Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

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dirk1503
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Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von dirk1503 » 17 Aug 2016, 18:36

Guten Abend liebe Infizierte,

seit Jahren springt mich keine Neuvorstellung mehr so richtig an; Sättigung und über 25 Jahre gestiegene Ansprüche mögen Gründe sein.

Milliardenschwere Luxuskonzerne liefern bei steigenden Stückzahlen perfekten, aber faden Einheitsbrei: Armbanduhren waren noch nie so präzise, so teuer und so langweilig wie heutzutage. Vorteile und Möglichkeiten der rechnergestützten Fertigung wurden kaum an die Kunden weitergegeben. Dafür wird jede neue Zifferblattfarbe inszeniert, wie einst die Mondlandung.

Sinkt die Marge unter 20%, setzt kollektives Geheul ein. Ähnlich Fischern, die einen See mit zu kleiner Maschenweite langsam aber sicher leerfischen.

Ich möchte statt spektakulärem Marketing lieber spektakuläre Mechanik!

Mechanische Lichtblicke finden sich eher bei kleinen Nischenanbietern, wie Ludwig Oechslin mit eigenen Kalenderkonstruktionen und Built-to-order-Konzept oder Benoît Mintiens mit dem faszinierenden Orbital Convex System.

Ist eine IWC Ingenieur mit optimiertem (Wow!) Selitta für 7K oder eine Panerai mit Mikrorotor für 10K aktuell das Maximum an Gegenwert? Wann erhöht Rolex wieder die Preise? Würde sich für Herrn Biver nach dem TourbiChrono für 15K auch eine Minutenrepetition für 20K rechnen?

Schieße ich übers Ziel hinaus? Was erwartet diese edle Runde von den Schwergewichten der Branche?

Grüße aus dem Weserbergland,
Dirk

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Heinz-Jürgen
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von Heinz-Jürgen » 17 Aug 2016, 19:37

Von den Schwergewichten der Branche erwarte ich eigentlich nichts mehr. Von mir können sie aber auch nichts mehr erwarten. Jedenfalls keinen Neukauf.

Ich bin aber sicher, dass es ausreichend Kundschaft für Neukäufe gibt, so dass sie die spektakulären Entwicklungen ganz locker anderen überlassen können.

Mich ärgert manchmal viel mehr, dass ich hier z. B. bei einer Neuvorstellung einer Nomos mit einem eigenen Manufakturwerk, bei dem fast die gesamte Wertschöpfung im Haus erfolgt, Kommentare lese wie "Nicht schlecht für eine Nomos..." und Neuvorstellungen der Platzhirschen wie der heilige Gral der Uhrologie gefeiert werden.

Heinz-Jürgen
Grüße aus dem Pott

Heinz-Jürgen

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3fe
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von 3fe » 17 Aug 2016, 19:42

Ich gehe mit dir Dirk. Auch von mir ist wohl kein Neukauf mehr zu erwarten.

Da hat der Herr Biver letztens die TAG Heuer Bullhead Schlagmichtot limitierte Edition vorgestellt. Sehr schöne Uhr. 18750,- EUR. Völlig bescheuert!

Einzige Ausnahme momentan: ORIS. Sehr gefällige Uhren, gute Preise.

Gute Besserung.
Beste Grüsse
Jörg


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kochsmichel
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von kochsmichel » 17 Aug 2016, 19:53

Wenn man sieht, was Microbrands bei kleinen Stückzahlen und dementsprechend geringer Kostendegression alles so auf die Beine stellen für vernünftige Preise....Und das gilt auch für Oris und Nomos, die zu meinen liebsten Marken gehören. Das neue Automatikkaliber der Neomatik. Das Manufakturkaliber der Oris....
Dann... Dann kommt man mehrmals in Zweifel, viel schwer verdiente Kohle für Uhren auszugeben, in deren Preisen auch ein Großteil Marketingkosten enthalten ist für Promiparties und gigantische Events. Omega bspweise haut mittlerweile auch viel Geld für Event Gedöns raus, aber man sieht wenigstens auch noch kontinuierlichen Fortschritt in der Entwicklung der Uhren. Und im Umfeld sind die Preise... nun ja.... Fast noch okay... Aber ich bin ja bald durch... :mrgreen:
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Quadrilette172
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von Quadrilette172 » 17 Aug 2016, 20:01

Tja, das meiste im Neuuhrenbereich ist meiner Meinung nach entweder massiv überteuert, weit jenseits meiner Möglichkeiten oder es wirkt einfach banal auf mich. Und nein, ich finde das x-te Manufakturwerk und langweiliger Verpackung ist es nicht wert, irgendwie bejubelt zu werden. Und selbst der Vintagebereich serbelt in meinem persönlichen Interessenhorizont immer mehr, da auch da tw. die Preisentwicklungen IMHO einach nur noch lächerlich sind.

