Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

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u2112
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Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von u2112 »

Liebe Uhrenfreunde,

Taschenuhren sind ja in der heutige Zeit eine absolute Randsportart. Obwohl die absoluten High-End Stücke immer noch bei Auktionen ihre Käufer finden, haben doch die allermeisten Uhren-Fans keinerlei Kontakt zu diesen Uhren. Entsprechend finden sich in den Kollektionen der führenden Marken Taschenuhren auch nur noch als absolute Ausnahmen, meist als technisches Show piece oder aus Anlass eines runden Jubiläums.

Nun habe ich durchaus ein Faible für diese anachronistische Uhrenform, denn sie hat aus Sammlersicht einige Besonderheiten: Diese Uhren kosten im Vergleich zu Armbanduhren nur einen Bruchteil, der Preis ist oft schon durch den reinen Materialwert gedeckt, obwohl die Technik und handwerkliche Qualität der Werke oft eine Liga oberhalb der meisten Armbanduhren liegt, die Uhren sind selten und natürlich limitiert, was die Suche besonders spannend macht, usw.

Und einen weiteren Aspekt finde ich besonders spannend: Oft erzählen diese Uhren eine Geschichte.

Einleitung
Genau so eine Uhr möchte ich heute vorstellen: Als Warnung vorweg, die Uhr ist nicht jedermanns Geschmack und die Geschichte ist lang und erfordert viel Text. Aber: Sie ist auch ziemlich einmalig und bietet locker Stoff für mehrere Staffeln Netflix-Dokus. Deshalb kann ich sie auch nur in Ausschnitten erzählen. Und da es juristisch und politisch durchaus sensibel ist, gleich ein Disclaimer – das ist eine rein fiktionale Geschichte, die keinerlei Anspruch auf vollständige historische oder juristische Belastbarkeit hat. Aber es könnte so gewesen sein…

In den 1970er Jahren stand vielen großen Uhrenfirmen das Wasser bis zum Hals und gerade zum Ende des Jahrzehnts wurde es für existentiell – manche große Marke musste damals die Pforten schließen. Ich hatte hier viewtopic.php?t=56157 schon mal etwas zur Rettung der IWC in den Jahren 1978/79 geschrieben – es war knapp, aber man hat sich über die Linie gerettet. Wie in den alten Beiträgen schon beschrieben, wurde in diesen Jahren versucht, gerade über komplizierte Taschenuhren den Laden am Laufen zu halten. Manche davon waren sehr erfolgreich (z.B. die ersten Kurt Klaus-Kalender-Uhren), andere waren eher obskur (z.B. eine Sternzeichenuhr).

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Die Scarabaeus Fuchs Savonnette
In die letzte Kategorie fällt mit Sicherheit auch die „Scarabaeus Fuchs Savonnette“. Dem einen oder anderen werden schon mal Bilder dieser Uhr aufgefallen sein, einfach weil sie so völlig anders aussieht. Diese Uhr ist mehr ein Kunstwerk, als dass sie zur Zeitanzeige taugt – obwohl die Zeiger kleine schwarze Spitzen haben, ist sie durch die Spiegelungen und das Relief als Zifferblatt nicht wirklich sinnvoll ablesbar.
Gestaltet wurde diese Uhr durch den leicht exaltierten Vertreter der „Wiener Schule“, Ernst Fuchs. Der gesamte Prozess der Gestaltung und Herstellung wird detailliert im beigefügten Booklet dargestellt:

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Die wesentlichen Inhalte finden sich online hier im Detail:
https://uhrenbasel.com/2020/10/19/iwc-s ... -von-1989/
Kurzgefasst: Ernst Fuchs hat die beiden Schalen und das Zifferblatt entworfen als Tonmodell, daraus entstand dann in Italien bei Venturi arte ein Bronzeguss. Die Schalen wurden dann nach diesem Vorbild massiv geprägt durch die Spezialisten der Faude & Huguenin AG aus Neuenburg. IWC lieferte dann auf der Basis des Kaliber 982 das speziell finissierte und getestete Kaliber 982F.

Selbst die Box der Uhr war sehr aufwändig aus Wurzelholz gestaltet und hat die Jahrzehnte problemlos überstanden (anders als praktisch alle Kunststoffboxen der IWC seit 1980…). Es wurde also ein Riesenaufwand betrieben, entsprechend dauerte es vom Projektstart 1979 rund zwei Jahre bis zum Verkaufsstart.

