https://www.spiegel.de/wissenschaft/tec ... 7c2ff35f75
Vielleicht gibt es dann bald die alte Cäsiumfontäne aus BS auf Kleinanzeigen?
Ganz ehrlich?
Wie die Forscher berichten, führte bei den Lutetium-Uhren bereits ein Höhenunterschied von fünf Millimetern zu einem messbaren Unterschied und musste daher korrigiert werden.
Hier ist noch etwas, das mich nicht überzeugt: Die schreiben, dass dieser Unterschied sich in der Gravitation auswirkt und dies der Grund für die Ungenauigkeit ist. Meine Idee ist, dass eine Uhr, die 5 Millimeter höher steht, einen grösseren Umfang abzufahren hat als die niederere, darum auch um 0.000x Prozent schneller unterwegs ist. Dann würde Einstein zum Zuge kommen mit seiner Zeitdilatation. Aber das sind ja Wissenschafter, die können nicht irren.lottemann hat geschrieben: 28 Sep 2026, 08:59Wie die Forscher berichten, führte bei den Lutetium-Uhren bereits ein Höhenunterschied von fünf Millimetern zu einem messbaren Unterschied und musste daher korrigiert werden.![]()
Na ja...jeannie hat geschrieben: 28 Sep 2026, 11:07Hier ist noch etwas, das mich nicht überzeugt: Die schreiben, dass dieser Unterschied sich in der Gravitation auswirkt und dies der Grund für die Ungenauigkeit ist. Meine Idee ist, dass eine Uhr, die 5 Millimeter höher steht, einen grösseren Umfang abzufahren hat als die niederere, darum auch um 0.000x Prozent schneller unterwegs ist. Dann würde Einstein zum Zuge kommen mit seiner Zeitdilatation. Aber das sind ja Wissenschafter, die können nicht irren.lottemann hat geschrieben: 28 Sep 2026, 08:59Wie die Forscher berichten, führte bei den Lutetium-Uhren bereits ein Höhenunterschied von fünf Millimetern zu einem messbaren Unterschied und musste daher korrigiert werden.![]()
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Artikel von 2018. Wobei sich Schwerfeld eh nicht linear ändert:https://www.spektrum.de/news/warum-die-zeit-im-gebirge-schneller-vergeht/1542237 hat geschrieben:In einem auf Höhe des Meeresspiegels gelegenen Labor passiert dies exakt 429 228 004 229 873,4-mal pro Sekunde. Etwa 1000 Meter weiter oben – wo die Schwerkraft etwas geringer ist als näher am Erdmittelpunkt – vergeht die Zeit ein klein wenig schneller. Das Elektron hat dadurch in dem Zeitraum, in dem auf Meeresniveau eine Sekunde vergangen ist, 48 Sprünge mehr ausgeführt, berichten die Forscher nach Messungen im südfranzösischen Mont-Cenis-Tunnel und dem Vergleich mit einer Uhr im Flachland per Glasfaserkabel.
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Für ihr Feldexperiment packten sie eine Strontiumuhr nun jedoch auf einen Autoanhänger und fuhren damit in den Tunnel in den französischen Alpen. Zwar liege die Genauigkeit der Messmethode noch unter der von Standardverfahren der Geodäsie. Aber künftig könne man damit vielleicht Höhenunterschiede von zehn Zentimetern messen, was sie für den Einsatz in schwer zugänglichen Gebieten interessant mache, so die Forscher.