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walter
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von walter » 17 Aug 2016, 20:58

Wenn ich sehe, was hier in den letzten Wochen an Mikrobrands, Startups (vielleicht auch an "One-Hit-Wonders" :wink: ) etc. vorgestellt wurde, wird mir um Uhren nicht bange.
Schon eher um die Servicekosten, die dank weiter regulativer Massnahmen der SG die freien Uhrmacher austrocknen werden. :angry:

Das Preisgefüge ist schon arg aus de Ruder gelaufen, auch bei den Lieblingsmarken hier.
Die Speedmaster ist für mich ein wunderbares Beispiel: kostet aktuell 4.300.
Vor gut 10 Jahren wars die Hälfte:
http://i1.wp.com/zeigr.com/wp-content/u ... .jpg?w=542
(Quelle: http://zeigr.com/omega-speedmaster-prei ... eldanlage/)

Ich bleib in meiner fixierten Preisrange - dann eben jung gebraucht - und halte die Angel ins Wasser, bis was anbeist.

Eine hab ich aber, für die find ich den passenden Köder nicht :? . Das Ding war auf 150 weltweit limitiert und will einfach nicht auftauchen.
Daher mein Motto: wait and see. :whistling:

Walter

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kochsmichel
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von kochsmichel » 17 Aug 2016, 21:20

Das mit der Preisrange kenne ich und ich hab sie bisher noch nicht überschritten (netto 8)). Der Horror mit den Revisionskosten, die du ansprichst, den habe ich auch :cry:
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Alex1974
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von Alex1974 » 18 Aug 2016, 00:49

Deswegen wildern ja auch viele eher im Gebraucht- anstatt Neu-Uhren Bereich.
Das was die Hersteller seit den letzten 10 Jahren für Ihre Ticker verlangen ist schon schmerzhaft und nicht mehr nachvollziehbar. (Liegt wahrscheinlich an den Asiaten)

Als Beispiel die Neue Rolex : 15000 Euro für die hübsche Uhr, aber leider nicht für jeden erhältlich. Und falls doch, dann mit diversen Aufschlägen von bis zu 100 %.
Sucht man bei Chrono 24 nach Rolex Daytona findet man auf Anhieb knapp 4000 (!) Stück davon zum Verkauf.
Warum also 15000 Euro oder mehr hinlegen wenn ich das fast gleiche Design oder Uhrwerk auch für eine gebrauchte erhalten kann welche gebraucht "nur" 7500 Euro kostet ?

Der Gebrauchtmarkt ist eine willkommene Alternative. Aber auch dort bestimmt die Nachfrage den Preis. (Snoopy, Deep One....)
Gruss,
Alexander

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stere
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von stere » 18 Aug 2016, 08:40

Hier vielleicht mal eine Neuerung...handmade in Sachsen: Kim Djapri

http://www.watchprosite.com/?page=wf.fo ... 1471348287

Es gibt sie noch, die Innovation und Leidenschaft zum Thema. Aber eben nicht bei den Massenherstellern.

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mezdis
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von mezdis » 18 Aug 2016, 09:54

Von allen Seiten werden hier Microbrands, Kickstarter und kleine, unabhängige Hersteller gelobt. Auch ich freue mich immer wieder über solche Vorstellungen und sehe auch die zum Teil recht tiefen Preise mit Erstaunen.
Dennoch, und auch wenn "Made With Passion" auf die Brücke graviert ist, habe ich bisher noch keine solche Uhr gekauft und beabsichtige dies auch nicht zu tun. Für mich ist wichtig, dass eine mechanische Armbanduhr auch in (ferner) Zukunft noch revidiert werden kann und Ersatzteile vorhanden sind. Da trennt sich in meinen Augen auch die Spreu vom Weizen, sprich die Microbrands von den grossen Marken. Bei letzeren können alle Uhren, egal welchen Jahrgangs, jederzeit revidiert werden und dazu wird auch kein Aufwand gescheut. Es versteht sich von selbst, dass dann Revisionen von älteren Uhren nicht günstig sein können. Aber immerhin kann man die Uhr erhalten wenn man möchte. Bei der Vielzahl an Kickstarterprojekten und Microbrands habe ich da doch meine Zweifel...
Jeder wie er mag, aber ich möchte die eine oder andere Uhr gerne weitergeben und trinke darum gerne alten Wein aus neuen Schläuchen :wink:

PS: Dass es bei grossen Herstellern keine Innovation mit Leidenschaft gibt bestreite ich entschieden. Die Dimension der Innovation ist schlicht eine andere. Es geht dann weniger um eine einzelne Uhr als um "nachhaltige" Innovationen.
___________
Gruss mezdis

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rank
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von rank » 18 Aug 2016, 10:56

