Die Sparte der Reiseuhren/-Wecker sind allerdings noch immer der letzte Husten, die Fallen bei MB ganz offensichtlich in die Sparte der Schlüsselanhänger und Manschettenknöpfe.

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Re: Dresswatch... aber welche?

Beitrag von Red hot chili » 13 Feb 2020, 16:39

Albert H. Potter hat geschrieben:
12 Feb 2020, 11:03

Die Sparte der Reiseuhren/-Wecker sind allerdings noch immer der letzte Husten, die Fallen bei MB ganz offensichtlich in die Sparte der Schlüsselanhänger und Manschettenknöpfe.
:rofl: :mrgreen:

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