In München hat ja auch zum 31.12.25 die Boutique zu gemacht
stere (der findet, dass es derzeit bei Zenith sehr viele attraktive Modelle gibt)...
... das finde ich auch - die Marke hat sich in den letzten Jahren bei Design und Technik gefunden, da gibt es wirklich einige spannende Sachen in der Kollektion. Was aber fehlt, ist eine vernünftige Vermarktung, wobei die sehr überschaubaren Stückzahlen hier Ursache und Wirkung zugleich sind.stere hat geschrieben: 13 Jan 2026, 20:11 ...
stere (der findet, dass es derzeit bei Zenith sehr viele attraktive Modelle gibt)...
Das Dementi hat aber auch grundsätzlich wenig Aussagekraft, da Verkaufsgerüchte oft negative Assoziationen hervorrufen, die sich direkt auf die Verkäufe an Endkonsumenten zeigen könnenunnnamed hat geschrieben: 13 Jan 2026, 20:29Da die LVMH letzte Woche selbst dementierte, dass sie Zenith verkaufen wollen, wage ich daran zu zweifeln.
Retail ist dann nochmals ein ganz anderes Pulverfass (auch wenn ich für einen Zenith-Flagship jetzt eher nach Asien geschaut hätte), auch Omega schliesst die Mega-Boutique am Flughafen Zürich. - Zu gross, zu wenig Frequenz. Deshalb steht aber Omega nicht vor dem Verkauf.stere hat geschrieben: 13 Jan 2026, 20:11In München hat ja auch zum 31.12.25 die Boutique zu gemacht![]()
Weil die TAG Heuer Connected ein dermassen grosser Erfolg war? Oder die visuelle Abgrenzung zwischen Hublot und Zenith unter seiner Leitung klarer wurde, ein günstiges Tourbillon bei TAG Heuer völlig Sinn macht etc.?
Ich sehe das ähnlich wie Du.Roger Ruegger hat geschrieben: 16 Jan 2026, 13:57unnnamed hat geschrieben: 13 Jan 2026, 20:29Da die LVMH letzte Woche selbst dementierte, dass sie Zenith verkaufen wollen, wage ich daran zu zweifeln.
Zenith ist eine Marke mit viel Potential. Dieses Potential auszuschöpfen, verlangt aber Zeit, eine Strategie und Investitionen - und LVMH hat mit dem Formel 1-Sponsoring recht klar gezeigt, wo der Konzern thematisch und Marken-technisch derzeit priorisiert. Umgekehrt hat Zenith eine relativ wichtige Lieferanten-Rolle für Bulgari und Hublot, inwieweit man das mit einem Verkauf aus der eigenen Kontrolle weggeben möchte, scheint mir nach dem Einstieg bei LJP eher unwahrscheinlich (und warum man für TAG Heuer ein Chronographen-Werk in Chevenez gebaut hat, wenn Le Locle um die Ecke liegt, ist ebenfalls interessant). Aber eben, wenn morgen ein geeigneter Käufer kommt, der bestehende Verpflichtungen übernimmt, ist grundsätzlich alles möglich. - Bei fast jeder Marke.
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Weil die TAG Heuer Connected ein dermassen grosser Erfolg war? Oder die visuelle Abgrenzung zwischen Hublot und Zenith unter seiner Leitung klarer wurde, ein günstiges Tourbillon bei TAG Heuer völlig Sinn macht etc.?- Biver hat mit Hublot ein absolutes Meisterwerk hingelegt, innerhalb einer Konzern-Struktur wie bei LVMH ist aber auch er an seine Grenzen gestossen.
Das ist für mich eher Sicherung der Solar-Kompetenz. PS: Das kleine Bulgari-Werk soll auch bei Zenith gefertigt werden.MCG hat geschrieben: 16 Jan 2026, 16:42Der Einstieg bei LJP deutet für mich auch eher auf das. Also doch eher ein Indiz Zenith loszuwerden…