Als jemand, der zu jung ist, um schon in den glorreichen 70er oder 60er oder 50er Jahren horologisch sozialisiert worden zu sein, frage ich mich, wo denn in diesen Jahrzehnten die großartigen Innovationen der Massenhersteller lagen. War es in der Tat so, das in dieser Zeit der Uhrenfreund mehr bekam, als heute? War es in horologisch interessierten Kreisen üblich, eine kleine bis große Sammlung an Alltags- und Luxusuhren anzulegen, so wie es heute der Fall ist? Sicher, nahezu jeder kleine Hersteller hatte eigene Dreizeiger-Werke. Alle super innovativ? Alle großartig konstruiert von genialen Uhrmachern, die es so heute nicht mehr gibt? Dafür war die Arbeitsteilung ungleich höher als heute. Für alles gab es Spezialisten. Die Fertigungstiefe in vielen Unternehmen dürfte damals geringer als heute gewesen sein. Mikrobrands und Hersteller wie Oris, die auch heute (fast) alles zukaufen, mal ausgenommen.
Wenn ich mich umschaue, finde ich in dem aktuellen riesigen Angebot eine Menge Uhren, die mir gefallen. Optisch und technisch. Produziert von Unternehmen mit großer Fertigungstiefe und uhrmacherischer Kompetenz. Da gibt es Gebrauchsuhren und, im Vergleich zur "alten Zeit", vielleicht überproportional viele "Luxusuhren". Der Preis ist, das unterschreibe ich, in Sphären angelangt, die auch mir den Neukauf madig machen. Aber mit Autos, Kunst, Immobilien etc. ist es ja nicht wirklich anders. Neben dem absoluten Preis darf man dafür aber sicher auch den Werterhalt sehen, der wiederum dann den Preis für so manches hochbezahlte Stück etwas erträglicher gestaltet, wenigstens, wenn man gebraucht kauft...
Gruß, Frank

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ocean2000
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von ocean2000 » 18 Aug 2016, 10:57

mezdis hat geschrieben:Für mich ist wichtig, dass eine mechanische Armbanduhr auch in (ferner) Zukunft noch revidiert werden kann und Ersatzteile vorhanden sind. Da trennt sich in meinen Augen auch die Spreu vom Weizen, sprich die Microbrands von den grossen Marken. Bei letzeren können alle Uhren, egal welchen Jahrgangs, jederzeit revidiert werden und dazu wird auch kein Aufwand gescheut.
Ich möchte Dir ja nicht den Glauben an die Möglichkeiten der großen Hersteller nehmen, aber versuch einmal z.B. für eine IWC ocean mit Bandgeometrie 2, die 30 Jahre auf dem Buckel hat, Ersatzteile für Gehäuse oder Titanband zu bekommen.
Gruß aus Wien
Leon

Glauben heißt, etwas für wahr halten, das man als unwahr erkannt hat. (Arthur C. Clarke)

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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von stere » 18 Aug 2016, 11:15

Da musst Du gar nicht so weit in die Vergangenheit gehen: Meine IWC Inge ist (ich glaube) drei oder viermal nach dem Service zurück gegangen, weil das Datum nicht korrekt funktionierte. Da hat man zwar das Versprechen, dass die grossen Firmen die Uhren zur Revision noch lange Zeit annehmen aber letztenendes setzen sie dann doch die Azubis oder Hilfskräfte ran und lassen das von denen machen (anders kann ich mir das nicht erklären). Das ich kein Einzelfall war, kann mir Andi sicher bestätigen. :whistling: :mrgreen:

In dem Zusammenhang: Ich hatte schon bei dem "Microbrand" (wenn ich es noch so nennen kann) meines Avatars zwei Services an zwei Uhren und beide wurden zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt (eines davon überraschenderweise sogar aus Kulanz).

Also so schwarz oder weiss würde ich das nicht zwischen kleinen und grossen Marken sehen wollen.

stere
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mezdis
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von mezdis » 18 Aug 2016, 11:29

ocean2000 hat geschrieben:Ich möchte Dir ja nicht den Glauben an die Möglichkeiten der großen Hersteller nehmen, aber versuch einmal z.B. für eine IWC ocean mit Bandgeometrie 2, die 30 Jahre auf dem Buckel hat, Ersatzteile für Gehäuse oder Titanband zu bekommen.
Da gebe ich dir Recht. Von den, konservativ geschätzt, 1000 verschiedenen Referenzen, welche IWC in den letzten 30 Jahren herausgebracht hat, hast du dann aber genau jene erwischt, welche problematisch zu revisionieren ist. Das Sprichwort mit der Ausnahme und der Regel erspare ich mir hier, bringt schliesslich keinem Besitzer dieser Uhr etwas.
Und übrigens: Den Glauben kannst du mir nicht nehmen - bei mir geht es um Wissen ;-)

@stere: Dass bei einem Service Fehler passieren können ist logisch - egal ob Hilfsarbeiter oder Uhrmachermeister. Aber das ist in diesem Thread nicht das Thema. Mir geht es darum, dass man eine Uhr grundsätzlich revidieren kann.
___________
Gruss mezdis

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ocean2000
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Re: Armbanduhren im Sommerloch: Immer nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Beitrag von ocean2000 » 18 Aug 2016, 11:40

mezdis hat geschrieben:Da gebe ich dir Recht. Von den, konservativ geschätzt, 1000 verschiedenen Referenzen, welche IWC in den letzten 30 Jahren herausgebracht hat, hast du dann aber genau jene erwischt, welche problematisch zu revisionieren ist.
Da gibt es kein Problem bei der Revision, die ist überhaupt nicht mehr möglich, da es keine Ersatzteile für Gehäuse und Band mehr gibt. Wo ist also der Vorteil im Vergleich mit Minibrands?
Gruß aus Wien
Leon

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