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Ich persönlich fand die Scarabaeus eigentlich immer ziemlich gewöhnungsbedürftig (um nicht „hässlich“ zu schreiben), aber technisch natürlich sehr spannend. Vor einiger Zeit stieß ich dann in einer Auktion auf ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte, und schlug zu. Ohne zu ahnen, was die eigentliche Geschichte dahinter war…

Versionen und Verkaufserfolg
Mit dem Eintreffen der Uhr begann dann eine langwierige Recherche. Denn meine Uhr gab es eigentlich gar nicht: Wie man aus den Punzen erkennen kann, ist die Uhr nicht aus massivem Gold, sondern aus Silber mit einer Vergoldung. Offiziell gab es aber von der Referenz 5420 nur zwei Versionen: Eine in 18k Gold mit einer Limitierung auf 2500 Exemplare und eine in Silber, limitiert auf 5000 Exemplare. Riesige Zahlen, gerade im Vergleich zu anderen Taschenuhren der Zeit und Preisklasse, die Limitierungen zwischen 100 und 250 Stück hatten. Dann fiel mir auf, dass diese Referenz nur einmal in einem IWC-Katalog auftaucht, und zwar 1984. In diesem Jahr wird sie auch in der Preisliste geführt: die 18k Version für 34.400 DM und die Silber-Variante für 12.450 DM – Wahnsinnspreise.

Die weitere Recherche ergab dann, dass tatsächlich wohl nur ca. 300 Uhren ausgeliefert wurden: ca. 140 in 18k Gold, ca. 150 in Silber und nur ca. 10 von meiner Version, bei der man unverkäufliche silberne Schalen nachträglich vergoldet hatte. Nun sind 300 Uhren in dieser Zeit und Preisklasse wahrlich nicht wenig, aber wer hatte denn die Idee, davon 7500 Uhren verkaufen zu können? Was einen Gesamtumsatz von > 150 Mio. DM bedeutet hätte?

Die Geschichte dahinter
Nach dem Tipp eines befreundeten Sammlers schaute ich mir die das Set nochmal genauer an und da fielen mir zwei Sachen ins Auge: Eigentlich war das gar keine „echte“ IWC, sondern eine Auftragsarbeit für die „Ars Scarabaeus Herausgebergesellschaft für Graphische Werke und Kunsteditionen GmbH“ in Bonn. Und als Ideengeber (und Geschäftsführer dieser Firma) wurde ein gewisser Peter Müllenbach aufgeführt. Der Name kam mir dunkel bekannt vor.

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Weitere Recherche ergab, dass die „Ars Scarabaeus“ eine Tochtergesellschaft der Union Betriebsgesellschaft mbH in St. Augustin war. Und da fiel mir dann auch der Kontext des Namens „Peter Müllenbach“ wieder ein – denn mit diesem Namen begann der größte Skandal der deutschen Parteiengeschichte, der seinen Ursprung in den 1950er Jahren hat und bis heute nicht wirklich komplett ausgestanden ist.

Die absolute Kurzfassung der Vorgeschichte: Wer Politik machen will, braucht Geld – u.a. für Wahlkämpfe, die Parteiorganisation etc. Nun hatten die Regierungsparteien in den 1950er Jahren das Gefühl, hier im Vergleich zur SPD (die noch aus vergangenen Zeiten z.B. umfangreiche Medienbeteiligungen hatte) deutlich zu kurz zu kommen. Um Gelder möglichst verdeckt und möglichst steuerschonend einzusammeln, wurde die sog. „Staatsbürgerliche Vereinigung“ gegründet. Offiziell gemeinnützig und bemüht um die Demokratie, de facto aber eine Geldwäsche-Einrichtung für Parteispenden. In verschiedenen Verfahren wurde die Rechtswidrigkeit dieses Vorgehens festgestellt, zuletzt 1979, da hier de facto Steuerhinterziehung betrieben wurde (und Korruption, das war aber nicht so wichtig…).

Zur Umgehung dieser Rechtsprechung, wurde man bei der CDU kreativ und gründete um 1970 die Union Betriebsgesellschaft mbH. Alte Gesellschafter umfassten wohl Namen wie Kiesinger, Kohl, Stoltenberg, Barzel – und ja, DER Kohl, DER Kiesinger, DER Barzel etc. Das Geschäftsmodell kurz erklärt: Firmen oder Privatpersonen erwerben Abos oder schalten Anzeigen in einer Zeitung („Wirtschafsbild“, „Deutsches Monats Magazin“), die im Prinzip reine Fassade sind. Also keine echte Leserschaft und kein Werbewert, dafür wurden die Einnahmen der überteuerten Anzeigen direkt in die schwarzen Kassen der CDU gelenkt. Die zweite Version waren „Gutachten“, die man für viel Geld und als Betriebsausgabe bei der „Europäischen Unternehmensberatungsanstalt [EU]“ in Vaduz, Lichtenstein einkaufte. Dafür gab es 2-3 Seiten Papier und das Geld floss dann über die UBG wieder in schwarze Kassen der CDU. Zusammen mit der SV reden wir hier von richtig Geld, man schätzt, dass so insgesamt mehr als 200 Mio. DM an illegalen „Parteispenden“ geflossen sind. Insbesondere von der Flick-Gruppe, die dann (oh Wunder) beim Verkauf der eigenen Daimler-Anteile eine Steuerverschonung von rund 1 Milliarde DM erhielt…

Die Scarabaeus als Geldwäsche-Vehikel
Und jetzt kommt die Scarabaeus ins Spiel: Denn durch den Flick-Deal und die zugehörigen Gerüchte waren manche Staatsanwälte und Steuerfahnder hellhörig geworden. Und dann passierte ein fataler Fehler: 1975 ging ein Herr Peter Müllenbach zur Staatsanwaltschaft in Bonn und zeigte einen Anlagebetrug in Höhe von 110.000 DM an. Das Geld war weg und sollte auf diesem Wege zurückgeholt werden. Der zuständige Staatsanwalt wurde stutzig und gab seinem Skatbruder von der Steuerfahndung einen Tipp: Denn die verschwundenen 110.000 DM fanden sich nicht in den Büchern. Es folgte eine Razzia bei der UBG und man fand einen (legendären) Ordner mit der Aufschrift „EU“. Der hätte da nicht stehen dürfen, sondern in Lichtenstein. So hatte die Steuerfahndung aber plötzlich detailliert Einblick in die falschen Beratungsgeschäfte – und die CDU ein Riesenproblem. Der zuständige Steuerfahnder Klaus Förster übrigens auch, denn er wurde in der Folge so lange gemobbt und behindert, bis er Jahre später nach zwei verlorenen Klagen gegen den Dienstherrn schließlich aufgab (er verlor, obwohl er mit Otto Schily einen wirklich guten Anwalt hatte). Diese Geschichte ist ziemlich deprimierend und kann z.B. hier im Detail nachgelesen werden: https://www.anstageslicht.de/steuern/st ... s-foerster

Müllenbach hatte es nun aber verbockt und musste ganz schnell alternative und möglichst wasserdichte Wege finden, Geld für die Partei aufzutreiben. Und da kam die geniale Idee mit den Uhren: Bereits vorher hatte die UBG sehr erfolgreich Goldmünzen verkauft, u.a. mit Adenauer-Prägung für 27.50 DM. Das war sehr einträglich mit einem Gesamtumsatz von ca. 15 Millionen DM, skalierte aber nicht. Das war bei den Scarabaeus-Uhren ganz anders durch die satt fünfstelligen Preise. Warum man auf Uhren kam und Ernst Fuchs, lässt sich schwer nachvollziehen. Allerdings hatte in 1979 gerade VDO die IWC übernommen und die Eigentümerfamilie stand der CDU sehr nahe (u.a. war die Tochter später mal Rekordspenderin der CDU). Das ist aber spekulativ. Verbürgt ist aber, dass extra die „Ars Scarabaeus“ Tochtergesellschaft gegründet und das Projekt ganz groß aufgezogen wurde. Deshalb auch die absurden Auflagen von 2500 bzw. 5000 Exemplaren – es war völlig klar, dass man die nicht regulär verkaufen kann, das war als ein verstecktes Parteispenden-Instrument geplant.

Nicht geplant war, welche Aufmerksamkeit der ganze Skandal erzeugen würde. Und in der Folge hielten die meisten potenziellen Spender einen großen Sicherheitsabstand zur UBG und den betroffenen Personen. Da wollte niemand mit einer Scarabaeus gesehen werden, um nicht selbst in Verdacht zu geraten. Entsprechend verheerend waren die Verkaufszahlen der Uhren – denn ohne die Parteispenden-Funktion gab es dafür keinen Markt. Das dürfte auch die Aufnahme in den IWC-Katalog 1984 erklären, vermutlich sollten über diesen Kanal schon bereits vorproduzierte Exemplare noch vom Hof kommen. Das muss aber ein enorm zähes Geschäft gewesen sein, denn die letzten Verkäufe datieren um 1990 – das sehr spezielle Design hat da sicherlich nicht geholfen…

Epilog
Anfang der 1980er Jahre und damit parallel zur Lancierung der Scarabaeus kochte der Parteispenden-Skandal richtig hoch. Viele der etablierten Geldwäsche-Instrumente wurde hastig eingestellt und die Restgelder verschwanden. Es gab viele kleine und große Dramen, Lügen, eingestellte Verfahren und Bewährungstrafen. Der damalige Kanzler hatte einen unglücklichen „Blackout“ (auch bekannt als uneidliche Falschaussage), rettete aber seine Haut. Wesentliche Protagonisten blieben weiter tätig, als Schatzmeister oder Wirtschaftsminister und erst Ende der 1990er Jahre ploppte die ganze Soße dann wieder hoch – diesmal erwischte es dann auch Kohl, Schäuble. Leisler-Kiep und manche andere, die UBG-Geschäftsführer dienten nun teilweise als Kronzeugen. Die Rolle der Scarabaeus war da schon lange vergessen und findet sich heute in keinem (zumindest mir bekannten) Geschichtsbuch.

Nach so viel Text folgen jetzt nochmal ein paar Bilder der IWC Ref. 5420 „Scarabaeus Fuchs Savonnette“.

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Danke an alle, die bis hierhin durchgehalten haben :mrgreen:

Gruß,
Christian
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kochsmichel
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von kochsmichel »

Einfach nur geil. Dein Vorstellungsmeisterstück☝️
Light side of the mood!
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Thomas H. Ernst
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von Thomas H. Ernst »

kochsmichel hat geschrieben: 05 Mai 2025, 06:31 Einfach nur geil. Dein Vorstellungsmeisterstück☝️
+1 :thumbsup:
Grüsse Thomas
Euer Board-Admin
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cool runnings
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von cool runnings »

Thomas H. Ernst hat geschrieben: 05 Mai 2025, 10:18
kochsmichel hat geschrieben: 05 Mai 2025, 06:31 Einfach nur geil. Dein Vorstellungsmeisterstück☝️
+1 :thumbsup:
+ 2 👍
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mezdis
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von mezdis »

Grandiose Geschichte!
Und herzliche Gratulation zum raren Käfer!
___________
Gruss mezdis
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Ralf
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von Ralf »

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Man liest sich!

Ralf
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MCG
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von MCG »

kochsmichel hat geschrieben: 05 Mai 2025, 06:31 Einfach nur geil. Dein Vorstellungsmeisterstück☝️
+3❣️🚀🤩
Hammer Vorstellung, Christian!
Ich liebe diese Geschichten und diese Hintergrundinformationen!
Ganz herzlichen Dank fürs recherchieren und berichten… :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
LG aus Mostindien - Markus
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Quadrilette172
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von Quadrilette172 »

Danke für die informative und interessante Vorstellung :!:
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mike_votec
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von mike_votec »

kochsmichel hat geschrieben: 05 Mai 2025, 06:31 Einfach nur geil. Dein Vorstellungsmeisterstück☝️
👏👏👏
Grüße,

Michael
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o.v.e
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von o.v.e »

Vielen vielen Dank!
Die Uhr sieht trotzdem, äh, gar nicht mal so gut aus.
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Schrottsammler
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von Schrottsammler »

das ist dann wohl eine der schönsten "nicht ablesbaren" Uhren :D
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mhanke
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von mhanke »

Wirklich spannende Geschichte! Als Fan von Ernst Fuchs und seiner Kunst gefällt mir die Uhr - trotz Nichtablesbarkeit. Die Werkdekoration ist auch ganz besonders toll.

Marcus
"Auf Komplikationen fallen eigentlich nur einfache Gemüter herein" - CF
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Paulchen
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von Paulchen »

Vielen Dank für die Vorstellung - grandios.
Du hast dich selbst übertroffen!
Du solltest nebenbei als Investigativ-Journalist arbeiten, hervorragende Recherche 👍
H-P
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Heinz-Jürgen
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von Heinz-Jürgen »

mike_votec hat geschrieben: 06 Mai 2025, 06:49
kochsmichel hat geschrieben: 05 Mai 2025, 06:31 Einfach nur geil. Dein Vorstellungsmeisterstück☝️
👏👏👏
:thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
Grüße aus dem Pott

Heinz-Jürgen

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MCG
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Re: Der größte Skandal der Bonner Republik - und mittendrin die IWC Scarabaeus Fuchs

Beitrag von MCG »

mhanke hat geschrieben: 06 Mai 2025, 18:08 Wirklich spannende Geschichte! Als Fan von Ernst Fuchs und seiner Kunst gefällt mir die Uhr - trotz Nichtablesbarkeit. Die Werkdekoration ist auch ganz besonders toll.

Marcus
Das Gehäuse und das Werk finde ich klasse!
Auch das Zifferblatt!
Aber die Zeiger passen leider überhaupt nicht. Vielleicht hätten sie voll schwarz sein sollen, oder höherwertig gefertigt? Ist aus meiner Sicht das einzige Manko der Uhr…
LG aus Mostindien - Markus
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